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Prof. Dr. med. Rieke H.-E. Alten

Frau Prof. Dr. med. Rieke Alten hat an der Freien Universität Berlin Humanmedizin studiert und anschließend einen Forschungsaufenthalt am Institut für Immunologie der Universität Zürich absolviert. Ihre Weiterbildung zur Fachärztin für Innere Medizin und zur Rheumatologin erfolgte in Berlin und Zürich. Später erwarb sie Zusatzbezeichnungen in Physikalischer Therapie und Rehabilitation, Osteologie und Sportmedizin. Seit 1990 leitet sie die Abteilung für Innere Medizin und Rheumatologie der Schlosspark-Klinik Berlin. Außerdem leitet sie das klinisch osteologische Schwerpunktzentrum (DVO) und ist Direktorin des Zentrums für Rheumaforschung. Im Jahr 2017 wurde die Chefärztin zur Professorin ernannt. Frau Prof. Dr. med. Alten engagiert sich zudem als Mitglied in zahlreichen internationalen und nationalen Institutionen wie zum Beispiel im Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie und dem Steering Committee of the Cytokine Signalling Forum. Foto © privat

Dr. med. Martin Arbogast

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Prof. Dr. med. Martin Aringer

Martin Aringer studierte an der Universität Wien Humanmedizin und absolvierte dort unter Prof. Smolen die Ausbildung zum Facharzt für Innere Medizin und zum Zusatzfacharzt für Rheumatologie. 1997 bis 1999 arbeitete Dr. Aringer an den National Institutes of Health, Bethesda, MD, bei Dr. O’Shea. Er wurde 2002 an der Medizinischen Universität Wien habilitiert und war außerordentlicher Universitätsprofessor und Oberarzt der Klinischen Abteilung für Rheumatologie. 2007 folgte er einem Ruf als W2-Professor für Innere Medizin (Rheumatologie) an Universitätsklinikum und Medizinische Fakultät der TU Dresden und leitet dort den Bereich Rheumatologie an der Medizinischen Klinik III und das interdisziplinäre UniversitätsCentrum für Autoimmun- und rheumatische Erkrankungen (UCARE). Seine wissenschaftlichen Schwerpunkte sind Kollagenosen, Zytokine und die Zytokin-Signaltransduktion. Martin Aringer ist seit 2014 DGRh-Beiratsmitglied und seit 2020 Sprecher der DGRh-Kommission studentische Ausbildung. Foto © Thomas Albrecht

Prof. Dr. med. Marina Backhaus

Ich wurde 1961 in Berlin geboren. Nach dem Besuch der Schule habe ich von 1980-1987 in Berlin Humanmedizin studiert. 1981 promovierte ich auf dem Fachgebiet der Immunologie. Von 1987 bis 1993 war ich als Assistenzärztin in der Innere Medizin am Universitätsklinikum der Charité zu Berlin tätig. Im November 1993 legte ich die Prüfung zur Fachärztin für Innere Medizin ab. Es folgte bis April 1996 die Weiterbildung zur Rheumatologin am Universitätsklinikum der Charité zu Berlin. 1996 wurde ich zur Oberärztin für Funktionsdiagnostik in der Rheumatologie am Universitätsklinikum der Charité zu Berlin benannt. Von 1994 bis 2014 leitete ich die Rheumatologische Fachambulanz am Universitätsklinikum der Charité zu Berlin. 2003 schloss ich meine Habilitation für das Fach Innere Medizin ab und erhielt die Ernennung zur Privatdozentin und damit die Lehrbefugnis. Von 2011 bis 2014 erhielt ich eine Universitätsprofessur für die Rheumatologie mit Schwerpunkt Bildgebung am Universitätsklinikum der Charité zu Berlin. Von 1994 bis 2014 leitete ich die Forschungsgruppe „Bildgebende Verfahren in der Rheumatologie“ am Universitätsklinikum der Charité zu Berlin. In diesem Rahmen führten wir klinische Studien Phase 2, 3 und 4 durch. Seit dem 1.10.2014 bin ich als Chefärztin an der Park-Klinik Weißensee Berlin tätig und habe hier die Rheumatologische Klinik mit stationären und teilstationären Betten aufgebaut. 2015 erhielt ich die APL-Professur am Universitätsklinikum der Charité zu Berlin und habe seitdem auch eine Gastwissenschaftsvertrag mit der Charité und unterstütze weiterhin die Forschungsgruppe „Bildgebende Verfahren in der Rheumatologie“ am Universitätsklinikum der Charité zu Berlin. Unter meiner Anleitung wurden 19 Promotionsarbeiten von 2004 bis 2018 abgeschlossen, weitere sind noch in der Bearbeitung. Ich betreue 2-4 Studenten mit wissenschaftlichen Hausarbeiten zum Thema Bildgebung pro Semester am Universitätsklinikum der Charité zu Berlin. 2016 wurde ich zur stellvertretenen ärztlichen Direktorin benannt. Im November 2019 wurde das ASV-Team Rheumatologie mit mir als ASV-Teamleiter vom eLA Berlin zugelassen. Ich bin verheiratet und habe 1 Kind.

Prof. Dr. med. Christoph G. O. Baerwald

Nach dem Studium der Medizin in Marburg habe ich meine Weiterbildung zum Internisten an der Universitätsklinik Marburg begonnen. Von 1994 bis 1996 war ich mit einem Forschungsstipendium am Guy’s Hospital in London in dem immungenetischen Labor von Prof. Panayi. Die Habilitation erfolgte 1998 über die Interaktionen des autonomen Nervensystems mit dem Immunsystem bei Patienten mit rheumatischen Erkrankungen. Nach der Rückkehr aus London schloss ich meine Facharztweiterbildung zum Internisten ab, wonach dann im Jahre 2000 die Schwerpunktbezeichnung Rheumatologie erworben wurde und die Berufung nach Leipzig erfolgte. Im April 2007 die Leitung der neuen Sektion Rheumatologie und Geriatrie übertragen bekommen und es konnte zusätzlich eine Sprechstunde für angeborene Stoffwechselerkrankungen im Erwachsenenalter aufgebaut werden. Foto @ Uniklink Leipzig Stefan Straube

PD Dr. med. Xenofon Baraliakos

Dr. Xenofon Baraliakos ist leitender Oberarzt und wissenschaftlicher Koordinator am Rheumazentrum Ruhrgebiet Herne. Er studierte Humanmedizin an den Universitäten Magdeburg und Berlin, promovierte 2005 und ist habilitiert im Gebiet Innere Medizin und Rheumatologie an der Ruhr-Universität Bochum. Er ist Facharzt für Orthopädie und Facharzt für Innere Medizin und Rheumatologie. Seine Forschung konzentriert sich auf dem Gebiet der Spondylarthritiden (Bildgebung, Überweisungsstrategien, Therapien). Unter anderem gewann Dr. Baraliakos 2005 den EWRR-Preis, 2006 und 2008 den EULAR Young Investigator Award, 2010 den Preis des DVMB und 2014 den Förderpreis der Walter-und-Luise-Freundlich Stiftung. Dr. Baraliakos ist der derzeitige Präsident der ASAS (Assessment of Spondyloarthritis International Society) und ehemaliger Vorsitzender des ‚EULAR standing committee‘ für muskuloskelettale Bildgebung sowie Mitglied des EULAR-Exekutivausschusses. Er ist Mitglied bei verschiedenen wissenschaftlichen Gesellschaften (u.a. ACR, GRAPPA, DGRh) und Gutachter und Associate Editor in mehreren rheumatologischen Fachzeitschriften.

Dr. med. Carmen Barthuber

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Dr. med. Jutta Bauhammer

Geboren 1978 in Mutlangen bin ich in Ellwangen a. d. Jagst aufgewachsen. Die Zeit des Studiums der Humanmedizin habe ich vorrangig in Tübingen verbracht. Während Studium und Schulzeit war ich zu Auslandsaufenthalten in Australien, Kanada, Finnland und Ecuador. 2005 schloß ich sowohl mein Studium als auch meine Promotion in der Neonatologie und Immunologie ab. Die Weiterbildung zur Fachärztin für Innere Medizin inkl. der Zusatzweiterbildung Notfallmedizin habe ich am Klinikum Pforzheim absolviert. Darauf folgten die Weiterbildung in der Rheumatologie und die Zusatzweiterbildung Geriatrie am ACURA-Rheumazentrum Baden-Baden und am Bethanien-Krankenhaus in Heidelberg. Die zugehörigen Facharztprüfungen habe ich in den Jahren 2010 (Notfallmedizin), 2012 (Innere Medizin), 2015 (Geriatrie) und 2016 (Rheumatologie) abgelegt. Am ACURA-Rheumazentrum war ich ab 2015 als Oberärztin und von 2016 bis Ende 2019 als leitende Oberärztin tätig. Im Januar 2020 habe ich mich selbständig gemacht und arbeite jetzt als niedergelassene Rheumatologin in einer Gemeinschaftspraxis in Baden-Baden. Ich bin verheiratet und habe 3 Kinder. Foto © Yoshi Toscani

Dr. med. Ludwig Bause

CA Klinik für Rheumaorthopädie, St. Josef-Stift Sendenhorst, Rheumatologisches Kompetenzzentrum, Nordwestdeutschland; Facharzt für Chirurgie und Orthopädie sowie Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Zusatzbezeichnung Orthopädische Rheumatologie; Foto © privat

Dr. med. Mike Becker

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Prof. Dr. med. Michael Bernateck

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Dr. med. Robert Biesen

Ich wurde in Berlin im Jahre 1978 geboren und bin dort aufgewachsen. Während meines Medizinstudiums von 1999-2005 an der Charité begann ich eine Doktorarbeit am Deutschen Rheuma-Forschungszentrum Berlin und konnte in einem Team um Dr. A. Grützkau den Interferonsurrogatmarker SIGLEC-1 (CD169) beim SLE 2008 erstbeschreiben. Die nachfolgenden Bemühungen, den Informationsgehalt dieses Biomarkers bei diverser Erkrankungen mit IFN-Aktivierung zu verstehen, haben zu zahlreichen Publikationen und einem wachsenden Erfahrungsschatz in der klinischen Interpretation von Biomarkern zur Folge gehabt. Ich bin Facharzt für Innere Medizin und Rheumatologie, im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Lupus-forschung und leite seit 2018 die rheumatologische Tagesklinik der Charité. Besonders stolz bin ich / sind wir, dass SIGLEC-1 seit Oktober 2014 Teil der Routinediagnostik im Labor Berlin ist. Foto © Robert Biesen

Prof. Dr. med. Jürgen Braun

Prof. Dr. Jürgen Braun ist Facharzt für Innere Medizin und Rheumatologie, Ärztlicher Direktor des Rheumazentrums Ruhrgebiet, Herne. Außerdem hat er den Lehrstuhl Rheumatologie an der Ruhr-Universität Bochum inne. Sein Medizinstudium hatte er an der Freien Universität Berlin absolviert – dort auch 1995 habilitiert und am Universitätsklinikum Benjamin Franklin in Berlin gewirkt ehe der Wechsel nach Herne erfolgte. Wei-tere berufliche Stationen waren u.a. Toronta/Kanada und Gent/Belgien. Er ist u.a Träger des Carol-Nachman-Preises und des EULAR-Preises. Prof. Dr. Jürgen Braun ist Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) und des VRA.

Dr. med. Björn Bühring

Foto © privat; Info folgt

Dr. rer. medic. Johanna Callhoff

Ich habe von 2005-2008 in Oldenburg ein Bachelorstudium in Mathematik absolviert und 2011 in Bremen den Masterstudiengang „Medical Biometry/Biostatistics“ abgeschlossen. Seit 2011 arbeite ich am Deutschen Rheuma-Forschungszentrum. Bis 2015 arbeitete ich in der Arbeitsgruppe „Klinische Studien“ bei Dr. Joachim Listing. In 2015 wurde ich zum Dr. rer. medic. an der Charité- Universitätsmedizin Berlin promoviert. Seit 2015 forsche ich auch mit Abrechnungsdaten einer Krankenkasse, in der Arbeitsgruppe Versorgungsforschung von Frau Prof. Dr. Angela Zink. In 2017 übernahm ich die statistische Leitung der Kerndokumentation der regionalen Rheumazentren und in 2019 auch die Gesamtleitung dieser Studie. Foto © Jacqueline Hirscher

Prof. Dr. Hans-Dieter Carl

Dr. rer. nat. Elena Csernok

Ich wurde 1948 in Rumänien geboren. Nach dem Besuch der Schule habe ich von 1967-1972 in Iasi Biologie studiert. In 1997 promovierte ich auf immunologischem Fachgebiet an der Universität Lübeck. In 2004 wurde ich DGFL Fachimmunologin. Von 1987 bis 1990 war ich als Wissenschaftlerin an der Universität Kiel tätig. Von 1991 bis 2012 war ich als Wissenschaftlerin und Laborleiterin im Forschungslabor (spezielles Labor für Vaskulitis Diagnostik) des Klinikums Bad Bramstedt und der Klinik für Rheumatologie, Universität Schleswig Holstein, Campus Lübeck beschäftigt. Seit September 2012 bin ich Rentnerin und arbeite als wissenschaftliche Leiterin des Vaskulitis-Labor/ANCA-Referenzlabor, Vaskulitiszentrum Süd, Medius Kliniken Kirchheim unter Teck. Ich bin verheiratet und habe 1 Kind. Foto © Medius Klinik

Dr. med. Claudia Dechant

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Prof. Dr. med. Christoph Deuter

Nach seinem Medizinstudium an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen begann Prof. Dr. Christoph Deuter 1998, als Arzt an der Universitäts-Augenklinik Tübingen zu arbeiten. Seine Promotion erfolgte im Jahr 2000. Die Weiterbildung zum Facharzt für Augenheilkunde schloss er 2003 ab. Von 2004 bis 2005 war er zunächst Funktionsoberarzt, ab 2006 Oberarzt an der Universitäts-Augenklinik Tübingen. Im Jahr 2013 folgte Habilitation an der Medizinischen Fakultät der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. 2018 übernahm er eine außerplanmäßige Professur im Fach Augenheilkunde Die Tätigkeitsschwerpunkte von Prof. Dr. Deuter liegen im Bereich entzündlicher Augenerkrankungen mit klinischen Studien als stellvertretende Leitung der Studienzentrale der Augenklinik. Zudem hat er die stellvertretende ärztliche Leitung am „Zentrum für interdisziplinäre Immunologie, Rheumatologie und Autoimmunerkrankungen“ (INDIRA) am Universitätsklinikum Tübingen inne.

Transitions-Peer · Deutsche Rheuma-Liga

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Prof. Dr. med. Oliver Distler

Ich wurde 1968 in Nürnberg geboren. Nach dem Besuch der Schule habe ich von 1989-1996 an der Universität in Erlangen (Deutschland), Universität Basel (Schweiz) und Duke University, Nord Carolina (USA) Humanmedizin studiert. 1997: Doktorarbeit an der Universität Erlangen 1998 – 2001: Postdoktorand am Zentrum für Experimentelle Rheumatologie (Prof. Gay, Zürich) 2005: Habilitation als Privatdozent für Rheumatologie, Universität Zürich 2004 und 2006: Facharzt für Innere Medizin und Rheumatologie 2013: Professor ad personam, Universität Zürich 2015: Gastprofessor Stanford University, USA (Prof. H. Chang) Seit 2016 bin ich Direktor der Klinik für Rheumatologie des UniversitätsSpitals Zürich und Professor an der Universität Zürich. In diesem Rahmen leite ich auch das Zentrum für Experimentelle Rheumatologie, das aufgrund seiner wissenschaftlichen Leitungen zum EULAR Center of Excellence ernannt wurde. Ich bin verheiratet und habe 4 Kinder.

Dipl. med. Antje Dominok

Gebürtig in Finsterwalde interessierte sich Antje Dominok schon früh für die Medizin. Nach dem Abitur 1984 absolvierte sie die Pflichtassistenz im dortigen Krankenhaus, ehe sie Medizin an der Universität Leipzig studierte. 1991 kehrte sie nach Finsterwalde zurück, um dort als Ärztin im Praktikum in der Inneren Abteilung zu arbeiten. 1993 wechselte sie an die Rheumaklinik Bad Liebenwerda, wo sie bis 2010 blieb, unterbrochen von der orthopädischen Weiterbildungszeit in der Collm Klinik Oschatz. Nach der Anerkennung zum Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin erwarb Dipl.-Med. Antje Dominok die Zusatzbezeichnungen Chirotherapie, Sozialmedizin und medizinische Begutachtung. Ab 2004 war sie Oberärztin in der Rheumatologischen Abteilung der Rheumaklinik Bad Liebenwerda. 2010 zog sie aus familiären Gründen nach Leipzig und begann ihre ambulante Tätigkeit im MVZ Mediclin. Seit 2017 ist sie ärztliche Leiterin dieser Einrichtung. Foto © StudiolinePhotography2020

Prof. Dr. med. Thomas Dörner

Prof. Dr. Thomas Dörner promovierte 1991 an der Humboldt Universität und Charité Berlin, ehe er bis 1996 als Facharzt für Innere Medizin an der Med. Klinik m.S. Rheumatologie und Klinische Im-munologie der Charité zu arbeiten begann. Anschließend wechselte er für zwei Jahre als Post-Doc nach Dallas an das Department for Medicine an die Universität von Texas. Es folgten Stationen als Oberarzt an der Charité und Leiter der Rheumatologischen Tagesklinik ehe er 2004 die Professor Rheumatologie und die Leitung der Rheumaeinheit an der Ludwig Maximilian Universität München angenommen hat. Im selben Jahr hat er die Leitung der Klinischen Hämostaseologie an der Charité – Universitätsme-dizin Berlin übernommen. Seit 2009 ist er Professor „Innovative Therapies in Autoimmune Dise-ases“ an der Charité und dem DRFZ Berlin. Prof. Dr. Dörner engagiert sich in zahlreichen Institutionen, u.a. als Vorstandsmitglied Rheumaliga Berlin e.V. und der Wolfgang Schultze Stiftung. Foto © privat

Christina Düsing

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Dr. med. Ulrich Eggens

Während der internistischen Facharzt- und rheumatologischen Schwerpunktweiterbildung am Universitätsklinikum Benjamin Franklin der Freien Universität Berlin (jetzt Universitätsmedizin Berlin, Charité CBF) war ich mit Jochen Sieper und Jürgen Braun zunächst am Aufbau der dortigen Rheumatologie engagiert, später langjährig Koordinator des Regionalen Rheumazentrums Berlin. Wissenschaftliche Schwerpunkte waren reaktive Arthritiden, Spondyloarthritiden sowie immunologische Diagnostik in Synovialflüssigkeit und -membranen. Seit 1997 nehme ich leitende Funktionen in Sozialmedizin der gesetzlichen Rentenversicherung wahr und bin Mitglied in DRV-Gremien zur Qualitätssicherung in der Rehabilitation und zur Weiterentwicklung von Teilhabeleistungen. Darüber hinaus bin ich in der Selbstverwaltung der Landesärztekammer Brandenburg engagiert und leitete langjährig die Prüfungskommission Sozialmedizin. Foto © Ringfoto Fehse

PD Dr. med. Dr. rer. nat. Jan Ehrchen

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Dr. med. Joachim Michael Engel

Heute rheumatologisches Urgestein und Ehrenmitglied der DGRh wurde ich 1948 in Düsseldorf geboren, ging dort zur Schule bis zum Abitur 1966. Danach Studium der Humanmedizin an der Universität zu Köln mit Staatsexamen 1973 und Approbation 1974. Am Staatlichen Rheumakrankenhaus Baden Baden unter Prof Martin Franke ab 1975 Weiterbildung als Internist und Rheumatologe, unter Prof. Zeh Karlsruhe internistische Weiterbildung ab 1983 mit Abschluß als Internist und Rheumatologe 1985. Danach Aufbau der rheumatologische Akutabteilung an der Rheumaklinik Bad Bramstedt als Oberarzt unter Dr. Gerhard Josenhans. Wechsel als Chefarzt zum Aufbau und Leitung der Rheumaklinik Tegernsee der LVA Niederbayern-Oberpfalz 1987-1992. Anschließend rheumatologische Privatpraxis in München bis 1993 zur Berufung als Chefarzt der Rheumaklinik Eisenmoorbad in Bad Liebenwerda. 2004 Gründung des Gesundheitszentrums und MVZ Epikur in Bad Liebenwerda. Dort als Ärztlicher Direktor und in rheumatologischer Schwerpunktpraxis bis heute tätig. Foto © privat

Diplom-Pädagogin Gabriele Erbis

Ich wurde 1962 in Stuttgart geboren. Nach dem Besuch der Schule habe ich von 1983-1991 in Tübingen Erziehungswissenschaft studiert und 1999 meine Ausbildung zur systemischen Familientherapeutin in Stuttgart abgeschlossen. Seit dem arbeite ich als psychosoziale Mitarbeiterin in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Team im Zentrum für Kinder- und Jugendrheumatologie und im autinflammation refernce center Tübingen, der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Tübingen. Bereits zu Beginn 2000 haben wir mit dem Aufbau der Jugendsprechstunde in unserem Zentrum begonnen. Seit dem haben wir unsere interdisziplinäre Sprechstunde für Jugendliche kontinuierlich weiterentwickelt. Das internationale Erlebnis-Camp für Jugendliche mit Rheuma begleite ich seit 2009. Mit psychosozialen Kolleg*innen aus anderen Zentren haben wir 2014 das Psychosoziale Netzwerk gegründet; wir sind eine Arbeitsgruppe der GKJR und bieten Fortbildungen an. Seit 2017 bin ich Mitglied der Arbeitsgruppe Transition der GKJR und der DGRh. Wissenschaftlich beschäftige ich mich mit der Verbesserung der Versorgungsstruktur und Lebensqualität von Patient*innen mit seltenen Erkrankungen. Ich bin verheiratet und habe 3 Kinder. Foto © Uni Tübingen

Prof. Dr. med. Christiane Erley

Dr. Christiane Erley ist seit 2004 Chefärztin der Medizinischen Klinik II am St. Joseph Krankenhaus, Berlin-Tempelhof. Sie ist Fachärztin für Nephrologie (Nieren- und Hochdruckkrankheiten) und internistische Intensivmedizin. 1985 erhielt sie ihre Approbation als Ärztin. 1988 folgte die Promotion, 1994 die Habilitation. Nach vier Jahren als Assistenzärztin am St. Joseph Krankenhaus, Med. Klinik II mit Schwerpunkt Nephrologie, wechselte sie als Funktionsoberärztin 1989 an die Uniklinik Tübingen. Es folgten dort verschiedene Stationen, u.a. als Oberärztin und leitende Oberärztin der Intensivstation. Von 2008 bis 2012 war sie Vizepräsidentin der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie. Seit 2013 ist sie u.a. Vorsitzende der Zertifizierungskommission der DGfN und seit 2015 Vorstandsmitglied der Berlin-Brandenburgischen Gesellschaft für Nephrologie und seit Jahren Delegierte der Berliner Ärztekammer.

Prof. Dr. med. Eugen Feist

Prof. Dr. med. habil. Eugen Feist absolvierte sein Studium der Humanmedizin am Medizinischen Institut Kiew sowie an der Humboldt-Universität Berlin. Er ist Facharzt für Innere Medizin und Rheumatologie und zudem in den Bereichen Autoinflammation, Autoimmunität und entzündliche Muskelerkrankungen spezialisiert. Bis 2015 war Prof. Dr. med. habil. Eugen Feist an der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Rheumatologie und klinische Immunologie an der Charité–Universitätsmedizin Berlin tätig. Er ist Mitglied in verschiedenen wissenschaftlichen Gremien, unter anderem in der DGRh und 2er Vorsitzender des Bundesvorstandes der BDRh. Seit 2019 ist Prof. Dr. med. habil. Eugen Feist Chefarzt der Abteilung für Rheumatologie in der Helios Fachklinik Vogelsang-Gommern und für die Lehre und Forschung an der Universitätsmedizin Magdeburg im Fach Rheumatologie verantwortlich. Foto © privat

Prof. Dr. med. Christoph Fiehn

Prof. Dr. med. Christoph Fiehn studierte Humanmedizin an der Universität Heidelberg. Dort folgte eine Tätigkeit als Wiss. Mitarbeiter der Medizinischen Klinik und Poliklinik V, ehe er Oberarzt und Leiter der Rheumaambulanz wurde. Ein DAAD-Stipendium hatte ihn zwischenzeitlich 1994/95 zum Kennedy Institute of Rheumatology in London geführt. 2001 begründete er das Interdisziplinäre Uveitiszentrum der Universität Heidelberg. Nach seiner Habilitation 2004 wurde er Chefarzt und Ärztlicher Direktor des ACURA Rheumazentrums Baden-Baden. Seit 2017 ist er Inhaber der Praxis für Rheumatologie, Tätigkeitsschwerpunkt Klinische Immunologie, Baden-Baden, und seit 2018 zudem Belegarzt Rheumatologie der ViDia-Kliniken Karlsruhe. Anfang 2020 gründete er gemeinsam mit Dr. Jutta Bauhammer die Gemeinschaftspraxis Rheumatologie Baden-Baden GbR. Prof. Dr. Fiehn ist u.a. Träger des Kußmaulpreises der Dt. Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) 2013 sowie Mitglied im Beirat und der Kommission Pharmakotherapie der DGRh. Er ist Herausgeber von Arthritis+Rheuma und Mitherausgeber der Zeitschrift für Rheumatologie. Foto © Yoshi Toscani

Prof. Dr. med. Gerhard Fierlbeck

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PD Dr. med. Rebecca Fischer-Betz

Frau PD Dr. Rebecca Fischer-Betz ist stellvertretende Leiterin der Poliklinik für Rheumatologie am Universitätsklinikum Düsseldorf. Neben ihrer klinischen Tätigkeit als internistische Rheumatologin forscht und lehrt sie zu entzündlich-rheumatischen Erkrankungsbildern. Einer ihrer wissenschaftlichen Schwerpunkte liegt in der Versorgungsforschung bei Kollagenosen und ihr besonderes Interesse auf Frauengesundheit bei immunologischen Erkrankungen. Nach dem Studium der Humanmedizin an den Universitäten Münster und Boston/USA promovierte sie 1994 an der Westfälischen Wilhelm-Universität Münster. Ihre Ausbildung zur Fachärztin für Innere Medizin sowie für Rheumatologie erfolgte an den Universitätskliniken in Münster und Düsseldorf. Seit 2011 ist sie stellvertretende Leiterin der Poliklinik für Rheumatologie. Frau Fischer-Betz ist Mitglied im Beirat der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie, Sprecherin des Arbeitskreises Schwangerschaft der DGRH und Mitglied im Beirat der Lupus-Selbsthilfegemeinschaft. Seit 2015 ist sie wissenschaftliche Leiterin des bundesweiten RHEKISS-Registers (Rheuma, Kinderwunsch und Schwangerschaft) in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Rheumaforschungszentrum Berlin. Frau Fischer-Betz wirkt in mehreren Editorial Boards (u.a. Annals of Rheumatic diseases, Zeitschrift für Rheumatologie, Lupus Science & Medicine) mit. Sie ist zudem Mitglied in Kommissionen der europäischen Gesellschaft für Rheumatologie (EULAR) und im Standing Committee on Clinical Affairs (ESCCA) der EULAR. Foto © privat

Prof. Dr. med. Martin Fleck

Info folgt; Foto © UKR

Prof. Dr. med. Stephan Gadola

Nach Medizinstudium und Weiterbildung in Innerer Medizin in Basel folgten zwei lehrreiche Jahre am Vaskulitis- und Kollagenosezentrum der Medizinischen Krankenhausabteilung von Prof. Wolfgang Gross in Bad Bramstedt. Danach konnte ich mich in Oxford drei Jahre ganz auf die immunologische Forschung konzentrieren. Von 2002-2007 war ich als Oberarzt und Max Cloëtta Professor an der Klinik für Rheumatologie, Immunologie & Allergologie des Inselspitals Bern bei Prof. Villiger tätig. 2007 übernahm ich den Lehrstuhl für Immunologie der Universität Southampton und arbeitete auch weiter an Patienten, als Consultant Rheumatologist am NHS. 2013 kehrte ich mit der Familie nach Basel zurück, wo ich bis 2016 am Novartis Institute for Biomedical Research als Direktor in der Translationsmedizin auf dem Gebiet Autoimmunität, und von 2016 bis 2019 bei Hoffmann-La Roche als Therapeutic Area Leader Rheumatology tätig war. Nebenbei habe ich als Rheumatologe in der Praxis weiter Patienten betreut. Seit August 2019 bin ich wieder voll zurück in der Klinik als Chefarzt der Klinik Rheumatologie und Schmerzmedizin am Bethesda Spital Basel. Foto © Bethesda Spital AG

Prof. Dr. med. Markus Gaubitz

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Dr. med. Georg Gauler

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Prof. Dr. med. Ralph Gaulke

Foto © privat; Info folgt

Dr. med. Werner Geigges

Dr. med. Werner Geigges ist Facharzt für Innere Medizin, Psychosomatische Medizin und Psycho-therapie, für Physikalische und Rehabilitative Medizin sowie für Rehabilitationswesen. Von 1994 bis Ende 2018 war er Chefarzt der Rehaklinik Glotterbad, Fachklinik für Psychosomatik, Psychothera-peutische und Innere Medizin in Glottertal. Von 1997 bis 2018 war er zudem Lehrbeauftragter für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. In seiner psychotherapeutischen Praxis bietet er Einzel-, Paar- und Familientherapie. Zusätzlich ist er Supervisor und Weiterbilder in systemischer- und psychodynamischer Therapie mit den Be-zeichnungen Systemischer Therapeut, Paar- und Familientherapeut (DGSF), Traumatherapeut (DAPT) und Lehrender für systemische Therapie (DGSF). Er forscht zur Systemischen Familienmedi-zin, Arbeit und seelischen Gesundheit. Darüber hinaus ist er u.a. seit 1995 Sprecher der Thure von Uexküll-Akademie für Integrierte Medi-zin (AIM). Foto © privat

Prof. Dr. med. Ekkehard Genth

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Prof. Dr. med. Franz Xaver Glocker

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Dr. med. José-Bernardino González

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Prof. Dr. med. Erika Gromnica-Ihle

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Univ.-Prof. Dr. med. Claudia Günther

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Dr. med. Florian Haas

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Isabell Haase

Nach meinem Studium in Hannover begann ich 2015 meine Weiterbildung zur Internistin und Rheumatologin bei Prof. Dr. med. Kern in Fulda. Seit 2017 habe ich diese an der Uniklinik Düsseldorf bei Prof. Dr. med. Schneider fortgesetzt und interessiere mich in meiner Forschungstätigkeit besonders für Schwangerschaft bei rheumatischen Erkrankungen. Foto © privat

Priv- Doz. Dr. med Hildrun Haibel

Ich wurde 1972 in Leipzig geboren, von 1992 bis 1999 in Leipzig und Berlin Humanmedizin studiert. 1999 habe ich direkt in der Rheumatologie in der damals noch Freien Universität Berlin, Campus Benjamin Franklin begonnen zu arbeiten. 2007 habe ich zu klinischen Studien bei axialer Spondyloarthritis mit „summa cum laude“ promoviert, 2010 bin ich Internistin und 2011 Fachärztin für Rheumatologie geworden. Im Jahr 2015 habe ich habilitiert, ebenfalls über klinische Studien bei Spondyloarthritis. Ich bin seit 1999 an klinischen Studien beteiligt, seit 2010 als Principal Investigator. Ich bin Mitglied der Assessments of SpondyloArthriris international Society (ASAS), der DGRH und des regionalen Rheumazentrums. Im Jahr 2020 habe ich den Bechterewpreis entgegennehmen können. Nach wie vor arbeite ich in der Rheumatologie der Charité Campus Benjamin Franklin.

Prof. Dr. med. Michael Hammer

Foto © St. Josef-Stift; Info folgt

Prof. Dr. med. Lutz Harms

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Prof. Dr. med. Klaus Hartung

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Dr. med. Rebecca Hasseli

Ich wurde 1989 in Horb am Neckar geboren. Nach dem Besuch des Uhlandgymnasiums in Tübingen habe ich von 2010-2016 in Giessen Humanmedizin studiert. Hier habe ich im 7. Semester meine Liebe für die Rheumatologie entdeckt. 2018 promovierte ich mit Auszeichnung im Bereich der experimentellen Rheumatologie zur Erforschung der Pathophysiologie der rheumatoiden Arthritis. Nach dem Studium begann ich meine ärztliche Tätigkeit am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein am Campus Lübeck. Seit einigen Jahren bin ich am Campus Kerckhoff der Justus-Liebig-Universität Giessen in der Abteilung für Rheumatologie und Klinische Immunologie unter der Leitung von Prof. Dr. Ulf Müller-Ladner tätig. Seit März 2020 koordiniere das COVID-19-Register für Rheumapatienten. Zudem habe ich ein innovatives Lehrkonzept konzipiert, welches erstmalig die Lehre von Psychologie- und Medizinstudierende vereint und zudem eine interprofessionelle Patientenversorgung in der Rheumatologie nahebringt. Die Kapillarmikroskopie setze ich in meiner klinischen Tätigkeit regelmäßig ein und nutze diese schnelle Untersuchungsmethode auch für verschieden Forschungsprojekte. Foto © privat

PD Dr. med. Hubertus Hautzel

PD Dr. med. Hubertus Hautzel leitet seit 2018 den Standort Ruhrlandklinik der Klinik für Nuklearmedizin, UK Essen. Nach seinem Studium der Medizin an der Universität / GHS Essen erfolgte 1995 die Approbation mit anschließenden Stationen als Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Nuklearmed. Klinik am UK Düsseldorf, bei einem Forschungsaufenthalt an der Universität von Kalifornien in Davis und als Bundeswehrstabsarzt im internationalen Bereich des NATO AWACS E3A-Verbands in Geilenkirchen. Nach Abschluss seiner Ausbildung zum Facharzt für Nuklearmedizin wurde er 2001 Oberarzt, 2003 dann leitender Oberarzt und stellv. Direktor der Nuklearmedizinischen Klinik / UK Düsseldorf am Standort Forschungszentrum Jülich. Diese Position bekleidete er bis 2018. PD Dr. med. Hautzel engagiert sich u.a. seit 2015 als Mitglied des Ausschusses Schilddrüse der Deutschen Gesellschaft für Nuklearmedizin (DGN) und seit 2016 als Vorstandsmitglied und Sekretär der Rheinisch-Westfälischen Gesellschaft für Nuklearmedizin (RWGN).

Prof. Dr. med. Bernhard Hellmich

Nach dem Studium der Humanmedizin an der Ruhr-Universität Bochum promovierte Prof. Dr. Bernhard Hellmich im Jahr 1995. Nach Stationen am Department of Anesthesiology an der Universität von Kalifornien in Los Angeles und dem Klinikum Bergmannsheil in Bochum wurde er Assistenzarzt in der Abteilung für Rheumatologie an der Rheumaklinik Bad Bramstedt (Medizinische Universität zu Lübeck), 2003 folgte die Habilitation im Fach Innere Medizin an der Ruhr-Universität Bochum – parallel zur Tätigkeit als Leitender Oberarzt an der Poliklinik für Rheumatologie, UKSH, Campus Lübeck & Rheumaklinik Bad Bramstedt. 2007 wechselte er als Chefarzt an die Klinik für Innere Medizin, Rheumatologie und Immunologie der Medius Kliniken Kirchheim, Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Tübingen, wo er 2009 auch zum apl. Professor ernannt wurde. Prof. Dr. Hellmich engagiert sich in zahlreichen Gremien, u.a. 2017 als Kongresspräsident der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh).

Dr. med. Walter Hermann

Dr. med. Walter Hermann Ich wurde 1964 in Esslingen am Neckar geboren. Von 1997 bis 1993 studierte ich Humanmedizin an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Die Ausbildung zum Internisten absolvierte ich in der Abteilung Nephrologie der Universität Marburg sowie in der Inneren Abteilung des Krankenhauses in Lich. Nach Abschluss der Internistenprüfung wechselte ich in die Abteilung Rheumatologie der Kerckhoff-Klinik in Bad Nauheim, wo ich im Frühjahr 2003 die Weiterbildung auf dem Gebiet der Rheumatologie abschloss. Im Jahre 2007 folgte die Zusatzbezeichnung für Physikalische Medizin und Balneologie. Meine Promotion schloss ich mit einer Arbeit zu einem osteologischen Thema (Vergleich Knochendichtemessung DXA und QUS) ab. Seit 2002 bin ich als Oberarzt vorrangig für die rheumatogische Ambulanz unserer Abteilung verantwortlich. Seit 2016 bin ich Präsident der Rheumaliga Hessen e.V., seit 2017 wissenschaftlicher Leiter der AG Kapillarmikroskopie der DGRh. Ich bin verheiratet und habe 2 Kinder.

Prof. Dr. med. Kay-Geert Hermann

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Dr. med. Derik Hermsen

Info folgt; Foto © privat

Dr. med. Ute Heuermann

Dr. Ute Heuermann wurde 1955 in Coesfeld geboren. Nach ihrem Medizinstudium in Münster wurde sie Fachärztin für Innere Medizin nach Ausbildung in Bielefeld. Es folgte die Weiterbildung Rheumatologie und Zusatzbezeichnung physikalische Therapie in Sendenhorst. Ebendort ist sie seit 1986 tätig, davon langjährig als Oberärztin; Foto © privat

Prof. Dr. med. Falk Hiepe

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Dr. PH Kirsten Hoeper

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Dr. Annette Holl-Wieden

Univ.-Prof. Dr. med. Bernhard Homey

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Prof. Dr. med. Bimba Franziska Hoyer

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PD Dr. med. Jan Hubert

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PD Dr. med. Christof Iking-Konert

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Dr. med. Kirsten Karberg

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Prof. Dr. med. Herbert Kellner

Das Studium der Humanmedizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München beendete Prof. Dr. Herbert Kellner 1986 mit seiner Approbation und Promotion. Anschließend war er als wissenschaftlicher Assistent an der Medizinischen Poliklinik und an der Radiologischen Klinik, Klinikum Innenstadt, der LMU-München tätig. Es folgte von 1991 bis 1993 ein durch ein Stipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanzierter Studienaufenthalt an der University of California, Los Angeles. 1992 wurde ihm von der Bayerischen Landesärztekammer die Qualifikation als Internist, 1993 die Teilgebietsanerkennung als Rheumatologe und 1998 die als Gastroenterologe. Nach Stationen als Funktionsoberarzt und Oberarzt sowie nach seiner Habilitation 1997 wurde er 1998 Leitender Oberarzt der Medizinischen Poliklinik, Klinikum Innenstadt. 2001 war er als Visiting Professor an der University of Rochester, New York, USA tätig. 2003 wurde er zum apl. Professor an der Ludwig-Maximilians-Universität München ernannt und übernahm die kommissarische Leitung der Rheumaeinheit an der LMU Seit 2005 ist er Ärztlicher Leiter der Abteilung Rheumatologie am Krankenhaus Neuwittelsbach tätig. 2006 folgte seine Niederlassung in eigener fachärztlich-internistischer Praxis mit Schwerpunkt Rheumatologie und Gastroenterologie in München. Foto © privat

Prof. Dr. med. Peter M. Kern

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Dr. med. Anna Luise Kernder

Ich habe von 2008-2015 an der Heinrich-Heine Universität Düsseldorf Medizin studiert und in dem Gebiet der Neurophysiologie in dem Jahr 2016 promoviert. Seit 2016 bin ich in der Facharztausbildung welche ich in der Abteilung für Allgemeine Innere Medizin und Nephrologie des Städtischen Klinikums Solingen begonnen habe. Seit Juli 2018 arbeite ich als Assistenzärztin in der Poliklinik für Rheumatologie der Uniklinik Düsseldorf und plane Anfang 2022 die Facharztprüfung für Innere Medizin und Rheumatologie zu machen. Foto © privat

Prof. Dr. med. Gernot Keyßer

Geboren 1963 in Lutherstadt Eisleben, aufgewachsen in Rostock. Von 1982 bis 1989 Studium der Humanmedizin an der Charité Berlin, dort anschließend bis 1998 Ausbildung zum Internisten und Rheumatologen. Unterbrechung durch einen Forschungsaufenthalt im Rahmen eines DAAD-Stipendiums von 1992-1993 in Birmingham, Alabama, U.S.A. Abschluss des Habilitationsverfahrens 1999. Seit 1998 Oberarzt am Universitätsklinikum Halle (Saale), seit 2008 Leiter des Arbeitsbereichs Rheumatologie am Department für Innere Medizin. 2006 Verleihung des Titels „außerplanmäßiger Professor“. 2008 Erwerb der Zusatzbezeichnung Infektiologie. Foto © privat

PD Dr. med. Uta Kiltz

Nach dem Studium der Humanmedizin in Greifswald und Bochum habe ich 2005 meine internistische Weiterbildung an der Ruhr-Universität Bochum und meine rheumatologische Weiterbildung 2007 am Rheumazentrum Ruhrgebiet in Herne beendet. Im Versorgungsalltag sehe ich das gesamte Spektrum rheumatologischer Erkrankungen und überblicke sowohl die ambulante als auch stationäre Versorgungsebene inklusive rehabilitativer Versorgungspfade. Im Rheumazentrum Ruhrgebiet bin ich seit 2010 in der Studienambulanz tätig. 2001 promovierte ich auf immunologischem Fachgebiet und habilitierte mich 2017 in der Rheumatologie mit wissenschaftlichem Fokus auf den Spondyloarthritiden (SpA). Meine Forschungsinteressen liegen in der Erforschung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität, standardisierter Erhebung patientenberichteter Endpunkte (PRO) und der Analyse der Versorgungsqualität. Für die DGRh habe ich die Erstellung der Leitlinie „Axiale SpA“ und „Gichtarthritis – fachärztlich“ koordiniert und war an der Erstellung der Leitlinie „Polymyalgia rheumatica“ beteiligt. Foto © privat

Dr. med. Peter Klein-Weigel

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PD Dr. med. Stefan Kleinert

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Dr. med. Philipp Klemm

Herr Doktor Philipp Klemm beendete 2014 sein Studium der Humanmedizin an der Universität des Saarlandes. In seiner Ausbildung zum Facharzt für Innere Medizin und Rheumatologie war er zuerst an der Universitätsmedizin Göttingen, Zentrum Innere Medizin, Nephrologie und Rheumatologie beschäftigt. Seit 2017 ist er an Campus Kerckhoff der Justus Liebig Universität Gießen, Kerckhoff Klinik, Abteilung für Rheumatologie und klinische Immunologie angestellt. Wissenschaftlich beschäftigt er sich v.a. mit physikalischer Medizin und Osteologie bei rheumatischen Erkrankungen sowie dem Einsatz der Digitalisierung in der Rheumatologie. Zuletzt (2020) gewann Herr Dr. Klemm den Hans-Hench- und den Heinz- und Helene-Adam-Preis. Seit 2015 ist Herr Dr. Klemm begeistertes Mitglied der AGJR (ehemals Rheumadocs). Foto © privat

Dr. med. Arnd Kleyer

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Prof. Dr. med. Christian

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Prof. Dr. med. Christian Kneitz

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Dr. med. Johannes Knitza

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Prof. Dr. med. Ina Kötter

Ich wurde 1962 in Nürnberg geboren. Nach dem Besuch der Schule in Ennepetal und Berlin und dem Studium der Germanistik, Anglistik und Romanistik in Berlin und Tübingen (Zwischenprüfung) habe ich von 1982 an in Tübingen Humanmedizin studiert. Nach der Promotion 1990 war ich bis 2012 zunächst als Assistenzärztin und später als Leitende Oberärztin für den Bereich Rheumatologie in der Abt. Innere Medizin II am Universitätsklinikum Tübingen beschäftigt. Dort wurde von mir das Interdisziplinäre Zentrum für Immunologie, Rheumatologie und Autoimmunerkrankungen (INDIRA) mitbegründet. Meine Prüfung für die Innere Medizin legte ich 1995 ab, 1996 folgte die Prüfung als internistische Rheumatologin, und 1998 das Teilgebiet der Hämatologie und Onkologie. 2004 habe ich an der Tübinger Universität über die Epidemiologie, Pathogenese und Therapie des M. Behcet habilitiert. 2012 bis 2013 war ich in einer Stuttgarter Praxis und im Robert-Bosch-Krankenhaus tätog, 2014 bin ich als Chefärztin der Abteilung für Rheumatologie, Immunologie und Nephrologie an die Asklepios Klinik in Hamburg-Altona gewechselt. Seit dem 1.10.2019 bin ich die Leiterin der Sektion für Rheumatologie und entzündliche Systemerkrankungen am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf und Klinikum Bad Bramstedt, und gleichzeitig auch Direktorin der Klinik für Rheumatologie und Immunologie in Bad Bramstedt. Foto © privat

Prof. Dr. med. Andreas Krause

Geboren 1958, erhielt Prof. Dr. med. Andreas Krause nach seinem Studium der Humanmedizin 1983 seine Approbation als Arzt an der Philipps-Universität Marburg. Nach Stationen als Assis-tenzarzt in der Abteilung für Neurologie Kreiskrankenhaus Siegen und als Wiss. Assistent im Zentrum für Innere Medizin, Marburg, folgte 1993 seine Habilitation für das Fach Innere Medi-zin. Von 1994 bis 2002 war an der Medizinischen Fakultät der Humboldt Universität zu Berlin tätig, zuletzt als Oberarzt der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Rheumatologie und Klini-sche Immunologie der Charité, ehe er als Chefarzt an das Immanuel Krankenhaus Berlin, Abtei-lung für Rheumatologie, klinische Immunologie und Osteologie, wechselte. Seit 2010 ist er dort zudem Ärztlicher Direktor der Klinik für Innere Medizin. 1999 wurde ihm zwischenzeitlich die Würde eines außerplanmäßigen Professors verliehen. Prof. Dr. Krause engagiert sich in zahlreichen wissenschaftlichen Institutionen, u.a. ist er seit 2019 Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie. Foto © privat

Dipl.-Med. Gabi Kreher

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Prof. Dr. med. Klaus Krüger

Nach seinem Studium der Humanmedizin an der Ludwig-Maximilians.Universität München erhielt Prof. Dr. Klaus Krüger 1974 seine Approbation. 1978 folgte die Dissertation, 1990 die Habilitation und seine Tätigkeit als Leitender Oberarzt in der Rheuma-Einheit und Oberarzt in der Medizinischen Poliklinik der Ludwig Maximilians-Universität München. 1999 gründete er das Rheumatologische Praxiszentrum St. Bonifatius in München, wo der Internist und Rheumatologe bis heute als Leiter tätig ist. Von 1993 war er zudem 2001 Koordinator und Mitglied des Vorstandes des Rheumazentrums München. Seit 1995 ist Prof. Dr. Krüger Mitglied der Kommission Pharmakotherapie der DGRh, seit ab 2008 fungiert er als 1. Sprecher dieser Kommission. Ferner ist er seit 2006 Mitglied der Arbeitsgruppe Fachassistenz-Ausbildung der Rheumaakademie. 2014 wurde ihm die Kussmaul-Medaille der DGRh als Mitglied der Ausbildungsgruppe "Rheumatologische Fachassistenz" verliehen. Foto © privat

Dr. med. Martin Krusche

Ich wurde 1987 in Jena geboren. Nach dem Besuch der Schule habe ich von 2007-2014 in Göttingen und Wien Humanmedizin studiert. 2014 promovierte ich zu dem Thema: „Identifizierung und Charakterisierung von Meniskus-Progenitorzellen bei Osteoarthrose“. Von 2014 bis 2018 war ich als Assistenzarzt in der Asklepios Klinik Hamburg Altona in den Fachbereichen Rheumatologie und Nephrologie sowie Kardiologie und Pneumologie tätig. Seit 2019 arbeite ich in der Klinik für Rheumatologie und Klinische Immunologie der Charité, Berlin. Hier bin ich u.a. für die Spezialsprechstunde „Autoinflammatorische Erkrankungen“ zuständig. Seit 2018 bin ich Vorstandsmitglied der AG-Junge Rheumatologie. Weiterhin bin ich seit 2018 Mitglied der DGRh-Komission „Fort-und Weiterbildung“, sowie seit 2019 Mitglied der Kommission „Studentische Ausbildung“ und „Digitale Rheumatologie“. Foto © privat

Prof. Dr. med. Jan-Steffen Krüssel

Info folgt; Foto © privat

Roland Küffner

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Prof. Dr. med. Heinz-Jürgen Lakomek

Prof. Dr. med. Peter Lamprecht

Prof. Dr. Peter Lamprecht studierte Medizin an der Christian-Albrechts-Universität in Kiel. Seine Weiterbildung in Innerer Medizin und Rheumatologie absolvierte er in Bad Segeberg, Heide und Lübeck/Bad Bramstedt. Der Internist, Rheumatologe und klinischer Immunologe (DGfI) ist Leitender Oberarzt an der Klinik für Rheumatologie und klinische Immunologie des UKSH, Campus Lübeck. Forschungsaufenthalte zur „Zellulären und molekularen Immunologie“ führten ihn an das Nuffield Department of Medicine in Oxford, Großbritannien. Für seine Forschungen zur T-Zellen-Bedeutung für chronische Entzündungen bei der Granulomatose mit Polyangiitis (GPA) erhielt er 2004 den Rudolf-Schön-Preis der Dt. Gesellschaft für Rheumatologie. Seit 2008 hat er die Forschungsprofessur zur frühen Pathogenese der GPA inne und koordiniert entsprechende Klinische Forschergruppe. Er ist u.a. Mitglied des Exzellenzclusters „Präzisionsmedizin bei chronischen Entzündungen“ und PI des Vaskulitisregisters im deutschsprachigen Raum (GeVas). Foto@ privat

Prof. Dr. med. Uwe Lange

Univ.-Prof. Dr. med. Uwe Lange war nach seinem Studium der Humanmedizin als Facharzt für Inne-re Medizin, Schwerpunktbezeichnung Rheumatologie, Zusatzbezeichnungen: Physikalische Thera-pie und Balneologie, Sportmedizin, Osteologe DVO, tätig. Im März 2011 erfolgte seine Berufung auf die Professur Internistische Rheumatologie, Osteologie und Physikalische Medizin an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Heute ist er Direktor der Abteilung Physikalische Medizin und Osteologie sowie stellvertretender Direktor der Abteilung Rheumatologie und klinische Immunologie Campus Kerckhoff Universität Gießen – mit den Standorten Gießen und Bad Nauheim. Die Forschungsschwerpunkte von Prof. Dr. Uwe Lange umfassen die Teildisziplinen Migrantenoste-omalazie, Osteoimmunologie, Osteogenetik, Mikrozirkulationsstörungen bei rheumatischen Er-krankungen, Methodenforschung physikalische Therapie und Molekulare Physikalische Medizin. Foto © privat

Dr. med. Jan Leipe

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Dr. rer. nat. Jana Liebenthron

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Prof. Dr. med. Hanns-Martin Lorenz

Geboren 1962 in Göttingen, studierte Prof. Dr. med. Hanns-Martin Lorenz Humanmedizin an den Universitäten Regensburg und Heidelberg. Als DFG-Stipendiat arbeitete er von 1991 bis 1993 an der University of Alabama in Birmingham/USA, Abteilung für Rheumatologie und klinische Immunologie, im Labor von Prof. Dr. Kenneth J. Hardy. Anschließend wechselte er bis 2003 an die Universität Erlangen-Nürnberg, Med. Klinik III (Hämatologie, Rheumatologie und klinische Immunologie, Prof. Dr. J.R. Kalden). 1997 folgte die Facharztanerkennung als Internist, ein Jahr später die Anerkennung der Teilgebietsbezeichnung Rheumatologie. Seit 2004 leitet er die Sektion Rheumatologie an der Med. Klinik V der Universität Heidelberg (W3-Professur) in Verbindung mit der medizinisch-wissenschaftlichen Leitung des ACURA-Rheumazentrums Baden-Baden. Von 2017 bis 2018 war Prof. Dr. Lorenz Präsident der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie DGRh. Er ist verheiratet und hat vier Töchter. Foto © Med. Klinik V, UniKlinikum HD

Juliane Mahrhold

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Prof. Dr. med. Bernhard Manger

Info folgt; Foto © privat

Prof. Dr. med. Elisabeth Märker-Hermann

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Dr. med. Johannes Mattar

Seit 1998 ist Dr. Johannes Mattar mit seiner rheumatologischen Schwerpunktpraxis in Überlingen-Nußdorf niedergelassen. Zuvor war nach seinem Medizinstudium an der Johannes Gutenberg Universität Mainz (1973 bis 1979) als Gastarzt am Institute of Medical Research, Goroka/Papua-Neuguinea tätig. Es folgten Stationen als Assistenzarzt an verschiedenen Kliniken in Bad Wildbad (Schwarzwald), Püttlingen/Saar, Kaiserslautern, Baden-Baden und Wiesbaden. Nach Praxisassistenzen in Mainz und Alzey wechselte er 1992 an das Rheumazentrum Baden-Baden und war dort bis 1998 in dieser Funktion tätig. Dr. Mattar ist Mitglied in zahlreichen wissenschaftlichen Gesellschaften, u.a. in der Deutschen Gesell-schaft für Immunologie (DGfI) sowie für Rheumatologie (DGRh) und für Innere Medizin (DGIM).

Dr. med. Christian Meisel

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Dr. med. Stefanie Meyer

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Dr. rer. nat. Rudolf Mierau

Ich wurde 1953 in Bardenberg (jetzt Würselen, Städteregion Aachen) geboren. Mein Biologie-Studium mit den Schwerpunkten Genetik und Immunologie begann ich 1972 an der Universität zu Köln und schloss dieses dort 1983 mit der Promotion unter Prof. Klaus Rajewsky ab. Ab Juni 1983 war ich wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Prof. Ekkehard Genth im Labor an der Rheumaklinik Aachen und übernahm 1990 die Leitung dieses Instituts. Seine Aufgabe war die Labordiagnostik für die Patienten der Rheumaklinik Aachen sowie lokaler und überregionaler Einsender mit den Schwerpunkten Autoantikörper, Synovia-Analyse und Immungenetik entzündlich-rheumatischer Erkrankungen; zudem bearbeitete es Forschungsprojekte zu verschiedenen Aspekten der Autoantikörper in der Rheumatologie. Mit der Schließung des Labors an der Rheumaklinik Aachen 2013 beendete ich meine berufliche Laufbahn und befinde mich jetzt im Ruhestand. Ich bin verheiratet, habe 2 Kinder und 2 Enkel. Foto © privat

Prof. Dr. med. Kirsten Minden

1963 in Stralsund geboren, hat Prof Dr. Kirsten Minden von 1982 bis 1990 in Berlin Humanmedizin studiert. Das Studium hat sie 1985 mit ihrer Diplomarbeit und 1989 mit ihrer Promotion abgeschlossen. Die Habilitation im Fach Kinder- und Jugendmedizin folgte 2012. Von 1990 bis 1996 war Prof. Dr. Minden als Assistenzärztin in der zweiten Kinderklinik Berlin-Buch tätig. Die Prüfung zur Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin legte sie 1996 ab, 2006 erwarb sie die Zusatzbezeichnung Kinderrheumatologie. Von 1997 bis 2003 war sie als Fachärztin, von 2003 bis 2006 als Oberärztin im Helios-Klinikums Berlin-Buch tätig. Seit 2006 ist sie als Kinderrheumatologin im Sozialpädiatrischen Zentrum der Charité – Universitätsmedizin Berlin tätig. Im Deutschen Rheuma-Forschungszentrum Berlin ist sie zudem seit 2001 als Wissenschaftlerin tätig. Die AG Kinder- und Jugendrheumatologie leitet sie seit 2009. Im Jahr 2015 trat sie ihre Professur für Versorgungsforschung in der Rheumatologie an. Sie ist verheiratet und hat zwei Kinder. Foto@ privat

PD Dr. med. Pia Moinzadeh

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Dr. med Harriet Morf

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Dr. med. Johanna Mucke

Ursprünglich stamme ich aus Köln und studierte von 2008 bis 2015 Humanmedizin in Heidelberg. 2016 promovierte ich auf neuroradiologischem Fachgebiet in der Klinik für Neuroradiologie in Heidelberg. Ich entschied mich für eine Weiterbildung im Bereich der Rheumatologie, da ich die Herausforderungen und das Detektivische des Faches sehr schätze. Zudem bietet es die Möglichkeit sich über die Klinik heraus zu engagieren und Weiterzubilden. So trat ich 2015 meine Stelle an dem Universitätsklinikum Düsseldorf bei Prof. Schneider bin bis heute dort tätig. Foto © privat

Prof. Dr. med. Ulf Müller-Ladner

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Prof. Dr. med. Andreas Niemeier

Studium der Humanmedizin in Hamburg, Examen 1999. Research Fellowship 1996, 1997 University of Texas Southwestern Medical Center, Department of Molecular Genetics. Promotion 2000 Universität Hamburg zur funktionellen Charakterisierung eines Transmembranrezeptors der LDLR Genfamilie. Weiterbildung zunächst zum Facharzt für Orthopädie, anschließend Orthopädie und Unfallchirurgie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Prüfungen zur Facharztreife 2007 und 2008. Während dieser Zeit intensive Grundlagenforschung und Leitung einer DFG und BMBF geförderten Arbeitsgruppe zum Thema molekularer und funktioneller Interaktionen zwischen Skelettsystem und Lipidstoffwechsel, sowie molekularen Mechanismen der Arthrose. Habilitation 2009 zum Thema. Universitätsprofessur W2 für Allgemeine Orthopädie am UKE 2012. Zusatzbezeichnung Spezielle Orthopädische Chirurgie 2012, Orthopädische Rheumatologie 2013. Klinische Tätigkeit am Standort Klinikum Bad Bramstedt seit 2008, seit 2010 klinische Leitungsfunktion als leitender Oberarzt und stellvertretender Klinikdirektor. Seit 2018 Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie des Krankenhaus Reinbek und Gastprofessor am UKE. Persönliche klinische Arbeitsschwerpunkte: Endoprothetik der unteren Extremitäten, Schulter- und Ellenbogenchirurgie, Orthopädische Rheumatologie. Foto © privat

PD Dr. med. Oliver Niggemeyer

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Prof. Dr. med. Peter Oelzner

Ich wurde 1958 in Jena geboren. Nach dem Schulbesuch habe ich von 1978 – 1984 Humanmedizin in Jena studiert. 1990 promovierte ich zum Thema gastrointestinale Osteopathie. Nach Abschluß der Facharztausbildung war ich im Funktionsbereich Rheumatologie/Osteologie der Klinik für Innere Medizin III des Universitätsklinikums Jena tätig. 1998 wurde mir der Byk-Tosse-Osteologie-Preis für die Arbeit ”Relationship between disease activity and serum levels of vitamin D metabolites and PTH in rheumatoid arthritis” verliehen. 2002 erfolgte die Habilitation zum Thema „Beziehung zwischen Entzündung und Knochenstoffwechsel bei rheumatoider Arthritis und antigeninduzierter Arthritis der Ratte“. 2009 wurde mir die Leitung des Funktionsbereichs Rheumatologie/Osteologie übertragen. 2011 erfolgte die Ernennung zum apl. Professor. Schwerpunkte meiner wissenschaftlichen Arbeit sind osteologische Aspekte, Komorbiditäten und Langzeitverläufe bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen. Foto © Uni-Klinikum Jena

Edda Ossenbühl

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Prof. em. Dr. med. Hans-Hartmut Peter

Hans-Hartmut Peter, Prof. em. Dr. med, geb. 1942 in Darmstadt, Studium in Marburg, Paris, Heidelberg, Promotion 1967 am Krebsforschungszentrum (DKFZ) Heidelberg, Postdoktorate 1968 im frz. Tumorzentrum Villejuif und 1970-72 in Scripps Clinic, La Jolla Ca. USA. 1973-1984 Facharztausbildung für Innere Medizin und Rheumatologie an der Med. Hochschule Hannover (MHH); Habilitation 1976 über: „Formen zellulärer Zytotoxizität bei Transplantatabstoßung und Tumorwachstum“. Seit 1984-2010 Ärztl. Direktor der Abt. Rheumatologie & Klinische Immunologie, Med. Universitätsklinik Freiburg. 1988 Gründung einer DFG Forschergruppe für Rheumatologie (KFR). 2001-2009 Sprecher des SFB620 Immundefizienz; 2008 Mitbegründer und erster Ärztlicher Direktor des Centrums für Chronische Immundefizienz (CCI) am Uniklinikum Freiburg. 2001-2002 Präsident der DGfI. Herausgeber des Lehrbuches Klinische Immunologie (3. Auflage 2012). 2010-2020 Mitglied der Arzneimittelkommission der BÄK und des AK Blut am RKI, Berlin. Foto © privat

Prof. Dr. med. Denis Poddubnyy

Denis Poddubnyy ist Professor für Rheumatologie an der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Seinen Abschluss in Humanmedizin erhielt er 2003 in Russland. Nach seiner Ausbildung in Innerer Medizin und Rheumatologie wechselte in die Rheumatologie der medizinischen Klinik für Gastroenterologie, Infektiologie und Rheumatologie am Campus Benjamin Franklin (CBF) der Charité, wo er bis heute wissenschaftlich und klinisch tätig ist. Ab 2014 hat er zudem für zwei Jahre die Clinical Research Unit am Berliner Institut für Gesundheit koordiniert, ehe er 2016 zum ordentlichen Professor und Leiter der Rheumatologie am CBF ernannt wurde. Er promovierte 2008 über die kardiovaskuläre Pathologie bei der ankylosierenden Spondylitis. Die Habilitation folgte 2013 zum Thema „Prediction and prevention of disease progression in early axial spondyloarthritis“. Prof. Dr. Poddubnyy ist u.a. Mitglied des Exekutivausschusses der Assessment of SpondyloArthritis International Society (ASAS). Foto@ Charité

Dr. med. Uwe Polnau

Ich wurde 1960 in Uelzen geboren. Mein Studium der Humanmedizin absolvierte ich von 1982 bis 1988 an der Georg-August-Universität in Göttingen. Dort promovierte ich 1990 auf dem Gebiet der Humangenetik. Von 1988 bis 1998 habe ich mich an verschiedenen Weiterbildungsstätten im Bereich der Akut- und Rehamedizin als Facharzt für Innere Medizin-Rheumatologie qualifiziert. Von 2000 - 2003 war ich als Oberarzt in der internistisch-rheumatologischen Rehabilitation in der Rheumaklinik Bad Nenndorf tätig mit Erwerb der Zusatzbezeichnung Physikalische Medizin. Seit 2003 bin ich durchgehend im Rehazentrum Bad Eilsen der Deutschen Rentenversicherung Braunschweig-Hannover beschäftigt, zunächst als Oberarzt mit Erwerb der Zusatzbezeichnung Sozialmedizin, später als leitender Oberarzt und seit 2016 als Chefarzt der Rheumatologie und ärztlicher Direktor. Foto © privat

Prof. Dr. med. Georg Pongratz

Info folgt; Foto © privat

Dr. med. Martina Ratanski

Dr. Martina Ratanski ist seit 2013 im Bereich Rheumatologie des St. Josef-Stifts Sendenhorst tätig. 2015 wurde sie Fachärztin für Innere Medizin und drei Jahre später Fachärztin für Rheumatologie. Ebenfalls im Jahr 2018 hat sie die Zusatzbezeichnung Osteologin DVO erworben; Foto © privat

PD Dr. med. Anne Regierer

Info folgt; Foto © Jacqueline Hirscher

Prof. Dr. med. Stefan Rehart

Prof. Dr. med. Dr. med. habil. Stefan Rehart ist seit 2006 Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie im AGAPLESION MARKUS-KRANKENHAUS, dem Akad. Lehrkrankenhaus der Goethe-Universität, Frankfurt a. M. Seine Habilitation erfolgte 2001 an der Universität Frankfurt a. M. Forschungsschwerpunkte liegen bei ihm im Bereich der Endoprothetik bei Patienten mit Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises. Insgesamt hat er u. a. 13 Bücher veröffentlicht, davon viele mit orthopädisch-rheumatologischem Schwerpunkt. 2006 erhielt er ein Patent auf eine von ihm mit entwickelte Prothese für das obere Sprunggelenk. Er verfügt über zwölf Zusatzbezeichnungen, z. B. „Sportmedizin“ (1995), „Orthopädische Rheumatologie“ (1999) und das DAF-Zertifikat „Fußchirurgie“ (2014). 2012 wurde ihm der Literaturpreis der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie -DGU- zuerkannt und die Georg-Friedrich-Louis-Stromeyer-Medaille verliehen. Viele Kongresspräsidentschaften und Journal-Herausgeberschaften zieren seien Weg. Er ist Mitglied in zahlreichen ärztlichen Vereinigungen und aktuell im geschäftsführenden Vorstand der Dt. Ges. f. Orthopädie und orthopädische Chirurgie (DGOOC). Zudem ist er amtierender 2. Vorsitzender im Bundesvorstand des Verbandes leitender Orthopäden und Unfallchirurgen (VLOU) und war erst lange Jahre Schriftführer und dann bis 2016 Präsident der Dt. Ges. f. orthopädische Rheumatologie (DGORh). Foto © AGAPLESION

Dr. med. Michael Renelt

Dr. Michael Renelt wurde 1955 geboren. Sein Medizinstudium absolvierte er bis 1981 in Giessen. 1991 wurde er Facharzt für Innere Medizin am Universitätsklinikum Giessen. Die Weiterbildung im Bereich Rheumatologie erfolgte in Baden-Baden, Bad Nauheim und Wiesbaden zwischen 1982 und 1992. 1993 wurde er Oberarzt am St. Josef-Stift in Sendenhorst. Seit 1994 ist Dr. Renelt zudem Arzt für Physikalische Therapie; Foto © privat

Dr. Andrea Reusch

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Prof. Dr. med. Monika Reuss-Borst

Prof. Dr. Reuß-Borst wurde an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen zur Internistin mit den Schwerpunkten Hämatologie/Internistische Onkologie und Rheumatologie ausgebildet. 1995 habilitierte sie im Fach Innere Medizin und war anschließend als geschäftsführende und leitende Oberärztin der Abteilung Nephrologie und Rheumatologie an der Georg-August-Universität Göttingen tätig. Von 2000-2015 war sie Ärztliche Direktorin der Rehaklinik Am Kurpark in Bad Kissingen, von 2005 bis 2009 wurde ihr zusätzlich die Leitung der Klinik Ob der Tauber in Bad Mergentheim übertragen. Von 2009-2015 nahm sie zusätzlich die Funktion der Ärztlichen Koordinatorin bei den Rehazentren Baden-Württemberg wahr und ist heute u.a. in eigener Praxis am Rehabilitations- und Präventionszentrum Bad Bocklet tätig. Frau Prof. Reuß-Borst ist Mitglied zahlreicher Fachgesellschaften. Foto © ART irene

Dr. med. Thomas Rose

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PD Dr. med. Ekkehard Röther

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Prof. Dr. med. Andrea Rubbert-Roth

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Prof. Dr. med. Martin Rudwaleit

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Dipl. Sozialpäd. (FH) Martin Rummel-Siebert

Foto © Kinderklinik Garmisch-Partenkirchen gemeinnützige GmbH; Info folgt

Prof. Dr. Leif Erik Sander

Virologe

Dr. med. Oliver Sander

Bereits während meines Medizinstudiums war ich ab 1986 am Universitätsklinikum der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf tätig, zunächst als studentischer Mitarbeiter, ab 1992 als Arzt und später Oberarzt in der Rheumatologie. Bildgebung und insbesondere die Kapillarmikroskopie waren von Anfang an gepflegte Schwerpunkte. Erste Kapillarmikroskopiekurse wurden in Düsseldorf 2006 initiiert und ein erster Buchbeitrag veröffentlicht. Seit Gründung der AG Kapillarmikroskopie der DGRh 2007 habe ich geholfen, Standards in der deutschsprachigen Kapillarmikroskopie zu setzen und in ein lernbares Format zu bringen. 2008 wurde der erste deutschsprachige Atlas seit Jahrzehnten herausgegeben, im gleichen Jahr der erste zertifizierte Kapillarmikroskopiekurs der Rheumaakademie. Seitdem versuche ich gemeinsam mit allen Interessierten der verschiedenen Fachdisziplin das Wissen über die Kapillaren zu mehren und die relevanten Erkenntnisse und die neueste Technik in die Kurse einzubringen um die Kursteilnehmer von der alten aber immer noch spannenden Untersuchungstechnik zu begeistern.

Petra Elisabeth Sandner

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Timo Sattler

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Prof. Dr. Hans-Georg Schaible

1952 in Rottweil a.N. hat Prof. Dr. Schaible von 1971 bis 1978 an den Universitäten Tübingen und Hamburg Humanmedizin studiert. Im Jahr 1978 erhielt er die Approbation als Arzt und promovierte in Tübingen. Nach seinem Wehrdienst als Stabsarzt wurde er 1980 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Physiologie an der Universität Kiel. Von 1983 bis 1988 war er Akademischer Rat auf Zeit am Institut für Physiologie der Universität Würzburg. Dort folgte 1986 auch die Habilitation. Ab 1988 folgten drei Jahre als Heisenberg-Stipendiat an den Universitäten Würzburg und Edinburgh, ehe er 1991 zum Professor an das Physiologische Institut der Universität Würzburg berufen wurde. 1997 wechselte er als Professor an die Friedrich Schiller-Universität Jena und wurde zugleich Direktor des Institutes für Physiologie 1/Neurophysiologie am Universitätsklinikum Jena. Dort wurde ihm auch die Anerkennung als Facharzt für Physiologie zugesprochen. Foto © privat

Dr. med. Susanne Schalm

Info folgt; Foto © privat

PD Dr. med. Stefan Schanz

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Dr. med. Désirée Schaumburg

Als approbierte und promovierte Ärztin bin ich derzeit in der Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie des St. Joseph-Krankenhauses in Berlin-Tempelhof tätig. 2011 begann ich mein Studium schloss dieses 2017 mit der Note „Sehr gut“ ab. Parallel schrieb ich meine Promotion im Bereich Psychologie und Rheumatologie (Magna cum laude). Die ersten drei Jahre meiner Facharztausbildung zur Internistin verbrachte ich in der Charité Universitätsmedizin Berlin. Überwiegend war ich hier im Fachbereich Rheumatologie und der Osteoporose-Sprechstunde tätig. In diesem Rahmen erwarb ich auch das Zertifkat B „Expertin für allgemeine Osteoporoseversorgung“ der DVO. Im Zuge meiner Forschungstätigkeit an der Universität legte ich meine Schwerpunkte auf die psychischen Begleitsymptome von Rheumapatient*innen, sowie chronischen Schmerz. Hierbei wurde ich auch im professionellen psychiatrischen Interviewen nach dem DSM V Manual ausgebildet. Ein weiterer Forschungsschwerpunkt liegt auf der Fatigue Symptomatik von Rheumapatient*innen. Ich betreue hier eine Studie, zusammen mit einer Doktorandin. Mein dritter Forschungsschwerpunkt beinhaltet die Osteoporose und die Glukokortikoidtherapie. Zu allen Themen halte ich als Referentin regelmäßig Vorträge für ärztliche Kolleg*innen und Patient*innen/Interessierte. Foto © privat

PD Dr. med. Jörg Schedel

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Prof. Dr. Georg Schett

Prof. Dr. med. Georg A. Schett leitet die Abteilung Medizin 3 für Rheumatologie und Immunologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Sein Studium der Humanmedizin schloss er 1994 an der Universität Innsbruck ab. Nach seiner Dissertation an der Medizinischen Fakultät arbeitete er als Wissenschaftler am Institut für biomedizinische Altersforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Innsbruck. 1996 wechselte er an die Medizinische Fakultät der Universität Wien, wo er seine postgraduale Ausbildung in den Bereichen Innere Medizin und Rheumatologie abgeschlossen hat. 2003 wurde er zum Professor für Innere Medizin befördert. Bevor er seine Position als Abteilungsleiter für Medizin 3 antrat, hat er ein Jahr als Wissenschaftler in den USA gearbeitet. Prof. Dr. Schett wurde 2002 mit dem renommierten START Award ausgezeichnet. Zudem ist er ERC-Preisträger und Sprecher mehrerer DFG- und BMBF-finanzierter Gemeinschaftsprojekte. Foto © Rabenstein

Dr. med. Jan Henrik Schirmer

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Dr. med. Marc Schmalzing

1974 wurde ich in Nürnberg geboren und bin dort zur Schule gegangen. Mein Studium der Humanmedizin habe ich an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen absolviert. Von 2000 bis 2012 habe ich in der Medizinischen Klinik 3 am Universitätsklinikum Tübingen gearbeitet und meine Facharztbezeichnung Innere Medizin 2006, meine Zusatzbezeichnung Hämatologie/Onkologie 2007 und meine Zusatzbezeichnung Rheumatologie 2008 erworben. Von 2008 bis 2010 war ich Koordinator des interdisziplinären Rheumazentrums Tübingen (INDIRA) und von 2009 bis 2012 stellvertretender Leiter des Bereiches Rheumatologie. Seit Juli 2012 arbeite ich in meiner jetzigen Position als Oberarzt und stellvertretender Leiter des Schwerpunktes Rheumatologie/Klinische Immunologie in der Medizinischen Klinik 2 des Universitätsklinikums Würzburg. Ich habe eine wunderbare Ehefrau und drei wunderbare Kinder im besten pubertären Alter (Stand 2020). Als Hobbies betreibe ich Schwimmen und Gesang. Wenn ich irgendwann wieder mehr Zeit habe, würde ich gerne mehr Gitarre und Didgeridoo spielen und endlich mal gscheit das Kitesurfen erlernen. Foto © privat

Dr. med. Tim Schmeiser

Seit dem 01.07.2020 befinde ich mich in der eigenen Niederlassung in Köln (www. dr-schmeiser.de, Rheumatologie im Veedel). Zuvor war ich über 6 Jahre als Oberarzt im St. Josef Krankenhaus in Wuppertal, Klinik für Rheumatologie, Osteologie und Immunologie tätig. U.a. war ich dort für den Aufbau des deutschen Netzwerkzentrums Wuppertal für die systemische Sklerose und die bildgebende Ausbildung der Assistenten zuständig. Meine eigene Weiterbildung (2007- 2014) zum Facharzt für Innere Medizin und Rheumatologie habe ich am Oststadt Krankenhaus Hannover, der Medizinischen Hochschule Hannover und an der Kerckhoff Klinik Bad Nauheim bzw. dem Lehrstuhl für Rheumatologie an der Justus-Liebig-Universität Gießen absolvieren dürfen. Seit 2017 bin ich Referent und Mitglied der Arbeitsgruppe Kapillarmikroskopie der DGRh. Seit 2018 bin ich Osteologe (DVO).

Prof. Dr. med. Wolfgang Schmidt

Ich wurde in Berlin geboren und habe dort von 1977-83 an der FU studiert. Von 1983-93 habe ich im Krhs. Berlin-Zehlendorf mit den Schwerpunkten Gastroenterologie und Intensivmedizin gearbeitet. Seit 1989 bin ich Internist, 1992 Zusatzbezeichnung Rettungsmedizin. 1993 begann ich als Oberarzt im Immanuel Krankenhaus Berlin am Standort Berlin-Buch. Seit 1996 bin ich Rheumatologe, seit 2005 Leitender Oberarzt und Weiterbildungsbefugter für Innere Medizin und Rheumatologie. Wissenschaftlich beschäftige ich mich vorwiegend mit Ultraschall und Großgefäßvaskulitis mit über 200 Publikationen. Habilitation 2002, APL-Professor der Charité Universitätsmedizin Berlin seit 2010. Ich habe zahlreiche Ultraschallkurse mit DEGUM, EFSUMB, EULAR und ACR geleitet und habe den höchsten Ultraschallehrer-Status bei DEGUM und EULAR. Mehrere EULAR Ultraschallkurse habe ich organisiert. 2012 habe ich EULAR-Ultraschall Didaktikkurse initiiert, bei denen ich weiterhin unterrichte.

Prof. Dr. med. Matthias Schneider

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Dr. med. Florian Schuch

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Prof. Dr. med. Hendrik Schulze-Koops

Nach dem Studium der Humanmedizin an der Universität Hamburg und der Station als AiP am UKE Hamburg folgten Stationen bei der Max-Planck-Gesellschaft in Erlangen und am Harold C. Simmons Arthritis Research Center in Dallas/Texas. An der Medizinischen Klinik der Universität Erlangen war er zunächst ab 1997 als Assistenzarzt, ab 2003 als Oberarzt tätig. Zudem leitete er dort die Klinische Forschungsgruppe „T-Zellen in der Pathogenese von Autoimmunerkrankungen“. 2006 wurde er als Professor für Innere Medizin und Rheumatologie, Leiter der Sektion Rheumatologie und Klinische Immunologie, an das Klinikum der LMU, München, berufen. Seit 2015 hat er dort die Schwerpunkt-Professur für Rheumatologie und Klinische Immunologie inne. Prof. Dr. Schulze-Koops erhielt zahlreiche Auszeichnungen, so erhielt er u.a. 1999 den Ersten Förderpreis der Dr. Walter und Luise Freundlich Stiftung, Frankfurt am Main, und 2006 den Förderpreis der Stiftung Wolfgang Schulze/Deutsche Rheumaliga Berlin. Foto © privat

Prof. Dr. med. Andreas Schwarting

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Prof. Dr. med. Joachim Sieper

Prof Dr Joachim Sieper war Leiter der Rheumatologie am Campus Benjamin. Franklin der Charité bis zum 31. März 2016. Er hat ein lange bestehendes Interesse an der Epidemiologie, Diagnose und Behandlung von Sppondyloarthropathien mit einem Fokus in den letzten Jahren auf der axialen Spondyloarthritis. Er war entscheidend beteiligt an der Durchführung vieler klinischen Studien zur Therapie der axSpA mit einem Schwerpunkt auf Biologika. Er ist Empfänger des Carol-Nachmann-Preises 2000 und des EULAR-Preises 2003. Er ist Mitglied des ‚editorial boards‘ mehrerer internationaler Zeitschriften und hat ca 600 ‚peer reviewed‘ Manuskripte publiziert.

Dr. med. David Simon

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Dr. med. Michael Späth

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Dr. med. Susanna Späthling-Mestekemper

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Prof. Dr. med. Christof Specker

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Prof. Dr. med. Daniel Spira, MBA

Ich wurde 1980 in Essen geboren und bin im Schwarzwald aufgewachsen. Mein Medizinstudium habe ich in Freiburg absolviert. Für die radiologische Facharztausbildung wechselte ich 2009 in die Uniklinik Tübingen und habilitierte dort 2014. Im Anschluss war ich von 2014 bis 2018 als Oberarzt in den Abteilungen Radiologie und Neuroradiologie der Uniklinik Heidelberg tätig – mein Tätigkeitsschwerpunkt lag dort in der muskuloskelettalen Radiologie und Neuroradiologie. 2017 wurde ich in Heidelberg zum apl. Professor ernannt. Im Juli 2018 wechselte ich in die radiologische Praxis Singen/Radolfzell, wo ich seit Anfang 2020 Teilhaber bin. Die rheumatologische Bildgebung war immer eines meiner Steckenpferde und ich freue mich wieder auf die Rheumatologische Sommerakademie.

Patricia Steffens-Korbanka

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Prof. Dr. med. Dirk Stichtenoth

Prof. Stichtenoth ist Facharzt für Klinische Pharmakologie und Inhaber der Universitätsprofessur für Klinische Pharmakologie – Arzneimittelsicherheit an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). Prof. Stichtenoth leitet das Institut für Klinische Pharmakologie der MHH. Das Institut für Klinische Pharmakologie an der MHH erfüllt eine bereichsübergreifende Schnittstellenposition in der Betreuung und Durchführung anspruchsvoller klinischer Studien, kompetenter Unterstützung in allen pharmakotherapeutischen Bereichen der Patientenversorgung und Leitung der Arzneimittelkommission. Foto © privat

Prof. Dr. med. Johannes Strunk

Prof. Strunk leitet als Chefarzt die Klinik für Rheumatologie im Krankenhaus Porz am Rhein in Köln. Hier ist er gleichzeitig Ärztlicher Direktor eines rheumatologischen MVZ und Teamleiter der ASV (Ambulante Spezialfachärztliche Versorgung) „Rheuma am Rhein“. Im Rahmen seiner wissenschaftlichen Tätigkeit hat er sich mit der Evaluation und Etablierung neuer sonographischer Techniken bei der Gelenkuntersuchung beschäftigt und führt regelmäßig DEGUM Sonographiekurse durch. Nach Stationen in Limburg an der Lahn und Bad Nauheim / Giessen (Kerckhoff-Klinik) ist er seit 2008 in Köln. Als Vorsitzender des DGRh-Rheumazentrums Aachen-Köln-Bonn organisiert er Fort- und Weiterbildung in der Region und engagiert sich zudem im Vorstand des Verbandes Rheumatologischer Akutkliniken (VRA). Foto © Krankenhaus Porz am Rhein

Prof. Dr. med. Cord Sunderkötter

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PD Dr. med. Anne-Kathrin Tausche

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Dr. med. Konstantinos Triantafyllias

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Dr. med. Nikolay Tzaribachev

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Prof. Dr. med. Nils Venhoff

Ich wurde 1975 in Leer (Ostfriesland) geboren, habe dort die Schule besucht und meinen Zivildienst in der Krankenpflege geleistet. 1996 bis 2003 Medizinstudium in Freiburg mit Auslandsaufenthalten in Schottland und Schweiz. Nach Abschluss der Promotion 2003 Arzt im Praktikum in der Klinik für Rheumatologie und Klinische Immunologie unter Prof. Dr. HH. Peter. Neben der internistischen Facharztweiterbildung Schwerpunkte in Infektiologie und Immundefizienz (Centrum für chronische Immundefizienz). Facharzt für Innere Medizin 2009, Zusatzbezeichnung Rheumatologie 2011. Habilitation im Bereich Innere Medizin 2014, Verleihung außerplanmäßige Professur 2019. Aktuell Geschäftsführender Oberarzt in der Klinik für Rheumatologie und Klinische Immunologie unter Prof. Dr. R.E. Voll. Begleitend kontinuierliche wissenschaftliche Tätigkeit mit eigener Arbeitsgruppe und klinisch orientierter Forschung. Mitbegründer und Sprecher des Vaskulitis-Zentrums Freiburg. Ich bin verheiratet und habe 2 Kinder. Foto@ privat

Prof. Dr. med. Reinhard Voll

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Dr. med. Ingrid Wagner

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Prof. Dr. med. Klaus Warnatz

Info folgt; Foto © privat

Dr. med. Siegfried Wassenberg

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Dr. med. Martin Welcker

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Dr. med. Jörg Wendler

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Hanna Winowski

Dr. Hanna Winowski ist seit 1994 Oberärztin in der Klinik für Kinder- und Jugendrheumatologie am Rheumatologischen Kompetenzzentrum Nordwestdeutschland St. Josef-Stift Sendenhorst; Foto © St. Josef-Stift

Prof. Dr. med. Johannes Wohlrab

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Antje Kathrin Wolf

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Dr. med. Silke Zinke

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