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Prof. Dr. med. Marina Backhaus

Ich wurde 1961 in Berlin geboren. Nach dem Besuch der Schule habe ich von 1980-1987 in Berlin Humanmedizin studiert. 1981 promovierte ich auf dem Fachgebiet der Immunologie. Von 1987 bis 1993 war ich als Assistenzärztin in der Innere Medizin am Universitätsklinikum der Charité zu Berlin tätig. Im November 1993 legte ich die Prüfung zur Fachärztin für Innere Medizin ab. Es folgte bis April 1996 die Weiterbildung zur Rheumatologin am Universitätsklinikum der Charité zu Berlin. 1996 wurde ich zur Oberärztin für Funktionsdiagnostik in der Rheumatologie am Universitätsklinikum der Charité zu Berlin benannt. Von 1994 bis 2014 leitete ich die Rheumatologische Fachambulanz am Universitätsklinikum der Charité zu Berlin. 2003 schloss ich meine Habilitation für das Fach Innere Medizin ab und erhielt die Ernennung zur Privatdozentin und damit die Lehrbefugnis. Von 2011 bis 2014 erhielt ich eine Universitätsprofessur für die Rheumatologie mit Schwerpunkt Bildgebung am Universitätsklinikum der Charité zu Berlin. Von 1994 bis 2014 leitete ich die Forschungsgruppe „Bildgebende Verfahren in der Rheumatologie“ am Universitätsklinikum der Charité zu Berlin. In diesem Rahmen führten wir klinische Studien Phase 2, 3 und 4 durch. Seit dem 1.10.2014 bin ich als Chefärztin an der Park-Klinik Weißensee Berlin tätig und habe hier die Rheumatologische Klinik mit stationären und teilstationären Betten aufgebaut. 2015 erhielt ich die APL-Professur am Universitätsklinikum der Charité zu Berlin und habe seitdem auch eine Gastwissenschaftsvertrag mit der Charité und unterstütze weiterhin die Forschungsgruppe „Bildgebende Verfahren in der Rheumatologie“ am Universitätsklinikum der Charité zu Berlin. Unter meiner Anleitung wurden 19 Promotionsarbeiten von 2004 bis 2018 abgeschlossen, weitere sind noch in der Bearbeitung. Ich betreue 2-4 Studenten mit wissenschaftlichen Hausarbeiten zum Thema Bildgebung pro Semester am Universitätsklinikum der Charité zu Berlin. 2016 wurde ich zur stellvertretenen ärztlichen Direktorin benannt. Im November 2019 wurde das ASV-Team Rheumatologie mit mir als ASV-Teamleiter vom eLA Berlin zugelassen. Ich bin verheiratet und habe 1 Kind.

Prof. Dr. med. Christoph G. O. Baerwald

Nach dem Studium der Medizin in Marburg habe ich meine Weiterbildung zum Internisten an der Universitätsklinik Marburg begonnen. Von 1994 bis 1996 war ich mit einem Forschungsstipendium am Guy’s Hospital in London in dem immungenetischen Labor von Prof. Panayi. Die Habilitation erfolgte 1998 über die Interaktionen des autonomen Nervensystems mit dem Immunsystem bei Patienten mit rheumatischen Erkrankungen. Nach der Rückkehr aus London schloss ich meine Facharztweiterbildung zum Internisten ab, wonach dann im Jahre 2000 die Schwerpunktbezeichnung Rheumatologie erworben wurde und die Berufung nach Leipzig erfolgte. Im April 2007 die Leitung der neuen Sektion Rheumatologie und Geriatrie übertragen bekommen und es konnte zusätzlich eine Sprechstunde für angeborene Stoffwechselerkrankungen im Erwachsenenalter aufgebaut werden. Foto @ Uniklink Leipzig Stefan Straube

Prof. Dr. med. Xenofon Baraliakos

Prof. Xenofon Baraliakos ist Ärztlicher Direktor des Rheumazentrums Ruhrgebiet in Herne. Er studierte Humanmedizin an den Universitäten Magdeburg und Berlin, promovierte 2005 und ist habilitiert im Gebiet Innere Medizin und Rheumatologie an der Ruhr-Universität Bochum. Er ist Facharzt für Orthopädie und Facharzt für Innere Medizin und Rheumatologie. Seine Forschung konzentriert sich auf dem Gebiet der Spondylarthritiden (Bildgebung, Überweisungsstrategien, Therapien). Unter anderem gewann Prof. Baraliakos 2005 den EWRR-Preis, 2006 und 2008 den EULAR Young Investigator Award, 2010 den Preis des DVMB und 2014 den Förderpreis der Walter-und-Luise-Freundlich Stiftung. Prof. Baraliakos ist der derzeitige Präsident der ASAS (Assessment of Spondyloarthritis International Society) und ehemaliger Vorsitzender des ‚EULAR standing committee‘ für muskuloskelettale Bildgebung sowie Mitglied des EULAR-Exekutivausschusses. Er ist Mitglied bei verschiedenen wissenschaftlichen Gesellschaften (u.a. ACR, GRAPPA, DGRh) und Gutachter und Associate Editor in mehreren rheumatologischen Fachzeitschriften; Foto © privat

Dr. med. Carmen Barthuber

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Dr. med. Jutta Bauhammer

Geboren 1978 in Mutlangen bin ich in Ellwangen a. d. Jagst aufgewachsen. Die Zeit des Studiums der Humanmedizin habe ich vorrangig in Tübingen verbracht. Während Studium und Schulzeit war ich zu Auslandsaufenthalten in Australien, Kanada, Finnland und Ecuador. 2005 schloß ich sowohl mein Studium als auch meine Promotion in der Neonatologie und Immunologie ab. Die Weiterbildung zur Fachärztin für Innere Medizin inkl. der Zusatzweiterbildung Notfallmedizin habe ich am Klinikum Pforzheim absolviert. Darauf folgten die Weiterbildung in der Rheumatologie und die Zusatzweiterbildung Geriatrie am ACURA-Rheumazentrum Baden-Baden und am Bethanien-Krankenhaus in Heidelberg. Die zugehörigen Facharztprüfungen habe ich in den Jahren 2010 (Notfallmedizin), 2012 (Innere Medizin), 2015 (Geriatrie) und 2016 (Rheumatologie) abgelegt. Am ACURA-Rheumazentrum war ich ab 2015 als Oberärztin und von 2016 bis Ende 2019 als leitende Oberärztin tätig. Im Januar 2020 habe ich mich selbständig gemacht und arbeite jetzt als niedergelassene Rheumatologin in einer Gemeinschaftspraxis in Baden-Baden. Ich bin verheiratet und habe 3 Kinder. Foto © Yoshi Toscani

Dr. med. Ludwig Bause

CA Klinik für Rheumaorthopädie, St. Josef-Stift Sendenhorst, Rheumatologisches Kompetenzzentrum, Nordwestdeutschland; Facharzt für Chirurgie und Orthopädie sowie Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Zusatzbezeichnung Orthopädische Rheumatologie; Foto © privat

Dr. med. Mike Becker

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Dr. med. Karolina Benesova

Dr. med. Karolina Benesova ist Funktionsoberärztin für Rheumatologie in der Inneren Medizin V am Universitätsklinikum Heidelberg, wo sie ihr Studium der Humanmedizin absolvierte. Aus ihrer klinischen Tätigkeit heraus konzipierte und initiierte sie zwei langfristige Versorgungsstudien: SCREENED (Screen for Early Diagnosis - Screeningsprechstunde als wirksames ressourcenschonendes Instrument zur frühen Diagnose und Therapie entzündlich-rheumatischer Erkrankungen) und das MalheuR-Projekt (Maligne und rheumatische Erkrankungen - zwei Extreme des fehlgesteuerten Immunsystems). Im Rahmen der SCREENED-Studie engagiert sich Frau Dr. Benesova für die frühe Erkennung und Behandlung entzündlich-rheumatischer Erkrankungen mithilfe der Früh-/Screeningsprechstunden am eigenen Standort sowie für die überregionale Zusammenarbeit mit anderen Zentren als ein Lösungsansatz des Versorgungsengpasses in der Rheumatologie. Die Erkenntnisse aus SCREENED flossen in ihre Masterarbeit für das berufsbegleitende Studium Master of Health Business Administration an der Universität Erlangen-Nürnberg ein und wurden beim Kongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie in 2020 mit dem Wissenschaftspreis in der Kategorie Epidemiologie und Versorgungsforschung prämiert. | Foto © Med. Klinik V, UniKlinikum HD

Prof. Dr. med. Michael Bernateck

Seine Weiterbildung zum Facharzt für Innere Medizin absolvierte Prof. Dr. Michael Bernateck von 1997 bis 2003 am Klinikum Rostock, Regionales Rheumazentrum, Chefarzt: Prof. Dr. Martin Keysser. Dann erfolgte der Wechsel an die Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). In den folgenden vier Jahren wurde er Facharzt und Oberarzt der Klinik für Rheumatologie der MHH (Chefarzt: Prof. Dr. Henning Zeidler). Von 2008 bis 2013 wirkte er als Oberarzt des Bereiches Interdisziplinäre Schmerzmedizin der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover (Chefarzt: Prof. Dr. Wolfgang Koppert). 2009 habilitierte sich Prof. Dr. Michael Bernateck an der MHH im Fachgebiet Innere Medizin. Im Februar 2014 wurde er zum Außerplanmäßigen Professor an der Medizinischen Hochschule Hannover ernannt. Seit Juli 2014 ist er Praxispartner am Zentrum für Rheumatologie & Schmerzmedizin Hannover, mit gleichzeitiger Lehrtätigkeit an der MHH.

Dr. med. Christoph Biehl

Der Orthopäde Dr. med. Christoph Biehl studierte Humanmedizin an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Seine orthopädische Weiterbildung folgte an der chirurgisch-orthopädischen Fachklinik Lorsch und am Diakonie Krankenhaus kreuznacher diakonie unter Dr. med. Heiner Thabe in Bad Kreuznach. Seit 2000 ist er Facharzt und Oberarzt für Orthopädie. Im Jahr 2001 folgte die Schwerpunktbezeichnung Rheumatologie. Ab 2002 war er leitender Oberarzt der Klinik für Orthopädie und Rheumaorthopädie in Bad Kreuznach. Ab 2008 übernahm er ebendort die Sektionsleitung der Rheumaorthopädie. Die Zusatzbezeichnung orthopädische Rheumatologie erlangte er 2010. Von 2013 bis 2014 war er kommissarischer Leiter der Klinik für Orthopädie Bad Kreuznach. Seit 2015 ist er Oberarzt der Klinik und Poliklinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie am Universitätsklinikum Gießen. Dr. med. Christoph Biehl ist seit 1997 Mitglied der Deutschen Gesellschaft für orthopädische Rheumatologie (DGORh, ehemals ARO), seit 2008 Beirats-und seit 2015 Vorstandsmitglied. | Foto © UKGM Gießen

Dr. med. Robert Biesen

Ich wurde in Berlin im Jahre 1978 geboren und bin dort aufgewachsen. Während meines Medizinstudiums von 1999-2005 an der Charité begann ich eine Doktorarbeit am Deutschen Rheuma-Forschungszentrum Berlin und konnte in einem Team um Dr. A. Grützkau den Interferonsurrogatmarker SIGLEC-1 (CD169) beim SLE 2008 erstbeschreiben. Die nachfolgenden Bemühungen, den Informationsgehalt dieses Biomarkers bei diverser Erkrankungen mit IFN-Aktivierung zu verstehen, haben zu zahlreichen Publikationen und einem wachsenden Erfahrungsschatz in der klinischen Interpretation von Biomarkern zur Folge gehabt. Ich bin Facharzt für Innere Medizin und Rheumatologie, im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Lupusforschung und leite seit 2018 die rheumatologische Tagesklinik der Charité. Besonders stolz bin ich / sind wir, dass SIGLEC-1 seit Oktober 2014 Teil der Routinediagnostik im Labor Berlin ist. Foto © Robert Biesen

Dr. med. Henning Brandt

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Prof. Dr. med. Jürgen Braun

Prof. Dr. Jürgen Braun ist Facharzt für Innere Medizin und Rheumatologie. Sein Medizinstudium hatte er an der Freien Universität Berlin absolviert – dort auch 1995 habilitiert und am Universitätsklinikum Benjamin Franklin in Berlin gewirkt ehe der Wechsel nach Herne erfolgte. Weitere berufliche Stationen waren u.a. Toronto/Kanada und Gent/Belgien. Er ist u.a Träger des Carol-Nachman-Preises und des EULAR-Preises. Prof. Dr. Jürgen Braun ist Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh).

Dr. med. Björn Bühring

Foto © privat; Info folgt

Prof. Dr. med. Gerd-Rüdiger Burmester

Prof. Dr. med. Gerd R. Burmester ist Seniorprofessor in der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Rheumatologie und Klinische Immunologie an der Charité - Universitätsmedizin Berlin, Freie Universität und Humboldt-Universität zu Berlin, Deutschland und war zuvor von 1993 bis 2022 Direktor dieser Einrichtung. Er schloss sein Medizinstudium an der Medizinischen Hochschule Hannover ab und absolvierte eine Facharztausbildung an der Medizinischen Klinik 3 der Universität Erlangen-Nürnberg. Er erhielt ein Postdoktorandenstipendium an der Rockefeller University in New York und war Gastwissenschaftler am Hospital for Joint Diseases, Mount Sinai School of Medicine, New York, New York. Professor Burmester hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter die Jan-van-Breemen-Medaille der Niederländischen Gesellschaft für Rheumatologie und den Carol-Nachman-Preis für Rheumatologie. Er ist Mitglied mehrerer Editorial Boards, darunter des Journal of Rheumatology und Clinical Rheumatology, und er ist Mitherausgeber der Annals of the Rheumatic Diseases, der offiziellen Zeitschrift der EULAR. Professor Burmester ist Autor von mehr als 900 Original- und Übersichtsartikeln. Zu seinen Forschungsinteressen gehören die rheumatoide Arthritis, Lyme-Borreliose, Immuntherapie, zelluläre Aktivierungsmechanismen bei entzündlichen Gelenkerkrankungen und Tissue Engineering. Professor Burmester war von 2001-2002 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie. Von 2003 bis 2006 war er Mitglied des Exekutivkomitees der European Alliance of Associations for Rheumatology (EULAR) und Vorsitzender des Ständigen Ausschusses für investigative Rheumatologie. 2006 wurde er zum Ehrenmitglied der EULAR ernannt. Von 2011 bis 2013 war er Schatzmeister der EULAR, und 2013 wurde er zum President Elect der EULAR gewählt. Von 2015 bis 2017 war er Präsident der EULAR und fungierte bis 2019 als Immediate Past President der EULAR. Seit 2017 ist er Präsident des Board of Trustees der FOREUM Foundation for Research in Rheumatology. Im Jahr 2019 wurde er Master des American College of Rheumatology. Foto © Charité

Prof. Dr. med. Frank Buttgereit

Frank Buttgereit ist leitender Oberarzt und stellvertretender Direktor der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Rheumatologie und Klinische Immunologie (CCM), Charité Universitätsmedizin, Berlin. Aktuell ist er auch kommissarischer Klinikdirektor. Außerdem leitet er eine Liaison-Forschungsgruppe am Deutschen Rheumaforschungszentrum (DRFZ Berlin). Er studierte Medizin an der Humboldt-Universität zu Berlin, Charité, wurde 1996 Facharzt für Innere Medizin und 1998 Rheumatologe. Er habilitierte 1997 und ist seit 2002 Professor für Rheumatologie an der Charité. Im Jahr 2012 wurde er zum Honorarprofessor für Rheumatologie an der Rosario-Universität von Bogota, Kolumbien, ernannt. Von 2019 – 2021 war er Chair des EULAR Standing Committee on Education & Training. Dr. Buttgereit verfügt über Expertise in der Behandlung einer Vielzahl von muskuloskelettalen und rheumatischen Erkrankungen, darunter Osteoporose, Osteoarthritis, rheumatoide Arthritis, Myositis, Kollagenosen und verschiedene Formen von Vaskulitis. Er ist international anerkannt für seine Arbeiten auf dem Gebiet der Mechanismen und klinischen Wirkungen von Glukokortikoiden und über die Bioenergetik der Immunfunktionen. Er war oder ist klinischer Leiter oder Leiter eines teilnehmenden Studienzentrums bei einer Reihe von klinischen Studien über die Wirkung von entzündungshemmenden und krankheitsmodifizierenden Medikamenten bei Patienten und Patientinnen mit rheumatischen Erkrankungen. Dr. Buttgereit ist mit verschiedenen Forschungspreisen (u.a. Humboldt-Preis, Schuler Preis) und Stipendien (u.a. Boehringer Ingelheim Stiftung, Deutscher Akademischer Austauschdienst, British Council, Anglo-German-Foundation, Josephine Delesse Scholarship) ausgezeichnet worden. Mitglieder seiner Arbeitsgruppe haben Preise wie den Friedrich Heuck Osteologie Preis, den Arthur-Vick-Preis oder den Pfizer Research Award erhalten. Er war oder ist derzeit im Editorial Board mehrerer Zeitschriften, darunter Annals of Rheumatic Diseases, Rheumatology, Arthritis Research & Therapy, Z Rheumatol und Inflammopharmacology, und Autor von mehr als 365 Publikationen. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed?term=buttgereit-f Foto © privat