Systemischer Lupus erythematodes

Erkenntnisgewinn

  • Sichere Diagnose
  • Praxisnahe Lösungen
  • Grundversorgung
  • SOP für Notfallsituationen
  • Kompetente Kommunikation

Inhalte

Ziel des Kurses ist es, dass die Teilnehmer Grundkonzepte des Managements des SLE aktiv umsetzen können. Dafür werden Pathophysiologie, klinische Ausprägung, Diagnostik und Therapie des Systemischen Lupus erythematodes in ihrer Bedeutung für die optimale Versorgung von Patienten mit SLE präsentiert und gemeinsam in Kleingruppen fallbezogen erarbeitet. Dies soll dazu beitragen, Betroffene früh zu diagnostizieren und mehr Sicherheit in ihrem Management zu entwickeln.

Voraussetzungen

  • Regelmäßige Betreuung von Lupus Patienten

Wissenschaftliche Leitung

Prof. Dr. med. Martin Aringer

Martin Aringer studierte an der Universität Wien Humanmedizin und absolvierte dort unter Prof. Smolen die Ausbildung zum Facharzt für Innere Medizin und zum Zusatzfacharzt für Rheumatologie. 1997 bis 1999 arbeitete Dr. Aringer an den National Institutes of Health, Bethesda, MD, bei Dr. O’Shea. Er wurde 2002 an der Medizinischen Universität Wien habilitiert und war außerordentlicher Universitätsprofessor und Oberarzt der Klinischen Abteilung für Rheumatologie. 2007 folgte er einem Ruf als W2-Professor für Innere Medizin (Rheumatologie) an Universitätsklinikum und Medizinische Fakultät der TU Dresden und leitet dort den Bereich Rheumatologie an der Medizinischen Klinik III und das interdisziplinäre UniversitätsCentrum für Autoimmun- und rheumatische Erkrankungen (UCARE). Seine wissenschaftlichen Schwerpunkte sind Kollagenosen, Zytokine und die Zytokin-Signaltransduktion. Martin Aringer ist seit 2014 DGRh-Beiratsmitglied und seit 2020 Sprecher der DGRh-Kommission studentische Ausbildung. Foto © Thomas Albrecht

Prof. Dr. med. Bimba Franziska Hoyer

Info folgt

Prof. Dr. med. Matthias Schneider

Prof. Dr. med. Matthias Karl Schneider ist seit dem Jahr 2012 Klinikdirektor der Poliklinik und des Funktionsbereichs Rheumatologie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Seit 2015 ist er Direktor des Hiller Forschungszentrums für Rheumatologie. Seine Professur für Innere Medizin und Rheumatologie erwarb er 1994. Bis 1994 praktizierte Matthias Schneider als Oberarzt an der Klinik für Gastroenterologie, Endokrinologie, Rheumatologie und Infektionskrankheiten der Westfälische-Wilhelm-Universität Münster. Zuvor war er dort von 1982 bis 1988 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter ebendort tätig. Ebenfalls in Münster promovierte er 1980 nach sechs Jahren Studium der Humanmedizin. Bis 2021 war Professor Schneider Vorstandsmitglied und beratender Arzt der Lupus Erythematodes Selbsthilfegemeinschaft e.V. Darüber hinaus ist der unter anderem Sprecher der Kommission Leitlinien der DGRh, Kuratoriumsvorsitzender der Lupus-Stiftung; Foto © privat

Referenten

Prof. Dr. med. Martin Aringer

Martin Aringer studierte an der Universität Wien Humanmedizin und absolvierte dort unter Prof. Smolen die Ausbildung zum Facharzt für Innere Medizin und zum Zusatzfacharzt für Rheumatologie. 1997 bis 1999 arbeitete Dr. Aringer an den National Institutes of Health, Bethesda, MD, bei Dr. O’Shea. Er wurde 2002 an der Medizinischen Universität Wien habilitiert und war außerordentlicher Universitätsprofessor und Oberarzt der Klinischen Abteilung für Rheumatologie. 2007 folgte er einem Ruf als W2-Professor für Innere Medizin (Rheumatologie) an Universitätsklinikum und Medizinische Fakultät der TU Dresden und leitet dort den Bereich Rheumatologie an der Medizinischen Klinik III und das interdisziplinäre UniversitätsCentrum für Autoimmun- und rheumatische Erkrankungen (UCARE). Seine wissenschaftlichen Schwerpunkte sind Kollagenosen, Zytokine und die Zytokin-Signaltransduktion. Martin Aringer ist seit 2014 DGRh-Beiratsmitglied und seit 2020 Sprecher der DGRh-Kommission studentische Ausbildung. Foto © Thomas Albrecht

Dr. med. Oliver Sander

Bereits während meines Medizinstudiums war ich ab 1986 am Universitätsklinikum der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf tätig, zunächst als studentischer Mitarbeiter, ab 1992 als Arzt und später Oberarzt in der Rheumatologie. Bildgebung und insbesondere die Kapillarmikroskopie waren von Anfang an gepflegte Schwerpunkte. Erste Kapillarmikroskopiekurse wurden in Düsseldorf 2006 initiiert und ein erster Buchbeitrag veröffentlicht. Seit Gründung der AG Kapillarmikroskopie der DGRh 2007 habe ich geholfen, Standards in der deutschsprachigen Kapillarmikroskopie zu setzen und in ein lernbares Format zu bringen. 2008 wurde der erste deutschsprachige Atlas seit Jahrzehnten herausgegeben, im gleichen Jahr der erste zertifizierte Kapillarmikroskopiekurs der Rheumaakademie. Seitdem versuche ich gemeinsam mit allen Interessierten der verschiedenen Fachdisziplin das Wissen über die Kapillaren zu mehren und die relevanten Erkenntnisse und die neueste Technik in die Kurse einzubringen um die Kursteilnehmer von der alten aber immer noch spannenden Untersuchungstechnik zu begeistern.

Prof. Dr. med. Bimba Franziska Hoyer

Info folgt

Prof. Dr. med. Matthias Schneider

Prof. Dr. med. Matthias Karl Schneider ist seit dem Jahr 2012 Klinikdirektor der Poliklinik und des Funktionsbereichs Rheumatologie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Seit 2015 ist er Direktor des Hiller Forschungszentrums für Rheumatologie. Seine Professur für Innere Medizin und Rheumatologie erwarb er 1994. Bis 1994 praktizierte Matthias Schneider als Oberarzt an der Klinik für Gastroenterologie, Endokrinologie, Rheumatologie und Infektionskrankheiten der Westfälische-Wilhelm-Universität Münster. Zuvor war er dort von 1982 bis 1988 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter ebendort tätig. Ebenfalls in Münster promovierte er 1980 nach sechs Jahren Studium der Humanmedizin. Bis 2021 war Professor Schneider Vorstandsmitglied und beratender Arzt der Lupus Erythematodes Selbsthilfegemeinschaft e.V. Darüber hinaus ist der unter anderem Sprecher der Kommission Leitlinien der DGRh, Kuratoriumsvorsitzender der Lupus-Stiftung; Foto © privat

Isabell Haase

Nach meinem Studium in Hannover begann ich 2015 meine Weiterbildung zur Internistin und Rheumatologin bei Prof. Dr. med. Kern in Fulda. Seit 2017 habe ich diese an der Uniklinik Düsseldorf bei Prof. Dr. med. Schneider fortgesetzt und interessiere mich in meiner Forschungstätigkeit besonders für Schwangerschaft bei rheumatischen Erkrankungen. Foto © privat

Dr. med. Johanna Mucke

Ursprünglich stamme ich aus Köln und studierte von 2008 bis 2015 Humanmedizin in Heidelberg. 2016 promovierte ich auf neuroradiologischem Fachgebiet in der Klinik für Neuroradiologie in Heidelberg. Ich entschied mich für eine Weiterbildung im Bereich der Rheumatologie, da ich die Herausforderungen und das Detektivische des Faches sehr schätze. Zudem bietet es die Möglichkeit sich über die Klinik heraus zu engagieren und Weiterzubilden. So trat ich 2015 meine Stelle an dem Universitätsklinikum Düsseldorf bei Prof. Schneider bin bis heute dort tätig. Foto © privat

PD Dr. med. Rebecca Fischer-Betz

Frau PD Dr. Rebecca Fischer-Betz ist stellvertretende Leiterin der Poliklinik für Rheumatologie am Universitätsklinikum Düsseldorf. Neben ihrer klinischen Tätigkeit als internistische Rheumatologin forscht und lehrt sie zu entzündlich-rheumatischen Erkrankungsbildern. Einer ihrer wissenschaftlichen Schwerpunkte liegt in der Versorgungsforschung bei Kollagenosen und ihr besonderes Interesse auf Frauengesundheit bei immunologischen Erkrankungen. Nach dem Studium der Humanmedizin an den Universitäten Münster und Boston/USA promovierte sie 1994 an der Westfälischen Wilhelm-Universität Münster. Ihre Ausbildung zur Fachärztin für Innere Medizin sowie für Rheumatologie erfolgte an den Universitätskliniken in Münster und Düsseldorf. Seit 2011 ist sie stellvertretende Leiterin der Poliklinik für Rheumatologie. Frau Fischer-Betz ist Mitglied im Beirat der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie, Sprecherin des Arbeitskreises Schwangerschaft der DGRH und Mitglied im Beirat der Lupus-Selbsthilfegemeinschaft. Seit 2015 ist sie wissenschaftliche Leiterin des bundesweiten RHEKISS-Registers (Rheuma, Kinderwunsch und Schwangerschaft) in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Rheumaforschungszentrum Berlin. Frau Fischer-Betz wirkt in mehreren Editorial Boards (u.a. Annals of Rheumatic diseases, Zeitschrift für Rheumatologie, Lupus Science & Medicine) mit. Sie ist zudem Mitglied in Kommissionen der europäischen Gesellschaft für Rheumatologie (EULAR) und im Standing Committee on Clinical Affairs (ESCCA) der EULAR. Foto © privat

Prof. Dr. med. Christof Specker

Seit 2018 ist Prof. Dr. Christof Specker Ltd. Arzt der Klinik für Rheumatologie und Klinische Immunologie, Evang. Krankenhaus Essen-Werden/Evang. Kliniken Essen-Mitte. Seiner Approbation als Arzt und seiner Promotion 1983 an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHUD) folgten Stationen als Assistenzarzt in Neuss und Düsseldorf. Nach Weiterbildung zum Facharzt für Innere Medizin und dann im Schwerpunkt Rheumatologie war er von 1991 bis 2001 als Oberarzt der Rheumatologie im Zentrum für Innere Medizin der HHUD tätig. Nach seiner Habilitation 1999 folgte 2001 der Wechsel als Ltd. Arzt der Klinik für Rheumatologie und Klinische Immunologie an die Kliniken Essen-Süd, jetzt Essen-Mitte. Prof. Specker ist seit 2007 Mitglied im Beirat der Dt. Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh), seit 2011 war er als Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Regionaler Kooperativer Rheumazentren Mitglied des Vorstandes der DGRh und er ist nun seit 2021 deren Vizepräsident. Neben seinen wissenschaftlichen Aktivitäten und der Gremienarbeit in der DGRh ist er u. A. seit 2017 Fachberater des Gemeinsamen Bundesausschusses für das Disease-Management-Programm „Rheumatoide Arthritis“; Foto © privat

Dr. med. Carmen Barthuber

Info folgt

Christina Düsing

Ich komme gebürtig aus Bonn und habe bis 2018 an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf studiert. Schon während des Studiums habe ich mich im Rahmen meiner Promotion mit dem Thema Fatigue bei Patienten mit Systemischen Lupus erythematodes beschäftigt und so die Rheumatologie kennen und schätzen gelernt. Die klinische Vielfalt der rheumatologischen Krankheitsbilder und die wissenschaftlichen Möglichkeiten haben mir sehr gefallen. Im Anschluss an meine Approbation habe ich meine Weiterbildung zur Internistin und Rheumatologin an der Uniklinik in Düsseldorf bei Herrn Prof. M. Schneider begonnen. Ich beschäftige mich insbesondere mit klinischen Fragestellungen zu den Themen Lebensqualität, klinische Versorgung und Fatigue bei Patienten mit rheumatischen Erkrankungen; Foto © privat

Dr. med. Derik Hermsen

Info folgt; Foto © privat

Univ.-Prof. Dr. med. Bernhard Homey

Bernhard Homey wurde 1968 in Essen geboren. Von 1988 bis 1995 studierte er an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) Humanmedizin. Anschließend war er als Arzt im Praktikum und als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Hautklinik der HHU tätig. Die Promotion erfolgte 1998 in Düsseldorf über das Thema "Charakterisierung der molekularen und zellulären Mechanismen während primärer allergischer und irritativer Reaktionen im Immunsystem der Haut". Als Forschungsstipendiat (1998 bis 2000) und als "Visiting Scientist"(2000/2001) arbeitete Homey danach am Department of Immunology des DNAX Research Institute in Palo Alto, USA. 2001 kehrte Homey an die Hautklinik des UKD zurück. 2003 erfolgten die Ernennung zum Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten sowie die Habilitation mit einer Arbeit zum Thema "Chemokine und ihre Rezeptoren: Schlüsselmoleküle der Pathogenese entzündlicher Hautkrankheiten". 2004 wurde er Oberarzt in der Hautklinik sowie zum C3-Professor für das Fach Dermatologie ernannt. Nach der vierjährigen kommissarischen Leitung der Klinik für Dermatologie wurde Bernhard Homey 2010 zum W3-Professor und Lehrstuhlinhaber für Dermatologie berufen sowie zum Direktor der Hautklinik am Universitätsklinikum Düsseldorf ernannt. Seit 2018 ist Professor Homey Sprecher des UniversitätsAllergieZentrums Düsseldorf und erhielt zahlreiche wissenschaftliche Auszeichnungen, unter anderem den Paul-Martini-Preis, Oscar-Gans-Preis der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft, den Wissenschaftspreis der Deutsch-Ungarischen Gesellschaft für Dermatologie, den Reinhard-und-Emmy-Heynen-Preis sowie den Immunology Award 2007 der DANA Foundation, New York. Er ist Ehrenmitglied der Ungarischen Gesellschaft für Dermatologie. Professor Homey ist verheiratet und hat eine Tochter; Foto © Bernhard Homey

Dr. med. Anna Luise Kernder

Ich habe von 2008-2015 an der Heinrich-Heine Universität Düsseldorf Medizin studiert und in dem Gebiet der Neurophysiologie in dem Jahr 2016 promoviert. Seit 2016 bin ich in der Facharztausbildung welche ich in der Abteilung für Allgemeine Innere Medizin und Nephrologie des Städtischen Klinikums Solingen begonnen habe. Seit Juli 2018 arbeite ich als Assistenzärztin in der Poliklinik für Rheumatologie der Uniklinik Düsseldorf und plane Anfang 2022 die Facharztprüfung für Innere Medizin und Rheumatologie zu machen. Foto © privat

zur Anmeldung

Systemischer Lupus erythematodes

26. - 27. November 202111:00 UhrDüsseldorfPräsenz

Zielgruppe
Rheumatologen, Internisten

Kosten
ab 260 €

CME-Punkte
voraussichtlich 16

Veranstalter
Rheumatologische Fortbildungsakademie GmbH

Organisator
Rheumatologische Fortbildungsakademie GmbH

Gesamtteilnehmerzahl
28

zur Anmeldung

Kontakt

Rheumatologische Fortbildungsakademie GmbH
Wilhelmine-Gemberg-Weg 6 · Aufgang C
10179 Berlin
Tel.: + 49 30 240 484 - 88
Fax: + 49 30 240 484 - 89
E-Mail: info@rheumaakademie.de

Veranstaltungsort

Tagungs- und Gästehaus Schloss Mickeln, Düsseldorf