Erweitern Sie Ihre kognitiven und praktischen Kompetenzen in der Inneren Medizin. Lernen Sie moderne Untersuchungsmethoden, innovative Therapien und praktische Handlungsfähigkeiten kennen. Seien Sie dabei und starten Sie Ihre spannende Reise in die Rheumatologie!
Vermittele Kompetenzen:
Hier finden Sie in Kürze das Programm als pdf.
Freitag, 25. Juni 2027, 10 Uhr bis Samstag, 26.Juni, 16 Uhr, Potsdam
| 10:00 - 10:30 Uhr | Was ist Rheuma? | Dr. med. Johannes Mattar, ehem. Rheumatologische Schwerpunktpraxis |
| 10:30 - 11:00 Uhr | Warum braucht es die Rheumatologische Sommerakademie? | Dr. med. Johannes Mattar, ehem. Rheumatologische Schwerpunktpraxis |
| 11:00 - 11:30 Uhr | Vorstellung Krankheitsbild: Rheumatoide Arthritis - anschließend Diskussion | |
| 11:30 - 11:45 Uhr | Pause | |
| 11:45 - 12:15 Uhr | Vorstellung Krankheitsbilder: Spondyloarthritiden | |
| 12:15 - 12:45 Uhr | „Der erste Blick ins Gelenk“ - Arthrosonografie | Prof. Dr. med. Sarah Ohrndorf, Potsdam |
| 12:45 - 14:00 Uhr | Mittagspause | |
| 14:00 - 14:30 Uhr | „Fieber und Inflammation unklarer Genese- da kann auch etwas Immunologisches dahinter stecken“ | Dr. med. Martin Krusche, UKE Hamburg |
| 14:30 - 16:45 Uhr | „Patientenvorstellung in Kleingruppen zu RA und SpA (inkl.Pause) | Prof. Dr. med. Sarah Ohrndorf |
| 16:45 - 17:15 Uhr | „Rheuma wird erwachsen“ - Kinderrheumatologie in der Transition | |
| ab 18:00 Uhr | Gemeinsames Abendessen - Inkl. „Was die Rheumatologische Sommerakademie aus mir gemacht hat“ – Erfahrungen einer ehemaligen Teilnehmerin- bei Wine and Cheese | |
Samstag, 26. Juni 2027, 8:30 - 16:00 Uhr, Potsdam
| 8:30 - 9:15 Uhr | Vorstellung Krankheitsbilder: Vaskulitiden | Prof. Dr. med. Ina Kötter, Sektion für Rheumatologie und entzündliche Systemerkrankungen, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Klinikum Bad Bramstedt |
| 09:15 - 09:45 Uhr | Vorstellung Krankheitsbilder: Kollagenosen | |
| 09:45 - 10:15 Uhr | "Teuer aber wertvoll“ - Labordiagnostik bei Autoimmunerkrankungen | |
| 10:15 - 10:30 Uhr | Pause | |
| 10:30 - 11:15 Uhr | Spezifische Untersuchungen bei Kollagenosen und Vaskulitiden | |
| 11:15 - 12:15 Uhr | „Oral, parenteral, multimodal?“ - Medikamentöse Therapie inkl. Besonderheiten bei Kinderwunsch | Prof. Dr. med. Ina Kötter, Sektion für Rheumatologie und entzündliche Systemerkrankungen, Universitätsklinikum Hamburg- Eppendorf, Klinikum Bad Bramstedt |
| 12:15 - 13:30 Uhr | Mittagspause | |
| 13:30 - 15:30 Uhr | Patientenvorstellung in Kleingruppen zu Kollagenosen/Vaskulitiden | |
| 15:30 - 16:00 Uhr | Quiz und Verabschiedung | |
Ein Intensivkurs mit Einführung in die rheumatologische Untersuchung und Patientenvorstellung unter Berücksichtigung der Rheumatoiden Arthritis, der Spondylarthropathien, Kollagenosen und Vaskulitiden. Die Fortbildung bietet eine Vorstellung diagnostischer Verfahren wie Arthrosonografie, Labor- und Röntgendiagnostik. Ergänzend stehen Vorträge aus kooperierenden Fachbereichen der Rheumatologie – Dermatologie, Ophthalmologie, Neurologie und Nephrologie – als On-Demand-Videos zur Verfügung.
350,00 Euro / 300 Euro (DGRh Mitglieder) Die Teilnahmegebühren verstehen sich inklusive 19 % USt.
Stornierungsfristen:
• kostenfrei bis zwei Wochen vor der Veranstaltung
• 50 % bis eine Woche vor der Veranstaltung
• 100 % ab sechs Tage vor der Veranstaltung und bei Nichterscheinen
Hotelkontingent
Ihre Übernachtungsreservierung wird automatisch nach Anmeldung im Kongresshotel für Sie vorgenommen.
Die Übernachtung ist in der Teilnahmegebühr inkluidiert.
Ich wurde 1962 in Nürnberg geboren. Nach dem Besuch der Schule in Ennepetal und Berlin und dem Studium der Germanistik, Anglistik und Romanistik in Berlin und Tübingen (Zwischenprüfung) habe ich von 1982 an in Tübingen Humanmedizin studiert. Nach der Promotion 1990 war ich bis 2012 zunächst als Assistenzärztin und später als Leitende Oberärztin für den Bereich Rheumatologie in der Abt. Innere Medizin II am Universitätsklinikum Tübingen beschäftigt. Dort wurde von mir das Interdisziplinäre Zentrum für Immunologie, Rheumatologie und Autoimmunerkrankungen (INDIRA) mitbegründet. Meine Prüfung für die Innere Medizin legte ich 1995 ab, 1996 folgte die Prüfung als internistische Rheumatologin, und 1998 das Teilgebiet der Hämatologie und Onkologie. 2004 habe ich an der Tübinger Universität über die Epidemiologie, Pathogenese und Therapie des M. Behcet habilitiert. 2012 bis 2013 war ich in einer Stuttgarter Praxis und im Robert-Bosch-Krankenhaus tätig, 2014 bin ich als Chefärztin der Abteilung für Rheumatologie, Immunologie und Nephrologie an die Asklepios Klinik in Hamburg-Altona gewechselt. Seit dem 1.10.2019 bin ich die Leiterin der Sektion für Rheumatologie und entzündliche Systemerkrankungen am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf und Klinikum Bad Bramstedt, und gleichzeitig auch Direktorin der Klinik für Rheumatologie und Immunologie in Bad Bramstedt. Foto © Lübke
Seit 1998 ist Dr. Johannes Mattar mit seiner rheumatologischen Schwerpunktpraxis in Überlingen-Nußdorf niedergelassen. Zuvor war nach seinem Medizinstudium an der Johannes Gutenberg Universität Mainz (1973 bis 1979) als Gastarzt am Institute of Medical Research, Goroka/Papua-Neuguinea tätig. Es folgten Stationen als Assistenzarzt an verschiedenen Kliniken in Bad Wildbad (Schwarzwald), Püttlingen/Saar, Kaiserslautern, Baden-Baden und Wiesbaden. Nach Praxisassistenzen in Mainz und Alzey wechselte er 1992 an das Rheumazentrum Baden-Baden und war dort bis 1998 in dieser Funktion tätig. Dr. Mattar ist Mitglied in zahlreichen wissenschaftlichen Gesellschaften, u.a. in der Deutschen Gesell-schaft für Immunologie (DGfI) sowie für Rheumatologie (DGRh) und für Innere Medizin (DGIM).
Ursprünglich stamme ich aus Norddeutschland (Nordseeküste) und habe von 2001 bis 2007 Humanmedizin an der Georg-August Universität in Göttingen studiert. Mein praktisches Jahr habe ich großteils in Bremen verbracht. Seit März 2008 arbeite ich in der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Rheumatologie und Klinische Immunologie an der Charité - Universitätsmedizin in Berlin und wurde hier 2010 zum Thema "Arthrosonographie: Langzeitbeurteilung und Interreader-Reliabilität am Beispiel der rheumatoiden Arthritis" promoviert. Seit 2014 bin ich Fachärztin für Innere Medizin und Rheumatologie und seit 2017 auf diesem Gebiet zum Thema "Neue bildgebende Verfahren (Arthrosonographie, Rheumascan und Lichtscan) in der Diagnostik und Differentialdiagnostik von Gelenkbeschwerden an den Händen" habilitiert. Ich freue mich jeden Tag über die Vielfalt (Forschung, Lehre, Patient/innenversorgung) meines Berufes bzw. meiner Berufung. Foto © Birgit Formann, Charité
Ich wurde 1962 in Nürnberg geboren. Nach dem Besuch der Schule in Ennepetal und Berlin und dem Studium der Germanistik, Anglistik und Romanistik in Berlin und Tübingen (Zwischenprüfung) habe ich von 1982 an in Tübingen Humanmedizin studiert. Nach der Promotion 1990 war ich bis 2012 zunächst als Assistenzärztin und später als Leitende Oberärztin für den Bereich Rheumatologie in der Abt. Innere Medizin II am Universitätsklinikum Tübingen beschäftigt. Dort wurde von mir das Interdisziplinäre Zentrum für Immunologie, Rheumatologie und Autoimmunerkrankungen (INDIRA) mitbegründet. Meine Prüfung für die Innere Medizin legte ich 1995 ab, 1996 folgte die Prüfung als internistische Rheumatologin, und 1998 das Teilgebiet der Hämatologie und Onkologie. 2004 habe ich an der Tübinger Universität über die Epidemiologie, Pathogenese und Therapie des M. Behcet habilitiert. 2012 bis 2013 war ich in einer Stuttgarter Praxis und im Robert-Bosch-Krankenhaus tätig, 2014 bin ich als Chefärztin der Abteilung für Rheumatologie, Immunologie und Nephrologie an die Asklepios Klinik in Hamburg-Altona gewechselt. Seit dem 1.10.2019 bin ich die Leiterin der Sektion für Rheumatologie und entzündliche Systemerkrankungen am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf und Klinikum Bad Bramstedt, und gleichzeitig auch Direktorin der Klinik für Rheumatologie und Immunologie in Bad Bramstedt. Foto © Lübke
Nach dem Humanmedizinstudium in Göttingen und Wien habe ich 2014 meine internistische Ausbildung in der Asklepios Klinik Hamburg Altona begonnen. 2014 promovierte ich zu dem Thema: „Identifizierung und Charakterisierung von Meniskus-Progenitorzellen bei Osteoarthrose“. Von 2019 bis 2021 war als Assistenzarzt in der Klinik für Rheumatologie und Klinische Immunologie der Charité, Berlin tätig. Nach der Facharztprüfung wechselte ich zurück nach Hamburg, wo ich seit Juli 2021 als rheumatologischer Oberarzt am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf tätig bin. Hier bin ich für die Betreuung der stationären Patient/innen zuständig und leite die Spezialsprechstunde „Autoinflammatorische Erkrankungen“. Seit 2018 bin ich Vorstandsmitglied der AG-Junge Rheumatologie und seit 2021 deren gewählter Sprecher. Weiterhin bin ich seit 2018 Mitglied der DGRh-Komission „Fort-und Weiterbildung“, sowie seit 2019 Mitglied der Kommission „Studentische Ausbildung“ und „Digitale Rheumatologie“. Foto © UKE
Seit 1998 ist Dr. Johannes Mattar mit seiner rheumatologischen Schwerpunktpraxis in Überlingen-Nußdorf niedergelassen. Zuvor war nach seinem Medizinstudium an der Johannes Gutenberg Universität Mainz (1973 bis 1979) als Gastarzt am Institute of Medical Research, Goroka/Papua-Neuguinea tätig. Es folgten Stationen als Assistenzarzt an verschiedenen Kliniken in Bad Wildbad (Schwarzwald), Püttlingen/Saar, Kaiserslautern, Baden-Baden und Wiesbaden. Nach Praxisassistenzen in Mainz und Alzey wechselte er 1992 an das Rheumazentrum Baden-Baden und war dort bis 1998 in dieser Funktion tätig. Dr. Mattar ist Mitglied in zahlreichen wissenschaftlichen Gesellschaften, u.a. in der Deutschen Gesell-schaft für Immunologie (DGfI) sowie für Rheumatologie (DGRh) und für Innere Medizin (DGIM).
Ursprünglich stamme ich aus Norddeutschland (Nordseeküste) und habe von 2001 bis 2007 Humanmedizin an der Georg-August Universität in Göttingen studiert. Mein praktisches Jahr habe ich großteils in Bremen verbracht. Seit März 2008 arbeite ich in der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Rheumatologie und Klinische Immunologie an der Charité - Universitätsmedizin in Berlin und wurde hier 2010 zum Thema "Arthrosonographie: Langzeitbeurteilung und Interreader-Reliabilität am Beispiel der rheumatoiden Arthritis" promoviert. Seit 2014 bin ich Fachärztin für Innere Medizin und Rheumatologie und seit 2017 auf diesem Gebiet zum Thema "Neue bildgebende Verfahren (Arthrosonographie, Rheumascan und Lichtscan) in der Diagnostik und Differentialdiagnostik von Gelenkbeschwerden an den Händen" habilitiert. Ich freue mich jeden Tag über die Vielfalt (Forschung, Lehre, Patient/innenversorgung) meines Berufes bzw. meiner Berufung. Foto © Birgit Formann, Charité
Zielgruppe
geeignet für internistische WB-Ass. im „common trunk“ möglich auch für Assistenten zu Beginn der rheumatologischen Weiterbildung i. S. eines „onboarding rheumatology“ nicht geeignet für rheumatologische Ass. in fortgeschrittener Weiterbildungsphase
Kosten
ab 300 €
CME-Punkte
voraussichtlich 18
Veranstalter
Rheumatologische Fortbildungsakademie GmbH
Organisator
Rheumatologische Fortbildungsakademie GmbH
Gesamtteilnehmerzahl
25
Rheumatologische Fortbildungsakademie GmbH
Wilhelmine-Gemberg-Weg 6 · Aufgang C
10179 Berlin
Ihre Ansprechpartnerin: Ulrike Kämer
Tel.: + 49 30 240 484 - 85
Fax: + 49 30 240 484 - 89
E-Mail: ulrike.kaemer@rheumaakademie.de
Kongresshotel Potsdam
Am Luftschiffhafen 1
14471 Potsdam