32. Berliner Trainingskurs Rheumatologie und Klinische Immunologie

Aktuelles Wissen. Praktische Kompetenz. Interdisziplinärer Austausch.
Der etablierte Trainingskurs bietet an drei intensiven Tagen ein praxisnahes Update zur modernen Rheumatologie und klinischen Immunologie. Renommierte Expertinnen und Experten vermitteln in Vorträgen, Workshops und interaktiven Formaten evidenzbasierte Therapiekonzepte, innovative Diagnostik und konkrete Handlungskompetenzen für den klinischen Alltag. Falldemonstrationen, Hands-on-Einheiten und lebendiger fachlicher Austausch stehen dabei im Mittelpunkt.

Erkenntnisgewinn:

  • Aktuelle Therapiestrategien sicher anwenden: Vertiefung des Wissens zu Biologika, JAK-Inhibitoren, B-Zell-Depletion und modernen Behandlungskonzepten bei entzündlich-rheumatischen und systemischen Erkrankungen.
  • Interdisziplinäre Zusammenhänge besser einordnen: Relevante Schnittstellen der Rheumatologie zu anderen Fachbereichen verstehen und in der Praxis berücksichtigen.
  • Diagnostik praxisnah optimieren: Sicherheit im Einsatz moderner Bildgebung, Sonographie, Kapillarmikroskopie, Labordiagnostik und Gelenkpunktion gewinnen.
  • Ganzheitliche Patientenversorgung stärken: Kompetenzen im Umgang mit Schmerzsyndromen, Schlafstörungen, Knochengesundheit sowie praxisrelevanten organisatorischen Fragestellungen erweitern.

Den Link zur Anmeldung finden Sie hier.

Programm

Hier finden Sie in Kürze das Programm als PDF.  

 

Inhalte

Die Veranstaltung bietet Ihnen ein umfassendes, praxisnahes Update zur Behandlung rheumatischer und verwandter Erkrankungen. An drei Kurstagen vermitteln ausgewiesene Expertinnen und Experten in Vorträgen, Seminaren und Workshops aktuelles Wissen und praktische Fertigkeiten aus Rheumatologie und klinischer Immunologie.  

Neben evidenzbasierter Theorie stehen praxisorientierte Falldemonstrationen, interaktive TED-Fragen und Hands-on-Einheiten auf dem Programm. Die inhaltlich anspruchsvolle Agenda lässt ausreichend Raum für fachlichen Austausch, Fragen und Übungen.   Der seit vielen Jahren etablierte Trainingskurs richtet sich an rheumatologisch tätige Ärztinnen und Ärzte sowie an Kolleginnen und Kollegen in rheumatologischer Weiterbildung, aber auch durchaus an benachbarte Fachdisziplinen wie Dermatologie, Orthopädie und Nephrologie. In enger Zusammenarbeit mit der bewährten wissenschaftlichen Leitung richtet in diesem Jahr zum ersten Mal die Rheumatologische Fortbildungsakademie den Kurs aus. 

Thematische Schwerpunkte des Trainingskurses sind u.a.:

  • Aktuelle Therapieansätze
    Neue Strategien der B-Zell-Depletion, Biologika und JAK-Inhibitoren in der Praxis, Hypereosinophilie-Syndrome, Sjögren-Erkrankung, Systemischer Lupus erythematodes (SLE), Vaskulitiden, Spondyloarthritiden (SpA)
  • Interdisziplinäre Aspekte der Rheumatologie
    Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED), Lunge und Rheuma, Kardiologie und Rheuma, Neurologie und Autoimmunität, Haut und Rheuma, Reisemedizin bei Rheumapatient:innen
  • Diagnostik und Bildgebung
    Innovative Bildgebung, Sonographie und Gefäßsonographie, Kapillarmikroskopie, Gelenkpunktion, Labordiagnostik
  • Schmerz, Schlaf und Lebensqualität
    Fibromyalgie und andere Schmerzsyndrome, Schlafstörungen bei rheumatischen Erkrankungen
  • Knochen- und Stoffwechselgesundheit
    Knochengesundheit bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen, Osteoporose und Kiefernekrose und die Rolle von GLP1-Agonisten in der Osteologie
  • Praxisrelevante Themen
    Praxisorganisation in der digitalen Welt und Rolle der RFA, klinische Visite, Das große Rheumaquiz
  • Interaktive Lernformate Falldemos, TED-Fragen, Escape Room 

Ein Höhepunkt ist der wissenschaftliche Festvortrag am Mittwochabend (limitierte Plätze):
„Zwei herausragende Persönlichkeiten in der Medizin – was können wir von Johann Lukas Schönlein und Katalin Karikó lernen“.

Wir freuen uns auf einen intensiven fachlichen Austausch, spannende Diskussionen und neue Impulse für Ihre tägliche klinische Praxis.
 

Gebühren

Virtuell: 600,00 Euro / 550,00 Euro (DGRh Mitglieder) 

Präsenz: 800,00 Euro / 750,00 Euro (DGRh Mitglieder) 

Die Teilnahmegebühren verstehen sich inklusive 19 % USt.

Stornierungsfristen:
• kostenfrei bis zwei Wochen vor der Veranstaltung
• 50 % bis eine Woche vor der Veranstaltung
• 100 % ab sechs Tage vor der Veranstaltung und bei Nichterscheinen

Wissenschaftliche Leitung

Prof. Dr. med. Gerd-Rüdiger Burmester

Prof. Dr. med. Gerd R. Burmester ist Seniorprofessor in der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Rheumatologie und Klinische Immunologie an der Charité - Universitätsmedizin Berlin, Freie Universität und Humboldt-Universität zu Berlin, Deutschland und war zuvor von 1993 bis 2022 Direktor dieser Einrichtung. Zudem ist er als Facharzt für Innere Medizin und Rheumatologie am Endokrinologikum Berlin tätig. Er ist Editor in Chief von RMD Open, einem offiziellen Organ der EULAR. Er schloss sein Medizinstudium an der Medizinischen Hochschule Hannover ab und absolvierte eine Facharztausbildung an der Medizinischen Klinik 3 der Universität Erlangen-Nürnberg. Er erhielt ein Postdoktorandenstipendium an der Rockefeller University in New York und war Gastwissenschaftler am Hospital for Joint Diseases, Mount Sinai School of Medicine, New York, New York. Professor Burmester hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter die Jan-van-Breemen-Medaille der Niederländischen Gesellschaft für Rheumatologie und den Carol-Nachman-Preis für Rheumatologie. Er ist Mitglied mehrerer Editorial Boards, darunter des Journal of Rheumatology und Clinical Rheumatology, und er ist Mitherausgeber der Annals of the Rheumatic Diseases, der offiziellen Zeitschrift der EULAR. Zu seinen Forschungsinteressen gehören die rheumatoide Arthritis, Lyme-Borreliose, Immuntherapie, zelluläre Aktivierungsmechanismen bei entzündlichen Gelenkerkrankungen und Tissue Engineering. Professor Burmester war von 2001-2002 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie. Von 2003 bis 2006 war er Mitglied des Exekutivkomitees der European Alliance of Associations for Rheumatology (EULAR) und Vorsitzender des Ständigen Ausschusses für investigative Rheumatologie. 2006 wurde er zum Ehrenmitglied der EULAR ernannt. Von 2015 bis 2017 war er Präsident der EULAR und fungierte bis 2019 als Immediate Past President der EULAR. Seit 2017 ist er Präsident des Board of Trustees der FOREUM Foundation for Research in Rheumatology. Im Jahr 2019 wurde er Master des American College of Rheumatology. Foto © Charité

Prof. Dr. med. Bernhard Manger

Von 1975 bis 1981 studierte Prof. Dr. Bernhard Manger Medizin an der Universität Erlangen. Anschließend war er bis 1988 als Assistenzarzt am Institut für klinische Immunologie und Rheumatologie tätig. Von 1984 bis 1986 führte ihn ein Research Fellowship an die Section Immunology/ Rheumatology der University of California/San Francisco. 1989 folgte die Anerkennung zum „Facharzt für Innere Medizin“, ein Jahr später die Habilitation. 1993 wurde er Stellvertreter des Klinikdirektors der 3. Medizinischen Klinik der Universität Erlangen. Die Berufung zum C3-Professor für Innere Medizin/Rheumatologie an der Universität Erlangen fand 1994 statt. Prof. Dr. Manger übt verschiedene fachliche Funktionen aus, u.a. ist er Mitglied der Sachverständigenkommissionen des Instituts für medizinische und pharmazeutische Prüfungsfragen in Mainz und Fachberater im Gebiet Innere Medizin (Schwerpunkt Rheumatologie) für die Bayerische Landesärztekammer; Foto © privat

Referenten

PD Dr. med. Tobias Alexander

Info folgt

Prof. Dr. med. Marina Backhaus

Ich wurde 1961 in Berlin geboren. Nach dem Besuch der Schule habe ich von 1980-1987 in Berlin Humanmedizin studiert. 1981 promovierte ich auf dem Fachgebiet der Immunologie. Von 1987 bis 1993 war ich als Assistenzärztin in der Innere Medizin am Universitätsklinikum der Charité zu Berlin tätig. Im November 1993 legte ich die Prüfung zur Fachärztin für Innere Medizin ab. Es folgte bis April 1996 die Weiterbildung zur Rheumatologin am Universitätsklinikum der Charité zu Berlin. 1996 wurde ich zur Oberärztin für Funktionsdiagnostik in der Rheumatologie am Universitätsklinikum der Charité zu Berlin benannt. Von 1994 bis 2014 leitete ich die Rheumatologische Fachambulanz am Universitätsklinikum der Charité zu Berlin. 2003 schloss ich meine Habilitation für das Fach Innere Medizin ab und erhielt die Ernennung zur Privatdozentin und damit die Lehrbefugnis. Von 2011 bis 2014 erhielt ich eine Universitätsprofessur für die Rheumatologie mit Schwerpunkt Bildgebung am Universitätsklinikum der Charité zu Berlin. Von 1994 bis 2014 leitete ich die Forschungsgruppe „Bildgebende Verfahren in der Rheumatologie“ am Universitätsklinikum der Charité zu Berlin. In diesem Rahmen führten wir klinische Studien Phase 2, 3 und 4 durch. Seit dem 1.10.2014 bin ich als Chefärztin an der Park-Klinik Weißensee Berlin tätig und habe hier die Rheumatologische Klinik mit stationären und teilstationären Betten aufgebaut. Ich hatte einen Gastwissenschaftsvertrag von 2014-2019 mit der Charité. Ich arbeite mit der Forschergruppe „Bildgebende Verfahren in der Rheumatologie zusammen. 2015 erhielt ich die APL-Professur am Universitätsklinikum der Charité zu Berlin. Unter meiner Anleitung wurden 19 Promotionsarbeiten von 2004 bis 2018 abgeschlossen, weitere sind noch in der Bearbeitung. Ich betreue 2-4 Studenten mit wissenschaftlichen Hausarbeiten zum Thema Bildgebung pro Semester am Universitätsklinikum der Charité zu Berlin. 2016 wurde ich zur stellvertretenen ärztlichen Direktorin benannt. Im November 2019 wurde das ASV-Team Rheumatologie mit mir als ASV-Teamleiter vom eLA Berlin zugelassen. Ich bin verheiratet und habe 1 Kind.

Dr. med. Hans Bastian

Dr. med. Hans Bastian absolvierte von 2001 bis 2007 ein Studium der Humanmedizin an der FU Berlin sowie der Charité. Nach Erlangung der Approbation war er von 2007 bis 2011 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung für Rheumatologie an der Charité Campus Mitte tätig, wo er auch promovierte. Von April 2011 an arbeitete er als Assistenzarzt in der Abteilung Rheumatologie und Klinische Immunologie im Immanuel Krankenhaus Berlin am Standort Buch. Dort schloss er im Januar 2014 seine Ausbildung zum Facharzt für Innere Medizin und (SP) Rheumatologie ab. Während seiner Ausbildung durchlief er Stationen in Nephrologie und Intensivmedizin. Er wirkte an klinischen Studien sowie nationalen und internationalen Publikationen mit. Nach der Facharztausbildung widmete er sich schwerpunktmäßig der ambulanten rheumatologischen Versorgung sowie der rheumatologischen Funktionsdiagnostik. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit ist die Früherkennung rheumatischer Erkrankungen. Von 2017 bis 2023 war Dr. med. Hans Bastian als Oberarzt im Immanuel Krankenhaus Berlin am Standort Wannsee tätig. Seit August 2023 ist er Leitender Oberarzt im Immanuel Krankenhaus Berlin am Standort Buch. Foto © Immanuel Albertinen Diakonie

Prof. Dr. med. Daniel Baumgart

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Dr. med. Robert Biesen

Ich wurde in Berlin im Jahre 1978 geboren und bin dort aufgewachsen. Während meines Medizinstudiums von 1999-2005 an der Charité begann ich eine Doktorarbeit am Deutschen Rheuma-Forschungszentrum Berlin und konnte in einem Team um Dr. A. Grützkau den Interferonsurrogatmarker SIGLEC-1 (CD169) beim SLE 2008 erstbeschreiben. Die nachfolgenden Bemühungen, den Informationsgehalt dieses Biomarkers bei diverser Erkrankungen mit IFN-Aktivierung zu verstehen, haben zu zahlreichen Publikationen und einem wachsenden Erfahrungsschatz in der klinischen Interpretation von Biomarkern zur Folge gehabt. Ich bin Facharzt für Innere Medizin und Rheumatologie, im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Lupusforschung und leite seit 2018 die rheumatologische Tagesklinik der Charité. Besonders stolz bin ich / sind wir, dass SIGLEC-1 seit Oktober 2014 Teil der Routinediagnostik im Labor Berlin ist. Foto © Robert Biesen

Prof. Dr. med. Gerd-Rüdiger Burmester

Prof. Dr. med. Gerd R. Burmester ist Seniorprofessor in der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Rheumatologie und Klinische Immunologie an der Charité - Universitätsmedizin Berlin, Freie Universität und Humboldt-Universität zu Berlin, Deutschland und war zuvor von 1993 bis 2022 Direktor dieser Einrichtung. Zudem ist er als Facharzt für Innere Medizin und Rheumatologie am Endokrinologikum Berlin tätig. Er ist Editor in Chief von RMD Open, einem offiziellen Organ der EULAR. Er schloss sein Medizinstudium an der Medizinischen Hochschule Hannover ab und absolvierte eine Facharztausbildung an der Medizinischen Klinik 3 der Universität Erlangen-Nürnberg. Er erhielt ein Postdoktorandenstipendium an der Rockefeller University in New York und war Gastwissenschaftler am Hospital for Joint Diseases, Mount Sinai School of Medicine, New York, New York. Professor Burmester hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter die Jan-van-Breemen-Medaille der Niederländischen Gesellschaft für Rheumatologie und den Carol-Nachman-Preis für Rheumatologie. Er ist Mitglied mehrerer Editorial Boards, darunter des Journal of Rheumatology und Clinical Rheumatology, und er ist Mitherausgeber der Annals of the Rheumatic Diseases, der offiziellen Zeitschrift der EULAR. Zu seinen Forschungsinteressen gehören die rheumatoide Arthritis, Lyme-Borreliose, Immuntherapie, zelluläre Aktivierungsmechanismen bei entzündlichen Gelenkerkrankungen und Tissue Engineering. Professor Burmester war von 2001-2002 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie. Von 2003 bis 2006 war er Mitglied des Exekutivkomitees der European Alliance of Associations for Rheumatology (EULAR) und Vorsitzender des Ständigen Ausschusses für investigative Rheumatologie. 2006 wurde er zum Ehrenmitglied der EULAR ernannt. Von 2015 bis 2017 war er Präsident der EULAR und fungierte bis 2019 als Immediate Past President der EULAR. Seit 2017 ist er Präsident des Board of Trustees der FOREUM Foundation for Research in Rheumatology. Im Jahr 2019 wurde er Master des American College of Rheumatology. Foto © Charité

Prof. Dr. med. Frank Buttgereit

Frank Buttgereit ist leitender Oberarzt und stellvertretender Direktor der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Rheumatologie und Klinische Immunologie (CCM), Charité Universitätsmedizin, Berlin. Aktuell ist er auch kommissarischer Klinikdirektor. Außerdem leitet er eine Liaison-Forschungsgruppe am Deutschen Rheumaforschungszentrum (DRFZ Berlin). Er studierte Medizin an der Humboldt-Universität zu Berlin, Charité, wurde 1996 Facharzt für Innere Medizin und 1998 Rheumatologe. Er habilitierte 1997 und ist seit 2002 Professor für Rheumatologie an der Charité. Im Jahr 2012 wurde er zum Honorarprofessor für Rheumatologie an der Rosario-Universität von Bogota, Kolumbien, ernannt. Von 2019 – 2021 war er Chair des EULAR Standing Committee on Education & Training. Dr. Buttgereit verfügt über Expertise in der Behandlung einer Vielzahl von muskuloskelettalen und rheumatischen Erkrankungen, darunter Osteoporose, Osteoarthritis, rheumatoide Arthritis, Myositis, Kollagenosen und verschiedene Formen von Vaskulitis. Er ist international anerkannt für seine Arbeiten auf dem Gebiet der Mechanismen und klinischen Wirkungen von Glukokortikoiden und über die Bioenergetik der Immunfunktionen. Er war oder ist klinischer Leiter oder Leiter eines teilnehmenden Studienzentrums bei einer Reihe von klinischen Studien über die Wirkung von entzündungshemmenden und krankheitsmodifizierenden Medikamenten bei Patienten und Patientinnen mit rheumatischen Erkrankungen. Dr. Buttgereit ist mit verschiedenen Forschungspreisen (u.a. Humboldt-Preis, Schuler Preis) und Stipendien (u.a. Boehringer Ingelheim Stiftung, Deutscher Akademischer Austauschdienst, British Council, Anglo-German-Foundation, Josephine Delesse Scholarship) ausgezeichnet worden. Mitglieder seiner Arbeitsgruppe haben Preise wie den Friedrich Heuck Osteologie Preis, den Arthur-Vick-Preis oder den Pfizer Research Award erhalten. Er war oder ist derzeit im Editorial Board mehrerer Zeitschriften, darunter Annals of Rheumatic Diseases, Rheumatology, Arthritis Research & Therapy, Z Rheumatol und Inflammopharmacology, und Autor von mehr als 365 Publikationen. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed?term=buttgereit-f Foto © privat

Dr. med. Vincent Casteleyn

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Dr. med. Elvira Decker

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Prof. Dr. med. Kay-Geert Hermann

Professor Dr. med. Hermann ist Radiologe mit Spezialisierung auf muskuloskelettale Bildgebung und dem Schwerpunkt Rheuma-Erkrankungen. Seine Forschungsarbeiten widmen sich hauptsächlich dem Achsenskelett, aber auch den peripheren Gelenken. Seine Projekte konzentrieren sich überwiegend auf die Spondyloarthritiden und in diesem Gebiet ist er mit anderen Forschern aus Kanada, Großbritannien, Deutschland und Israel vernetzt. Dr. Hermann verfügt außerdem über einen fundierten Sachverstand in der Anwendung innovativer Technologien in der medizinischen Ausbildung. Er ist aktives Mitglied von ASAS, ESSR, DGMSR und DRG und hat 2011 den Conrad Wilhelm Röntgen Preis, 2014 den Felix Wachsmann Preis und 2015 den DVMB Forschungspreis gewonnen. Im Jahr 2019 wurde er zum außerordentlichen Professor befördert.

Dr. med. Sandra Hermann

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PD Dr. med. Paula Hoff

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Prof. Dr. Christian Keller

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Prof. Dr. med. Arnd Kleyer

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Prof. Dr. med. Fabian Knebel

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Prof. Dr. med. Ina Kötter

Ich wurde 1962 in Nürnberg geboren. Nach dem Besuch der Schule in Ennepetal und Berlin und dem Studium der Germanistik, Anglistik und Romanistik in Berlin und Tübingen (Zwischenprüfung) habe ich von 1982 an in Tübingen Humanmedizin studiert. Nach der Promotion 1990 war ich bis 2012 zunächst als Assistenzärztin und später als Leitende Oberärztin für den Bereich Rheumatologie in der Abt. Innere Medizin II am Universitätsklinikum Tübingen beschäftigt. Dort wurde von mir das Interdisziplinäre Zentrum für Immunologie, Rheumatologie und Autoimmunerkrankungen (INDIRA) mitbegründet. Meine Prüfung für die Innere Medizin legte ich 1995 ab, 1996 folgte die Prüfung als internistische Rheumatologin, und 1998 das Teilgebiet der Hämatologie und Onkologie. 2004 habe ich an der Tübinger Universität über die Epidemiologie, Pathogenese und Therapie des M. Behcet habilitiert. 2012 bis 2013 war ich in einer Stuttgarter Praxis und im Robert-Bosch-Krankenhaus tätig, 2014 bin ich als Chefärztin der Abteilung für Rheumatologie, Immunologie und Nephrologie an die Asklepios Klinik in Hamburg-Altona gewechselt. Seit dem 1.10.2019 bin ich die Leiterin der Sektion für Rheumatologie und entzündliche Systemerkrankungen am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf und Klinikum Bad Bramstedt, und gleichzeitig auch Direktorin der Klinik für Rheumatologie und Immunologie in Bad Bramstedt. Foto © Lübke

Prof. Dr. med. Andreas Krause

Geboren 1958, erhielt Prof. Dr. med. Andreas Krause nach seinem Studium der Humanmedizin 1983 seine Approbation als Arzt an der Philipps-Universität Marburg. Nach Stationen als Assistenzarzt in der Abteilung für Neurologie Kreiskrankenhaus Siegen und als Wiss. Assistent im Zentrum für Innere Medizin, Marburg, folgte 1993 seine Habilitation für das Fach Innere Medizin. Von 1994 bis 2002 war an der Medizinischen Fakultät der Humboldt Universität zu Berlin tätig, zuletzt als Oberarzt der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Rheumatologie und Klinische Immunologie der Charité, ehe er als Chefarzt an das Immanuel Krankenhaus Berlin, Abteilung für Rheumatologie, klinische Immunologie und Osteologie, wechselte. Seit 2010 ist er dort zudem Ärztlicher Direktor der Klinik für Innere Medizin. 1999 wurde ihm zwischenzeitlich die Würde eines außerplanmäßigen Professors verliehen. Prof. Dr. Krause engagiert sich in zahlreichen wissenschaftlichen Institutionen, u.a. ist er seit 2019 im Vorstand der DGRh tätig. Foto © privat

Prof. Dr. med. Gerhard Krönke

Nach seinem Abschluss an der Medizinischen Universität Wien im Jahr 2002 arbeitete Gerhard Krönke als Postdoktorand an der Medizinischen Universität Wien (2002-2004) und an der University of Virginia, Charlottesville (2004-2006). Von 2006-2015 absolvierte er seine klinische Ausbildung in der Inneren Medizin und anschließend in der Rheumatologie am Universitätsklinikum Erlangen, wo er von 2012-2023 als Oberarzt an der Klinik für Innere Medizin 3 tätig war. Im Jahr 2016 wurde er zum Professor für Translationale Immunologie an der Universität Erlangen-Nürnberg ernannt. Im Jahr 2023 wechselte er nach Berlin, wo er nun als Direktor der Medizinischen Klinik für Rheumatologie und Klinische Immunologie an der Charité Universitätsmedizin Berlin tätig ist. Seine Forschung konzentriert sich auf zelluläre, molekulare und metabolische Wege, die an der Aufrechterhaltung und Unterbrechung der immunologischen Selbsttoleranz sowie an der Entstehung und Auflösung von Entzündungen beteiligt sind. Insbesondere versucht er, die Mechanismen und Ereignisse zu verstehen, die zur Entstehung von entzündlichen Autoimmunerkrankungen wie rheumatoider Arthritis und systemischem Lupus erythematodes führen, und neue Strategien für deren Diagnose und Behandlung zu entwickeln. Im Jahr 2014 erhielt er einen ERC Starting Grant sowie einen ERC Consolidator Grant im Jahr 2020 und ist derzeit Sprecher der DFG-Forschergruppe FOR2886 „PANDORA“ (Pathways triggering AutoimmuNity and Defining Onset of early Rheumatoid Arthritis). Foto © privat

Dr. med. Friederike Lutz

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Prof. Dr. med. Bernhard Manger

Von 1975 bis 1981 studierte Prof. Dr. Bernhard Manger Medizin an der Universität Erlangen. Anschließend war er bis 1988 als Assistenzarzt am Institut für klinische Immunologie und Rheumatologie tätig. Von 1984 bis 1986 führte ihn ein Research Fellowship an die Section Immunology/ Rheumatology der University of California/San Francisco. 1989 folgte die Anerkennung zum „Facharzt für Innere Medizin“, ein Jahr später die Habilitation. 1993 wurde er Stellvertreter des Klinikdirektors der 3. Medizinischen Klinik der Universität Erlangen. Die Berufung zum C3-Professor für Innere Medizin/Rheumatologie an der Universität Erlangen fand 1994 statt. Prof. Dr. Manger übt verschiedene fachliche Funktionen aus, u.a. ist er Mitglied der Sachverständigenkommissionen des Instituts für medizinische und pharmazeutische Prüfungsfragen in Mainz und Fachberater im Gebiet Innere Medizin (Schwerpunkt Rheumatologie) für die Bayerische Landesärztekammer; Foto © privat

Dr. med. Katharina Meier

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Dr. med. Johanna Mucke

Dr. Mucke stammt ursprünglich aus Köln und studierte von 2008 bis 2015 Humanmedizin in Heidelberg. 2016 promovierte sie auf neuroradiologischem Fachgebiet in der Klinik für Neuroradiologie in Heidelberg. Sie entschied sich für eine Weiterbildung im Bereich der Rheumatologie, da sie die Herausforderungen und das Detektivische des Faches faszinierte. Zudem bietet es die Möglichkeit sich über die Klinik heraus zu engagieren und weiterzubilden. 2015 trat sie somit ihre Stelle an dem Universitätsklinikum Düsseldorf an und war bis Ende 2024 dort tätig. Seit Januar 2025 arbeitet sie als Oberärztin im Rheumazentrum Ruhrgebiet in Herne. Foto © privat

Katharina Pagel

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Elpida Phithak

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Prof. Dr. Denis Poduddubnyy

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Prof. Dr. med. Georg Pongratz

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Dr. rer. nat. Corinna Preuße

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PD Dr. med. Fabian Proft

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PD Dr. med. Thomas Rose

Ich bin in Berlin geboren und habe dort sowohl die Schule als auch mein Medizinstudium absolviert. Während meiner Ausbildung führten mich Studienaufenthalte unter anderem nach Stockholm an das Karolinska Institutet sowie nach Mendoza in Argentinien. Meine Promotion widmete ich dem Typ-I-Interferon-Biomarker SIGLEC1 beim systemischen Lupus erythematodes (SLE). Daran anknüpfend konnte ich 2024 meine Habilitation abschließen, die sich mit SIGLEC1 als Biomarker bei systemischen Autoimmunerkrankungen beschäftigte. Aus dieser wissenschaftlichen Arbeit heraus ist mein besonderes Interesse und meine Freude an der Labordiagnostik gewachsen – insbesondere an der Weiterentwicklung und Anwendung biomarkerbasierter Verfahren zur Diagnostik und Betreuung von Patientinnen und Patienten mit rheumatologischen Erkrankungen.

Dr. med. Udo Schneider

Dr. med. Udo Schneider schloss sein Studium der Humanmedizin an der Humboldt-Universität in Berlin ab und promovierte ebendort zum Thema „Sensitivität und Spezifität einer Borrelia-burgdorferi-spezifischen PCR“. Von 2000 bis 2006 war er Arzt im Praktikum und Assistenzarzt im Bereich Rheumatologie an der Charité – Universitätsmedizin Berlin unter der Leitung von Professor Gerd Rüdiger Burmester. Im Jahr 2006 erlangte er den Facharzttitel für Innere Medizin und 2009 die Zusatzbezeichnung „Schwerpunkt Rheumatologie“. Ab 2007 hatte er die Stationsleitung der Rheumatologie inne und 2010 wurde er Oberarzt der Abteilung. Seine Schwerpunkte umfassen die Myositiden, Vaskulitiden sowie pulmonale Manifestationen rheumatologischer Erkrankungen. | Foto © privat

Univ.-Prof. Dr. med. Christoph Schöbel

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Dr. med. Verena Schönau

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Prof. Dr. med. Juliana Schwaab

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Dr. med. Ana-Luisa Stefanski

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Dr. med. Martin Welcker

Martin Welcker studierte an der Ludwig Maximilians Universität in München. Als Mitglied der Studienstiftung des Deutschen Volkes erhielt er ein Auslandsstipendium am Institut Pasteur (Dept. Immunogéntétique in Paris, Frankreich) in einer Phase, in welcher die PCR-Technik etabliert wurde. Seine Promotion absolvierte er zum Thema der GSB-Knieprothese unter Prof. Dr. F. W. Hagena. In der Weiterbildung durchlief er mehrere Stationen u.a. an der Rheuma-Einheit der Ludwig Maximilians Universität, des Städt. Krankenhauses Bogenhausen und der TU München. Diese schloss er mit der Anerkennung zum Facharzt für Innere Medizin (1996) und der Anerkennung des Teilgebietes der Rheumatologie (97) ab. Es wurden ergänzend die Zusatzbezeichnungen Chirotherapie und Osteologie DVO erworben. Nach seiner der Tätigkeit als Oberarzt am Rheumazentrum Oberammergau und im Städt. Krankhaus Lainz (Wien, CA Prof. J. Smolen) übernahm er 2004 eine ursprünglich allgemein internistisch geführte Praxis am Stadtrand von München. Mit dem Ziel der verbesserten Rheumatologischen Versorgung und basierend auf seinem Spezialgebiet entstand rasch eine rheumatologische Schwerpunktpraxis, welche seit 2015 als MVZ für Rheumatologie etabliert ist. 2020 wurde das MVZ für die ASV Rheumatologie zugelassen. Neben der leitliniengerechten „treat to target“ Konzeption in der Patientenbetreuung steht die Ablaufoptimierung mit Digitalisierung der Medizin im Fokus der Tätigkeiten, um auf diesem Weg mehr Zeit für den Patienten u.A. im Gespräch i.S. der menschlichen Medizin zu ermöglichen. So zählen heute ebenso seine Tätigkeit im Vorstand des Berufsverbands Deutscher Rheumatologen, das Mitwirken in der AG IT/Digitalisierung des BDRH als auch die Mitarbeit in der AG Digitales der DGRH zu seinen Aufgaben. Herr Dr. Welcker engagiert sich zusätzlich mit zahlreichen Vorträgen und Publikationen national wie auch international. Foto © privat

Dr. med. Edgar Wiebe

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Dr. med. Thorben Witte

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zur Anmeldung

32. Berliner Trainingskurs Rheumatologie und Klinische Immunologie

02. Dezember 2026, 08:30 Uhr -
04. Dezember 2026, 16:30 Uhr
BerlinHybrid

Zielgruppe
Rheumatolg:innen, Dermatolog:innen, Orthopäd:innen, Nephrolg:innen und interessierte Ärzt:innen anderer Fachbereiche

Kosten
ab 550 €

CME-Punkte
voraussichtlich 25

Veranstalter
Rheumatologische Fortbildungsakademie GmbH

Organisator
Rheumatologische Fortbildungsakademie GmbH

Gesamtteilnehmerzahl
400

zur Anmeldung

Kontakt

Rheumatologische Fortbildungsakademie GmbH
Wilhelmine-Gemberg-Weg 6 · Aufgang C
10179 Berlin

Ansprechpartner:

Ulrike Kämer
Tel.: + 49 30 240 484 - 85
Fax: + 49 30 240 484 - 89
E-Mail: ulrike.kaemer@rheumaakademie.de

Christoph Kunze
Tel.: + 49 30 240 484 - 67
Fax: + 49 30 240 484 - 89
E-Mail: christoph.kunze@rheumaakademie.de