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Prof. Dr. Leif Erik Sander

Virologe

Dr. med. Oliver Sander

Bereits während meines Medizinstudiums war ich ab 1986 am Universitätsklinikum der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf tätig, zunächst als studentischer Mitarbeiter, ab 1992 als Arzt und später Oberarzt in der Rheumatologie. Bildgebung und insbesondere die Kapillarmikroskopie waren von Anfang an gepflegte Schwerpunkte. Erste Kapillarmikroskopiekurse wurden in Düsseldorf 2006 initiiert und ein erster Buchbeitrag veröffentlicht. Seit Gründung der AG Kapillarmikroskopie der DGRh 2007 habe ich geholfen, Standards in der deutschsprachigen Kapillarmikroskopie zu setzen und in ein lernbares Format zu bringen. 2008 wurde der erste deutschsprachige Atlas seit Jahrzehnten herausgegeben, im gleichen Jahr der erste zertifizierte Kapillarmikroskopiekurs der Rheumaakademie. Seitdem versuche ich gemeinsam mit allen Interessierten der verschiedenen Fachdisziplin das Wissen über die Kapillaren zu mehren und die relevanten Erkenntnisse und die neueste Technik in die Kurse einzubringen um die Kursteilnehmer von der alten aber immer noch spannenden Untersuchungstechnik zu begeistern.

Petra Elisabeth Sandner

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Timo Sattler

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Prof. Dr. Hans-Georg Schaible

1952 in Rottweil a.N. hat Prof. Dr. Schaible von 1971 bis 1978 an den Universitäten Tübingen und Hamburg Humanmedizin studiert. Im Jahr 1978 erhielt er die Approbation als Arzt und promovierte in Tübingen. Nach seinem Wehrdienst als Stabsarzt wurde er 1980 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Physiologie an der Universität Kiel. Von 1983 bis 1988 war er Akademischer Rat auf Zeit am Institut für Physiologie der Universität Würzburg. Dort folgte 1986 auch die Habilitation. Ab 1988 folgten drei Jahre als Heisenberg-Stipendiat an den Universitäten Würzburg und Edinburgh, ehe er 1991 zum Professor an das Physiologische Institut der Universität Würzburg berufen wurde. 1997 wechselte er als Professor an die Friedrich Schiller-Universität Jena und wurde zugleich Direktor des Institutes für Physiologie 1/Neurophysiologie am Universitätsklinikum Jena. Dort wurde ihm auch die Anerkennung als Facharzt für Physiologie zugesprochen. Foto © privat

Dr. med. Susanne Schalm

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PD Dr. med. Stefan Schanz

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Dr. med. Désirée Schaumburg

Als approbierte und promovierte Ärztin bin ich derzeit in der Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie des St. Joseph-Krankenhauses in Berlin-Tempelhof tätig. 2011 begann ich mein Studium schloss dieses 2017 mit der Note „Sehr gut“ ab. Parallel schrieb ich meine Promotion im Bereich Psychologie und Rheumatologie (Magna cum laude). Die ersten drei Jahre meiner Facharztausbildung zur Internistin verbrachte ich in der Charité Universitätsmedizin Berlin. Überwiegend war ich hier im Fachbereich Rheumatologie und der Osteoporose-Sprechstunde tätig. In diesem Rahmen erwarb ich auch das Zertifkat B „Expertin für allgemeine Osteoporoseversorgung“ der DVO. Im Zuge meiner Forschungstätigkeit an der Universität legte ich meine Schwerpunkte auf die psychischen Begleitsymptome von Rheumapatient*innen, sowie chronischen Schmerz. Hierbei wurde ich auch im professionellen psychiatrischen Interviewen nach dem DSM V Manual ausgebildet. Ein weiterer Forschungsschwerpunkt liegt auf der Fatigue Symptomatik von Rheumapatient*innen. Ich betreue hier eine Studie, zusammen mit einer Doktorandin. Mein dritter Forschungsschwerpunkt beinhaltet die Osteoporose und die Glukokortikoidtherapie. Zu allen Themen halte ich als Referentin regelmäßig Vorträge für ärztliche Kolleg*innen und Patient*innen/Interessierte. Foto © privat

PD Dr. med. Jörg Schedel

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Dr. med. Jan Henrik Schirmer

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Dr. med. Marc Schmalzing

1974 wurde ich in Nürnberg geboren und bin dort zur Schule gegangen. Mein Studium der Humanmedizin habe ich an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen absolviert. Von 2000 bis 2012 habe ich in der Medizinischen Klinik 3 am Universitätsklinikum Tübingen gearbeitet und meine Facharztbezeichnung Innere Medizin 2006, meine Zusatzbezeichnung Hämatologie/Onkologie 2007 und meine Zusatzbezeichnung Rheumatologie 2008 erworben. Von 2008 bis 2010 war ich Koordinator des interdisziplinären Rheumazentrums Tübingen (INDIRA) und von 2009 bis 2012 stellvertretender Leiter des Bereiches Rheumatologie. Seit Juli 2012 arbeite ich in meiner jetzigen Position als Oberarzt und stellvertretender Leiter des Schwerpunktes Rheumatologie/Klinische Immunologie in der Medizinischen Klinik 2 des Universitätsklinikums Würzburg. Ich habe eine wunderbare Ehefrau und drei wunderbare Kinder im besten pubertären Alter (Stand 2020). Als Hobbies betreibe ich Schwimmen und Gesang. Wenn ich irgendwann wieder mehr Zeit habe, würde ich gerne mehr Gitarre und Didgeridoo spielen und endlich mal gscheit das Kitesurfen erlernen. Foto © privat

Dr. med. Tim Schmeiser

Seit dem 01.07.2020 befinde ich mich in der eigenen Niederlassung in Köln (www. dr-schmeiser.de, Rheumatologie im Veedel). Zuvor war ich über 6 Jahre als Oberarzt im St. Josef Krankenhaus in Wuppertal, Klinik für Rheumatologie, Osteologie und Immunologie tätig. U.a. war ich dort für den Aufbau des deutschen Netzwerkzentrums Wuppertal für die systemische Sklerose und die bildgebende Ausbildung der Assistenten zuständig. Meine eigene Weiterbildung (2007- 2014) zum Facharzt für Innere Medizin und Rheumatologie habe ich am Oststadt Krankenhaus Hannover, der Medizinischen Hochschule Hannover und an der Kerckhoff Klinik Bad Nauheim bzw. dem Lehrstuhl für Rheumatologie an der Justus-Liebig-Universität Gießen absolvieren dürfen. Seit 2017 bin ich Referent und Mitglied der Arbeitsgruppe Kapillarmikroskopie der DGRh. Seit 2018 bin ich Osteologe (DVO).

Prof. Dr. med. Wolfgang Schmidt

Ich wurde in Berlin geboren und habe dort von 1977-83 an der FU studiert. Von 1983-93 habe ich im Krhs. Berlin-Zehlendorf mit den Schwerpunkten Gastroenterologie und Intensivmedizin gearbeitet. Seit 1989 bin ich Internist, 1992 Zusatzbezeichnung Rettungsmedizin. 1993 begann ich als Oberarzt im Immanuel Krankenhaus Berlin am Standort Berlin-Buch. Seit 1996 bin ich Rheumatologe, seit 2005 Leitender Oberarzt und Weiterbildungsbefugter für Innere Medizin und Rheumatologie. Wissenschaftlich beschäftige ich mich vorwiegend mit Ultraschall und Großgefäßvaskulitis mit über 200 Publikationen. Habilitation 2002, APL-Professor der Charité Universitätsmedizin Berlin seit 2010. Ich habe zahlreiche Ultraschallkurse mit DEGUM, EFSUMB, EULAR und ACR geleitet und habe den höchsten Ultraschallehrer-Status bei DEGUM und EULAR. Mehrere EULAR Ultraschallkurse habe ich organisiert. 2012 habe ich EULAR-Ultraschall Didaktikkurse initiiert, bei denen ich weiterhin unterrichte.

Prof. Dr. med. Matthias Schneider

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Dr. med. Florian Schuch

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Prof. Dr. med. Hendrik Schulze-Koops

Nach dem Studium der Humanmedizin an der Universität Hamburg und der Station als AiP am UKE Hamburg folgten Stationen bei der Max-Planck-Gesellschaft in Erlangen und am Harold C. Simmons Arthritis Research Center in Dallas/Texas. An der Medizinischen Klinik der Universität Erlangen war er zunächst ab 1997 als Assistenzarzt, ab 2003 als Oberarzt tätig. Zudem leitete er dort die Klinische Forschungsgruppe „T-Zellen in der Pathogenese von Autoimmunerkrankungen“. 2006 wurde er als Professor für Innere Medizin und Rheumatologie, Leiter der Sektion Rheumatologie und Klinische Immunologie, an das Klinikum der LMU, München, berufen. Seit 2015 hat er dort die Schwerpunkt-Professur für Rheumatologie und Klinische Immunologie inne. Prof. Dr. Schulze-Koops erhielt zahlreiche Auszeichnungen, so erhielt er u.a. 1999 den Ersten Förderpreis der Dr. Walter und Luise Freundlich Stiftung, Frankfurt am Main, und 2006 den Förderpreis der Stiftung Wolfgang Schulze/Deutsche Rheumaliga Berlin. Foto © privat

Prof. Dr. med. Andreas Schwarting

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Prof. Dr. med. Joachim Sieper

Prof Dr Joachim Sieper war Leiter der Rheumatologie am Campus Benjamin. Franklin der Charité bis zum 31. März 2016. Er hat ein lange bestehendes Interesse an der Epidemiologie, Diagnose und Behandlung von Sppondyloarthropathien mit einem Fokus in den letzten Jahren auf der axialen Spondyloarthritis. Er war entscheidend beteiligt an der Durchführung vieler klinischen Studien zur Therapie der axSpA mit einem Schwerpunkt auf Biologika. Er ist Empfänger des Carol-Nachmann-Preises 2000 und des EULAR-Preises 2003. Er ist Mitglied des ‚editorial boards‘ mehrerer internationaler Zeitschriften und hat ca 600 ‚peer reviewed‘ Manuskripte publiziert.

Dr. med. David Simon

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Dr. med. Michael Späth

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Dr. med. Susanna Späthling-Mestekemper

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Prof. Dr. med. Christof Specker

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Prof. Dr. med. Daniel Spira, MBA

Ich wurde 1980 in Essen geboren und bin im Schwarzwald aufgewachsen. Mein Medizinstudium habe ich in Freiburg absolviert. Für die radiologische Facharztausbildung wechselte ich 2009 in die Uniklinik Tübingen und habilitierte dort 2014. Im Anschluss war ich von 2014 bis 2018 als Oberarzt in den Abteilungen Radiologie und Neuroradiologie der Uniklinik Heidelberg tätig – mein Tätigkeitsschwerpunkt lag dort in der muskuloskelettalen Radiologie und Neuroradiologie. 2017 wurde ich in Heidelberg zum apl. Professor ernannt. Im Juli 2018 wechselte ich in die radiologische Praxis Singen/Radolfzell, wo ich seit Anfang 2020 Teilhaber bin. Die rheumatologische Bildgebung war immer eines meiner Steckenpferde und ich freue mich wieder auf die Rheumatologische Sommerakademie.

Patricia Steffens-Korbanka

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Prof. Dr. med. Dirk Stichtenoth

Prof. Stichtenoth ist Facharzt für Klinische Pharmakologie und Inhaber der Universitätsprofessur für Klinische Pharmakologie – Arzneimittelsicherheit an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). Prof. Stichtenoth leitet das Institut für Klinische Pharmakologie der MHH. Das Institut für Klinische Pharmakologie an der MHH erfüllt eine bereichsübergreifende Schnittstellenposition in der Betreuung und Durchführung anspruchsvoller klinischer Studien, kompetenter Unterstützung in allen pharmakotherapeutischen Bereichen der Patientenversorgung und Leitung der Arzneimittelkommission.

Prof. J. Strunk

Prof. Strunk leitet als Chefarzt die Klinik für Rheumatologie im Krankenhaus Porz am Rhein in Köln. Hier ist er gleichzeitig Ärztlicher Direktor eines rheumatologischen MVZ und Teamleiter der ASV (Ambulante Spezialfachärztliche Versorgung) „Rheuma am Rhein“. Im Rahmen seiner wissenschaftlichen Tätigkeit hat er sich mit der Evaluation und Etablierung neuer sonographischer Techniken bei der Gelenkuntersuchung beschäftigt und führt regelmäßig DEGUM Sonographiekurse durch. Nach Stationen in Limburg an der Lahn und Bad Nauheim / Giessen (Kerckhoff-Klinik) ist er seit 2008 in Köln. Als Vorsitzender des DGRh-Rheumazentrums Aachen-Köln-Bonn organisiert er Fort- und Weiterbildung in der Region und engagiert sich zudem im Vorstand des Verbandes Rheumatologischer Akutkliniken (VRA). Foto © Krankenhaus Porz am Rhein

Prof. Dr. med. Cord Sunderkötter

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