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Dr. med. Ulrich Eggens

Während der internistischen Facharzt- und rheumatologischen Schwerpunktweiterbildung am Universitätsklinikum Benjamin Franklin der Freien Universität Berlin (jetzt Universitätsmedizin Berlin, Charité CBF) war ich mit Jochen Sieper und Jürgen Braun zunächst am Aufbau der dortigen Rheumatologie engagiert, später langjährig Koordinator des Regionalen Rheumazentrums Berlin. Wissenschaftliche Schwerpunkte waren reaktive Arthritiden, Spondyloarthritiden sowie immunologische Diagnostik in Synovialflüssigkeit und -membranen. Seit 1997 nehme ich leitende Funktionen in Sozialmedizin der gesetzlichen Rentenversicherung wahr und bin Mitglied in DRV-Gremien zur Qualitätssicherung in der Rehabilitation und zur Weiterentwicklung von Teilhabeleistungen. Darüber hinaus bin ich in der Selbstverwaltung der Landesärztekammer Brandenburg engagiert und leitete langjährig die Prüfungskommission Sozialmedizin. Foto © Ringfoto Fehse

PD Dr. med. Dr. rer. nat. Jan Ehrchen

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Dr. med. Joachim Michael Engel

Heute rheumatologisches Urgestein und Ehrenmitglied der DGRh wurde ich 1948 in Düsseldorf geboren, ging dort zur Schule bis zum Abitur 1966. Danach Studium der Humanmedizin an der Universität zu Köln mit Staatsexamen 1973 und Approbation 1974. Am Staatlichen Rheumakrankenhaus Baden Baden unter Prof Martin Franke ab 1975 Weiterbildung als Internist und Rheumatologe, unter Prof. Zeh Karlsruhe internistische Weiterbildung ab 1983 mit Abschluß als Internist und Rheumatologe 1985. Danach Aufbau der rheumatologische Akutabteilung an der Rheumaklinik Bad Bramstedt als Oberarzt unter Dr. Gerhard Josenhans. Wechsel als Chefarzt zum Aufbau und Leitung der Rheumaklinik Tegernsee der LVA Niederbayern-Oberpfalz 1987-1992. Anschließend rheumatologische Privatpraxis in München bis 1993 zur Berufung als Chefarzt der Rheumaklinik Eisenmoorbad in Bad Liebenwerda. 2004 Gründung des Gesundheitszentrums und MVZ Epikur in Bad Liebenwerda. Dort als Ärztlicher Direktor und in rheumatologischer Schwerpunktpraxis bis heute tätig. Foto © privat

Diplom-Pädagogin Gabriele Erbis

Ich wurde 1962 in Stuttgart geboren. Nach dem Besuch der Schule habe ich von 1983-1991 in Tübingen Erziehungswissenschaft studiert und 1999 meine Ausbildung zur systemischen Familientherapeutin in Stuttgart abgeschlossen. Seit dem arbeite ich als psychosoziale Mitarbeiterin in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Team im Zentrum für Kinder- und Jugendrheumatologie und im autinflammation refernce center Tübingen, der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Tübingen. Bereits zu Beginn 2000 haben wir mit dem Aufbau der Jugendsprechstunde in unserem Zentrum begonnen. Seit dem haben wir unsere interdisziplinäre Sprechstunde für Jugendliche kontinuierlich weiterentwickelt. Das internationale Erlebnis-Camp für Jugendliche mit Rheuma begleite ich seit 2009. Mit psychosozialen Kolleg*innen aus anderen Zentren haben wir 2014 das Psychosoziale Netzwerk gegründet; wir sind eine Arbeitsgruppe der GKJR und bieten Fortbildungen an. Seit 2017 bin ich Mitglied der Arbeitsgruppe Transition der GKJR und der DGRh. Wissenschaftlich beschäftige ich mich mit der Verbesserung der Versorgungsstruktur und Lebensqualität von Patient*innen mit seltenen Erkrankungen. Ich bin verheiratet und habe 3 Kinder. Foto © Uni Tübingen

Prof. Dr. med. Christiane Erley

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