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Dr. med. Florian Haas

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Isabell Haase

Nach meinem Studium in Hannover begann ich 2015 meine Weiterbildung zur Internistin und Rheumatologin bei Prof. Dr. med. Kern in Fulda. Seit 2017 habe ich diese an der Uniklinik Düsseldorf bei Prof. Dr. med. Schneider fortgesetzt und interessiere mich in meiner Forschungstätigkeit besonders für Schwangerschaft bei rheumatischen Erkrankungen. Foto © privat

Dr. med. Melanie Hagen

Im Rheinland geboren und aufgewachsen, habe ich vor der Medizinstudium ein Studium der Humanbiologie absolviert und im Anschluss als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Rheumatologischen Abteilung der Universitätsklinik Köln unter Leitung von Prof. Dr. Rubbert-Roth gearbeitet. 2011 kam dann endlich die Zulassung für die Humanmedizin an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Seitdem bin ich Teil der Medizinischen Klinik III des Universitätsklinikums Erlangen unter der Leitung von Prof. Dr. Schett. 2018 habe ich approbiert und bin meine Stelle als Assistenzärztin angetreten, dann 2020 promoviert. Neben der Patientenversorgung und klinischer Forschung liegt mir vor allem die Ausbildung der Studenten am Herzen. Als Mitglied der DGRh-Kommission für Studentische Lehre kann ich aktiv Lehrkonzepte mitgestalten; Foto © privat

Priv- Doz. Dr. med Hildrun Haibel

Ich wurde 1972 in Leipzig geboren, von 1992 bis 1999 in Leipzig und Berlin Humanmedizin studiert. 1999 habe ich direkt in der Rheumatologie in der damals noch Freien Universität Berlin, Campus Benjamin Franklin begonnen zu arbeiten. 2007 habe ich zu klinischen Studien bei axialer Spondyloarthritis mit „summa cum laude“ promoviert, 2010 bin ich Internistin und 2011 Fachärztin für Rheumatologie geworden. Im Jahr 2015 habe ich habilitiert, ebenfalls über klinische Studien bei Spondyloarthritis. Ich bin seit 1999 an klinischen Studien beteiligt, seit 2010 als Principal Investigator. Ich bin Mitglied der Assessments of SpondyloArthriris international Society (ASAS), der DGRH und des regionalen Rheumazentrums. Im Jahr 2020 habe ich den Bechterewpreis entgegennehmen können. Nach wie vor arbeite ich in der Rheumatologie der Charité Campus Benjamin Franklin.

Prof. Dr. med. Michael Hammer

Professor Michael Hammer wurde in Wuppertal geboren. Sein Studium absolvierte er 1975 bis 1981 an der Medizinischen Hochschule in Hannover. Die Promotion folgte 1984. Die Gebietsbezeichnung Innere Medizin hat Professor Hammer 1988 erworben, die Schwerpunktbezeichnung Rheumatologie zwei Jahre später. 1991 erlangte er die Habilitation an der MHH. Des Weiteren verfügt Herr Professor Hammer über die Zusatzbezeichnungen Physikalische Therapie 1993 / Spezielle Schmerztherapie 2004 / Klinische Osteologie (DVO) 2006. Seit 1996 ist er Chefarzt der Klinik für Rheumatologie im St. Josef-Stift Sendenhorst; Foto © St. Josef-Stift

Prof. Dr. med. Lutz Harms

Geboren in Stralsund habe ich von 1973 bis 1979 ich Humanmedizin an der Universität in Rostock studiert. Die Facharztausbildung für Neurologie und Psychiatrie absolvierte ich an der Charité, wo ich bis heute tätig bin. 1980 promovierte ich und wurde nach der Habilitation 1993 als Universitäts-Professor für Neurologie berufen. Im Laufe meines Berufslebens habe ich mich neben der allgemeinen Neurologie insbesondere mit der neurologischen Intensivmedizin, dem Schlaganfall sowie der Bildgebung befasst. Seit vielen Jahren liegen meine fachlichen Interessen zudem auf dem Gebiet der Neuroimmunologie, die ja enge Beziehungen zur Rheumatologie aufweist. Die Ausbildung von Studenten und Assistenten hat mir immer viel Freude bereitet.Ich bin Autor bzw. Mitautor von ca. 150 Publikationen und 7 Buchbeiträgen. Berufspolitisch bin ich aktuell als Mitglied des Ärztlichen Beirats der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) sowie als Sprecher des Ärztlichen Beirates des Landesverbandes Berlin der DMSG aktiv.

Prof. Dr. med. Klaus Hartung

Internist, Rheumatologe, FA Laboratoriumsmedizin, FA Transfusionsmedizin, Hämostaseologie

Dr. med. Rebecca Hasseli

Ich wurde 1989 in Horb am Neckar geboren. Nach dem Besuch des Uhlandgymnasiums in Tübingen habe ich von 2010-2016 in Giessen Humanmedizin studiert. Hier habe ich im 7. Semester meine Liebe für die Rheumatologie entdeckt. 2018 promovierte ich mit Auszeichnung im Bereich der experimentellen Rheumatologie zur Erforschung der Pathophysiologie der rheumatoiden Arthritis. Nach dem Studium begann ich meine ärztliche Tätigkeit am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein am Campus Lübeck. Seit einigen Jahren bin ich am Campus Kerckhoff der Justus-Liebig-Universität Giessen in der Abteilung für Rheumatologie und Klinische Immunologie unter der Leitung von Prof. Dr. Ulf Müller-Ladner tätig. Seit März 2020 koordiniere das COVID-19-Register für Rheumapatienten. Zudem habe ich ein innovatives Lehrkonzept konzipiert, welches erstmalig die Lehre von Psychologie- und Medizinstudierende vereint und zudem eine interprofessionelle Patientenversorgung in der Rheumatologie nahebringt. Die Kapillarmikroskopie setze ich in meiner klinischen Tätigkeit regelmäßig ein und nutze diese schnelle Untersuchungsmethode auch für verschieden Forschungsprojekte. Foto © privat

PD Dr. med. Hubertus Hautzel

PD Dr. med. Hubertus Hautzel leitet seit 2018 den Standort Ruhrlandklinik der Klinik für Nuklearmedizin, UK Essen. Nach seinem Studium der Medizin an der Universität / GHS Essen erfolgte 1995 die Approbation mit anschließenden Stationen als Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Nuklearmed. Klinik am UK Düsseldorf, bei einem Forschungsaufenthalt an der Universität von Kalifornien in Davis und als Bundeswehrstabsarzt im internationalen Bereich des NATO AWACS E3A-Verbands in Geilenkirchen. Nach Abschluss seiner Ausbildung zum Facharzt für Nuklearmedizin wurde er 2001 Oberarzt, 2003 dann leitender Oberarzt und stellv. Direktor der Nuklearmedizinischen Klinik / UK Düsseldorf am Standort Forschungszentrum Jülich. Diese Position bekleidete er bis 2018. PD Dr. med. Hautzel engagiert sich u.a. seit 2015 als Mitglied des Ausschusses Schilddrüse der Deutschen Gesellschaft für Nuklearmedizin (DGN) und seit 2016 als Vorstandsmitglied und Sekretär der Rheinisch-Westfälischen Gesellschaft für Nuklearmedizin (RWGN).

Prof. Dr. med. Bernhard Hellmich

Nach dem Studium der Humanmedizin an der Ruhr-Universität Bochum promovierte Prof. Dr. Bernhard Hellmich im Jahr 1995. Nach Stationen am Department of Anesthesiology an der Universität von Kalifornien in Los Angeles und dem Klinikum Bergmannsheil in Bochum wurde er Assistenzarzt in der Abteilung für Rheumatologie an der Rheumaklinik Bad Bramstedt (Medizinische Universität zu Lübeck), 2003 folgte die Habilitation im Fach Innere Medizin an der Ruhr-Universität Bochum – parallel zur Tätigkeit als Leitender Oberarzt an der Poliklinik für Rheumatologie, UKSH, Campus Lübeck & Rheumaklinik Bad Bramstedt. 2007 wechselte er als Chefarzt an die Klinik für Innere Medizin, Rheumatologie und Immunologie der Medius Kliniken Kirchheim, Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Tübingen, wo er 2009 auch zum apl. Professor ernannt wurde. Prof. Dr. Hellmich engagiert sich in zahlreichen Gremien, u.a. 2017 als Kongresspräsident der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh).

Dr. med. Walter Hermann

Dr. med. Walter Hermann Ich wurde 1964 in Esslingen am Neckar geboren. Von 1997 bis 1993 studierte ich Humanmedizin an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Die Ausbildung zum Internisten absolvierte ich in der Abteilung Nephrologie der Universität Marburg sowie in der Inneren Abteilung des Krankenhauses in Lich. Nach Abschluss der Internistenprüfung wechselte ich in die Abteilung Rheumatologie der Kerckhoff-Klinik in Bad Nauheim, wo ich im Frühjahr 2003 die Weiterbildung auf dem Gebiet der Rheumatologie abschloss. Im Jahre 2007 folgte die Zusatzbezeichnung für Physikalische Medizin und Balneologie. Meine Promotion schloss ich mit einer Arbeit zu einem osteologischen Thema (Vergleich Knochendichtemessung DXA und QUS) ab. Seit 2002 bin ich als Oberarzt vorrangig für die rheumatogische Ambulanz unserer Abteilung verantwortlich. Seit 2016 bin ich Präsident der Rheumaliga Hessen e.V., seit 2017 wissenschaftlicher Leiter der AG Kapillarmikroskopie der DGRh. Ich bin verheiratet und habe 2 Kinder.

Prof. Dr. med. Kay-Geert Hermann

Professor Dr. med. Hermann ist Radiologe mit Spezialisierung auf muskuloskelettale Bildgebung und dem Schwerpunkt Rheuma-Erkrankungen. Seine Forschungsarbeiten widmen sich hauptsächlich dem Achsenskelett, aber auch den peripheren Gelenken. Seine Projekte konzentrieren sich überwiegend auf die Spondyloarthritiden und in diesem Gebiet ist er mit anderen Forschern aus Kanada, Großbritannien, Deutschland und Israel vernetzt. Dr. Hermann verfügt außerdem über einen fundierten Sachverstand in der Anwendung innovativer Technologien in der medizinischen Ausbildung. Er ist aktives Mitglied von ASAS, ESSR, DGMSR und DRG und hat 2011 den Conrad Wilhelm Röntgen Preis, 2014 den Felix Wachsmann Preis und 2015 den DVMB Forschungspreis gewonnen. Im Jahr 2019 wurde er zum außerordentlichen Professor befördert.

Dr. med. Derik Hermsen

Info folgt; Foto © privat

Dr. med. Ute Heuermann

Dr. Ute Heuermann wurde 1955 in Coesfeld geboren. Nach ihrem Medizinstudium in Münster wurde sie Fachärztin für Innere Medizin nach Ausbildung in Bielefeld. Es folgte die Weiterbildung Rheumatologie und Zusatzbezeichnung physikalische Therapie in Sendenhorst. Ebendort ist sie seit 1986 tätig, davon langjährig als Oberärztin; Foto © privat

Prof. Dr. med. Falk Hiepe

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Dr. PH Kirsten Hoeper

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Dr. Annette Holl-Wieden

Dr. med. Annette Holl-Wieden leitet die klinische Kinderrheumatologie und Osteologie an der Universitäts-Kinderklinik Würzburg. Ihr Studium absolvierte sie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Sie schloss ihr Studium 1998 an der Universität Würzburg ab. Danach begann sie ihre Facharztausbildung an der Universitäts-Kinderklinik Würzburg. 2000 erlangte sie die Doktorwürde. Die Anerkennung als Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin erhielt sie 2004. 2010 erwarb sie die Zusatzbezeichnung Kinderrheumatologie und 2013 die Befugnis zur Weiterbildung in der Kinderrheumatologie. Foto © privat

Univ.-Prof. Dr. med. Bernhard Homey

Bernhard Homey wurde 1968 in Essen geboren. Von 1988 bis 1995 studierte er an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) Humanmedizin. Anschließend war er als Arzt im Praktikum und als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Hautklinik der HHU tätig. Die Promotion erfolgte 1998 in Düsseldorf über das Thema "Charakterisierung der molekularen und zellulären Mechanismen während primärer allergischer und irritativer Reaktionen im Immunsystem der Haut". Als Forschungsstipendiat (1998 bis 2000) und als "Visiting Scientist"(2000/2001) arbeitete Homey danach am Department of Immunology des DNAX Research Institute in Palo Alto, USA. 2001 kehrte Homey an die Hautklinik des UKD zurück. 2003 erfolgten die Ernennung zum Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten sowie die Habilitation mit einer Arbeit zum Thema "Chemokine und ihre Rezeptoren: Schlüsselmoleküle der Pathogenese entzündlicher Hautkrankheiten". 2004 wurde er Oberarzt in der Hautklinik sowie zum C3-Professor für das Fach Dermatologie ernannt. Nach der vierjährigen kommissarischen Leitung der Klinik für Dermatologie wurde Bernhard Homey 2010 zum W3-Professor und Lehrstuhlinhaber für Dermatologie berufen sowie zum Direktor der Hautklinik am Universitätsklinikum Düsseldorf ernannt. Seit 2018 ist Professor Homey Sprecher des UniversitätsAllergieZentrums Düsseldorf und erhielt zahlreiche wissenschaftliche Auszeichnungen, unter anderem den Paul-Martini-Preis, Oscar-Gans-Preis der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft, den Wissenschaftspreis der Deutsch-Ungarischen Gesellschaft für Dermatologie, den Reinhard-und-Emmy-Heynen-Preis sowie den Immunology Award 2007 der DANA Foundation, New York. Er ist Ehrenmitglied der Ungarischen Gesellschaft für Dermatologie. Professor Homey ist verheiratet und hat eine Tochter; Foto © Bernhard Homey

Prof. Dr. med. Bimba Franziska Hoyer

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PD Dr. med. Jan Hubert

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PD Dr. Dr. med. Axel Hueber

Nach seiner Approbation 2004 als Arzt im Bereich Immunologie und Rheumatologie an der Medizinischen Klinik 3 (UKER), Universität Erlangen-Nürnberg , folgte ein Forschungsaufenthalt bei Iain McInnes als Clinical Research Fellow an der Universität Glasgow mit folgender Promotion (PhD). Von 2011 als Arzt und Arbeitsgruppenleiter im Bereich Zytokinbiologie, Synovitis und Entzündung in der Med. Klinik 3 in Erlangen folgten Tätigkeiten als Funktionsoberarzt und Oberarzt. Seit Januar 2019 ist Dr. Hueber Sektionsleiter der Rheumatologie am Klinikum Bamberg. Dr. Hueber ist seit 2006 Principal Investigator und Subinvestigator in multiplen klinischen Studien. Seit 2016 ist er zudem Sprecher und Vorsitzender des Rheumazentrums Erlangen. Im selben Jahr hat er die Health Hackers Erlangen gegründet. Im Jahr 2012 gründete Dr. Hueber das Jungrheumatologennetzwerk Rheumadocs und war Vorsitzender von 2012-2017. Dr. Hueber ist Mitglied in der Kommission digitale Rheumatologie. Foto © Sozialstiftung Bamberg