13 BDRh-Kongress

20.-21.04.2018 | Seminaris CampusHotel | Berlin

 

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46. DGRh-Kongress

19. - 22.09.2018 | Congress Center Rosengarten | Mannheim

 

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Axiale Spondyloarthritiden

Axiale Spondyloarthritis (AxSpa) ist eine schmerzhafte, chronisch verlaufende entzündlich-rheumatische Erkrankung, die sich vor allem an der Wirbelsäule manifestiert. Viel zu häufig wird eine AxSpA nicht oder sehr spät erkannt – häufig mit mehreren Jahren Verzögerung.

Diese Veranstaltung zur Pathogenese, Diagnostik und Therapie der Axialen Spondyloarthritis hat das Ziel, die Kenntnisse über die Erkrankung in der Zielgruppe zu erhöhen und die Kompetenzen bezüglich der Behandlung dieses Krankheitsbildes zu fördern. Dies soll dazu beitragen, Betroffene zukünftig früher diagnostizieren und wirksamer behandeln zu können. Die im Kurs vermittelten vertiefenden Kenntnisse versetzen den Arzt in die Lage, den spezifischen Verlauf der Erkrankung bei jedem einzelnen Patienten individuell zu beurteilen.

Dies erlaubt ihm ein gezieltes Eingreifen in das Krankheitsgeschehen, den Einsatz der geeigneten Therapie beziehungsweise Therapiewechsel, sofern erforderlich. Ziel ist schließlich eine frühzeitige, wirksame Versorgung der Patienten, die Vermeidung von Schmerzen und Einschränkungen und ein Maximum an Lebensqualität.

 

Zielgruppe:

Rheumatologen, Orthopäden

 

Der nächste Termin:

2. - 3. November 2018, Berlin (Programmflyer inkl. Anmeldeformular)

 

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Bildgebungskurs Rheumatologie

In einem umfassenden Curriculum darf ein Bildgebungskurs nicht fehlen. In Ergänzung zu anderen wichtigen Edukationsformaten auf diesem Gebiet – wie etwa dem Imaging-Kurs in Düsseldorf – bietet die Rheumaakademie deshalb einen Bildgebungs-Grundlagenkurs für Rheumatologen an, der eine Basis schaffen soll. Dabei werden natürlich etablierte Techniken wie Röntgen und Ultraschall ebenso berücksichtigt wie moderne Formen wie MRT oder PET-CT. In einem ersten Schritt soll dies zunächst theoretisch vermittelt werden. Zu einem späteren Zeitpunkt sind auch praktische Übungseinheiten vorgesehen.

 

Zielgruppe:

Ärzte in Weiterbildung, Rheumatologen

 

Der nächste Termin:

9. bis 10. November 2018, Rheumazentrum Ruhrgebiet, Herne

 

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    Epidemiologie

    Ziel des Kurses „Rheumaepidemiologie“ ist es, den Teilnehmern das Verständnis und insbesondere die kritische Interpretation von publizierten Studienergebnissen zu erleichtern und Grundkenntnisse über die Planung und Durchführung epidemiologischer Studien zu vermitteln.

     

    Zielgruppe:

    Ärzte in Weiterbildung, Rheumatologen

     

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    Intraartikuläre Injektionstherapie

    Intraartikuläre Injektionstherapien sind trotz erheblicher Fortschritte in der medikamentösen Therapie ein wesentlicher Bestandteil des Behandlungskonzepts entzündlich- rheumatischer Erkrankungen. Insbesondere Glukokortikoid-Injektionen haben sich in der rheumatologischen Praxis und Klinik als unverzichtbarer Bestandteil der Therapie von Arthritiden erwiesen.

    • Überblick intraartikuläre Injektionen
    • Anatomische Voraussetzungen und Zugänge
    • Training am Injektionsmodell
    • Injektionstherapien in der Kinder- & Jugendrheumatologie
    • Arthrosonographie als Hilfe zur Injektionsplanung
    • Demonstration von intraartikulären Injektionen

     

    Zielgruppe:

    Ärzte in Weiterbildung, Rheumatologen

     

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    Kapillarmikroskopie Teil 1 & Teil 2

    Die Kapillarmikroskopie der Nagelfalz ist eine einfache und nicht invasive Methode

    zur Diagnostik und Verlaufsbeurteilung mikrovaskulärer Veränderungen bei Kollagenosen und anderen Erkrankungen. Sie ist Bestandteil der Facharztweiterbildung in der Rheumatologie und Angiologie.

    Kurs 1 vermittelt theoretisches und praktisches Grundlagenwissen, Fertigkeiten und Fähigkeiten zur Indikationsstellung und Durchführung der Kapillarmikroskopie und zur Interpretation der Untersuchungsergebnisse insbesondere des klinischen Aspektes, des Normalbefundes, der Differentialdiagnose des Raynaud-Phänomens und zur Diagnosestellung der frühen Systemischen Sklerose.

    Kurs 2 vertieft das Wissen und die Fähigkeit zur Differentialdiagnostik von Grenzbereichen des Normalbefundes, anderer Kollagenosen sowie zur Verlaufsbeurteilung der Systemischen Sklerose inklusive Risikoabschätzung. Es werden weitere Techniken der Diagnostik von Mikrozirkulationsstörungen vorgestellt. Darüber hinaus entwickeln wir derzeit weitere Inhalte.

     

    Zielgruppe:

    Rheumatologen, Dermatologen und Angiologen sowie andere Ärzte, die Interesse an der Kapillarmikroskopie haben

     

    Der nächste Termin:

    Teil 2: 16. Mai 2018, Tübingen (Programmflyer inkl. Anmeldebogen)

    Teil 2: 8. September 2018 "Weiterbildungswochenende Rheumatologie" in Herne 

    (Programmflyer inkl. Anmeldebogen)

     

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    Kinderrheumatologie trifft Erwachsenenrheumatologie

    Der Kurs thematisiert die Adoleszentenmedizin & Transition (Unterschiede im Betreuungssetting zwischen Pädiatrie und Erwachsenenmedizin) und juvenile rheumatische Erkrankungen im Erwachsenenalter mit fallbasierten Darstellungen. Diskutiert werden zudem die psychosozialen Aspekte in der Betreuung junger Rheumatiker und es werden bestehende Unterstützungsangebote vorgestellt.

     

    Zielgruppe:

    Erwachsenenrheumatologen, Rheumatologische Fachassistenten, Berufsgruppen, die in Übergangssprechstunden arbeiten (z.B. Pflegekräfte, Sozialpädagogen, Psychologen, etc.)

     

    Der nächste Termin:

    22. September 2018, Workshop im Rahmen des 46. DGRh Kongresses in Mannheim (Programmflyer inkl. Anmeldebogen)

     

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    Kinderwunsch und Schwangerschaft

    Nicht selten sind Frauen im gebährfähigen Alter von entzündlich-rheumatischen Erkrankungen betroffen. Das Thema Familienplanung ist daher im klinischen Alltag häufig und jeder Rheumatologe sollte seine Patientinnen in dieser Situation sicher beraten können. Kursinhalte umfassen die Beratung von Patientinnen (und Patienten) mit Kinderwunsch und die optimale Planung und Betreuung von Schwangerschaften. Daneben wird ausführlich auf die Besonderheiten der anti-rheumatischen Therapie vor und in der Schwangerschaft bzw. in der Stillzeit eingegangen. Zudem werden Methoden der Kontrazeption und Möglichkeiten zum Erhalt der Fertilität und Reproduktionsmedizin erläutert.

     

    Zielgruppe:

    Internistische Rheumatologen in Weiterbildung, Rheumatologen

     

    Der nächste Termin:

    7. September 2018, Rheumazentrum Ruhrgebiet, Herne (Programmflyer inkl. Anmeldebogen)

     

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    Klinische Immunologie

    Nach einer Einführung in die Reaktionsprinzipien des angeborenen und adaptiven Immunsystems wird Autoimmunität als Folge genetisch bedingter Immundefizienz vorgestellt. Dabei ist es dem wissenschaftlichen Leiter ein besonderes Anliegen, den Teilnehmern die enge Nachbarschaft von Autoimmunität und Immundefizienz zu vermitteln. Es folgen Darstellungen einer Th1/Th17 dominierten Immunpathologie am Beispiel der RA, IgG4 assoziierte Krankheitsbilder als Beispiel einer gebremsten adaptiven Immunantwort, die Beschreibung hochgefährlicher, ungebremster Autoinflammation am Beispiel der Hämophagozytose-Syndrome, eine Th2/B Zell und IFN dominierte Erkrankung am Beispiel des SLE und autoantikörper-vermittelte Immunpathologie am Beispiel der ANCA assoziierten Vaskulitiden. Den Abschluss bildet ein Überblick über das immer bedeutender werdende Gebiet der Immunpharmakologie und die komplexe Kontrolle von überschießenden oder fehlgeleiteten Immunreaktionen.

     

    Zielgruppe:

    Ärzte in der fachärztlichen Weiterbildung, Fachärzte, Doktoranden im Bereich der klinischen Immunologie, Naturwissenschaftler (Biologen, Biochemiker), Pharmakologen u.a. mit Tätigkeitsprofil in der klinischen Immunologie

     

    Der nächste Termin:

    16. November 2018, Universitätsklinikum Heidelberg (Programmflyer inkl. Anmeldebogen)

     

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    Klinische Untersuchungen und Assessments

    Ziel ist das Erkennen pathologischer Veränderungen an Gelenken, Wirbelsäule, Sehnen und Sehnenscheiden, Bursen, Enthesen und an der Haut sowie die Einordnung in die Diagnostik und Aktivitätsbeurteilung von rheumatischen Erkrankungen. Beurteilung und sichere Anwendung von evaluierten Messinstrumenten für Krankheitsaktivität, krankheitsbezogene Schäden und Therapieerfolg gehören ebenfalls zu den Lernzielen.

     

    Zielgruppe:

    Internistische Rheumatologen in Weiterbildung

     

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    Labordiagnostik rheumatischer Krankheiten Teil 1 & Teil 2

    Laboruntersuchungen sind ein wichtiges Instrument der Diagnostik und Verlaufsbeurteilung rheumatischer Erkrankungen. Der zweiteilige Kurs Labordiagnostik rheumatischer Krankheiten vermittelt neben theoretischem und praktischem Grundlagenwissen Fertigkeiten und Fähigkeiten zur Indikationsstellung und Durchführung von Laboruntersuchungen. Er schult darüber hinaus in der Interpretation der Untersuchungsergebnisse rheumatischer Krankheiten und unterstützt den labormedizinischen Teil der Weiterbildung zum Rheumatologen.

     

    Zielgruppe:

    Internistische Rheumatologen in Weiterbildung, Rheumatologen (auch zur Fortbildung)

     

    Der nächste Termin:

    Teil 1: 17. November 2018, Universitätsklinikum Heidelberg (Programmflyer inkl. Anmeldebogen)

     

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    Medizinische Begutachtung in der Rheumatologie Teil 1 & Teil 2

    Der zweitägige Kurs „Medizinische Begutachtung in der Rheumatologie“ wurde von der Bundesärztekammer als fachspezifisches Modul Innere Medizin-Rheumatologie innerhalb des Bundesärztekammer-Curriculums „Medizinische Begutachtung“ anerkannt. Ziel ist es, die Spezifika rheumatologischer Begutachtung zu vermitteln.

    Inhalte Kursteil 1: Rheumatologische Aspekte der medizinischen Begutachtung, Leistungseinschränkungen infolge entzündlicher Erkrankungen am Bewegungssystem unter Berücksichtigung krankheitsspezifischer Komorbiditäten inklusive prognostischer Aspekte und sozialmedizinische Dimensionen von Rheuma, Armut und Begutachtungsaufgaben von Rheumatologen im Spannungsfeld von Patientenversorgung und gesellschaftlicher Verantwortung.

    Inhalte Kursteil 2: Messinstrumente zur rheumatologischen Begutachtung, Begutachtung von Schmerzsyndromen, Begutachtung von Osteopathien – insbesondere Osteoporose, Begutachtung für private Versicherungen, Gruppenarbeit (Fallbeispiele für Begutachtungen inklusive Kausalitätsprinzip) und die Arzthaftpflicht.

     

    Zielgruppe:

    Rheumatologen aus Klinik und Praxis, Rheumatologen in Weiterbildung, Rheumatologen, die die Fachkunde als medizinischer Gutachter erwerben wollen, Orthopäden mit Zusatz-Weiterbildung Orthopädische Rheumatologie

     

    Der nächste Termin:

    26. und 27. Mai 2018, Immanuel Krankenhaus, Berlin (Programmflyer inkl. Anmeldebogen)

     

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    Osteologie

    Ziel ist es, die osteologischen Implikationen für die wichtigsten Krankheitsbilder und Therapieformen in der Rheumatologie zu vermitteln.

     

    Zielgruppe:

    Ärzte in Weiterbildung (Rheumatologie) und Rheumatologen

     

    Der nächste Termin:

    18. November 2018, Universitätsklinikum Heidelberg (Programmflyer inkl. Anmeldebogen)

     

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    Physikalische Medizin

    Maßnahmen der Physikalischen Medizin und Rehabilitation sind unverzichtbare Bestandteile einer leitlinien- und bedarfsgerechten rheumatologischen Versorgung mit dem Ziel “treat to participation”. Dieser Kurs vermittelt neben den Grundlagen der Pathophysiologie rheumatischer Krankheiten und der evidenz-basierten Wirkweise Physikalischer Medizin die notwendigen Kernkompetenzen zu Indikation und Verordnung.

     

    Zielgruppe:

    Internistische Rheumatologen in Weiterbildung, fortbildungsinteressierte Rheumatologen, Kolleginnen und Kollegen in Rehabilitationseinrichtungen, bei Sozialleistungsträgern und in anderen Tätigkeitsfeldern im Bezug zu den dargestellten Themenbereichen und interessierte Studenten

     

    Der nächste Termin:

    22. September 2018, Workshop im Rahmen des 46. DGRh Kongresses in Mannheim (Programmflyer inkl. Anmeldebogen)

     

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    Prüfungsvorbereitungskurs Rheumatologie



    Ein Kurs für die Vorbereitung zur Facharztprüfung Innere Medizin und Rheumatologie, der die internistischen „common trunk“-Inhalte nicht komplett abdeckt (das bieten bereits die Kurse der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin), sondern vor allem aus rheumatologischer Sicht integriert.

     

    Kursstrukur:

    A. Sechs internistische Schwerpunkte aus rheumatologischer Sicht

    (Vorträge über je 60 Minuten, rheumatologisch, aber common trunk- und praxisorientiert und „die drei wichtigsten Neuigkeiten im jeweiligen Fach“)

     

    Übersicht über die internistischen Themen

    1. Pneumologie

    2. Nephrologie

    3. Hämatologie

    4. Gastroenterologie

    5. Endokrinologie

    6. Infektiologie

     

    B. Zwölf Workshops zu rheumatologischem Spezialwissen

    1. Blickdiagnosen

    2. Differentialdiagnostik der Mon-/Oligoarthritis

    3. Bildgebung 1 (konventionelles Röntgen)

    4. Differentialdiagnostik der Polyarthritis

    5. Systemerkrankungen 1 (Kollagenosen)

    6. Rückenschmerz

    7. Therapiestrategie 1 (NSAR, Basistherapeutika, Glukokortikoide)

    8. Systemerkrankungen 2 (Vaskulitiden)

    9. Bildgebung 2 (MRT und Ultraschall)

    10. Therapiestrategien 2 (Biologika)

    11. Sozialmedizin, Arthrose und Schmerz

    12. Osteologie und physikalische Therapie

     

    C. Training von Prüfungen in Form von vier Prüfungssimulationen und einem Abschlussquiz

     

    Zielgruppe:

    Weiterbildungsassistenten vor der Facharztprüfung Innere Medizin und Rheumatologie, rheumatologisch interessierte Ärzte

     

    Der nächste Termin:

    27. - 30. Juni 2018, Schloss Mickeln, Düsseldorf (Programmflyer inkl. Anmeldebogen)

     

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    Rheuma und Alter

    Als Lernziel steht im Fokus, die Besonderheiten hinsichtlich der Gesundheits- und Krankheitsausprägung des geriatrischen Patienten mit entzündlich-rheumatischer Erkrankung zu erlernen (Gegenüberstellung von physiologischer und pathologischer Alterung). In diesem Zusammenhang werden wichtige Aspekte zu Sarkopenie und Frailty im Alter vermittelt. Endokrine Erkrankungen wie Schilddrüsendysfunktion und Diabetes mellitus bei älteren Rheuma-Patienten werden vorgestellt und die hier vorliegenden Besonderheiten im Alter diskutiert. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Vermittlung von Behandlungsstrategien bei Multimorbidität, wie z.B. die Fallstricke der Pharmakotherapie kennenzulernen.

     

    Zielgruppe:

    Internisten, Allgemeinmediziner und Rheumatologen in der Weiterbildung, Rheumatologen (auch zur Fortbildung)

     

    Der nächste Termin:

    25. Mai 2018, Immanuel Krankenhaus, Berlin (Programmflyer inkl. Anmeldebogen)

     

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    Rheumatologische Schmerztherapie

    Grundlagen der Schmerzentstehung, Schmerzmessung, Diagnostik und Differentialdiagnose, Therapie und Differentialtherapie von Schmerzen. Ziel ist es, die Entstehung von Schmerzen zu verstehen, die Rolle von Entzündung, die rationelle Diagnostik von Schmerzen sowie verschiedene Therapiemöglichkeiten von Schmerzen zu kennen.

     

    Zielgruppe:

    Internistische Rheumatologen in Weiterbildung, Fachärzte, Hausärzte

     

    Der nächste Termin:

    9. September 2018, Rheumazentrum Ruhrgebiet, Herne (Programmflyer inkl. Anmeldebogen)

     

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    StruPI-RA - Strukturierte Patienteninformation Rheumatoide Arthritis (Train-the-Trainer-Seminar)

    Wenn ein Mensch zum Patient wird, wenn Schmerzen nicht mehr einfach so von selbst weggehen, wenn man erfährt, daß man chronisch krank ist, verändert sich das Leben.

    Die Diagnose „Rheumatoide Arthritis“ bedeutet für den Betroffenen und meist auch seine Familie viele Fragen, Ängste und Herausforderungen. Auch ein Therapiewechsel, sei es wegen fehlender Wirkung oder Nebenwirkungen, erfordert viel Aufklärungs- und Motivationsarbeit. In der Sprechstunde bleibt häufig nur wenig Zeit dafür. Eine chronische Krankheit erfordert aber das „Mitwissen“ und Mitmachen der Patienten. Um Patienten einen Grundstock an Informationen zu vermitteln, wurde StruPI (strukturierte Patienteninformation) ins Leben gerufen. StruPI ist ein modulares Konzept für Patientenseminare in Praxen und Ambulanzen. Im Mittelpunkt stehen grundlegende medizinische Informationen zur Krankheit, Diagnose und Therapie sowie zur Krankheitsbewältigung.

     

    Zielgruppe:

    Ärzte mit Schwerpunkt internistische Rheumatologie und ihre Praxisassistenz, die an der Weiterbildung zur Rheumatologischen Fachassistenz DGRh–BDRh erfolgreich teilgenommen hat.

     

    Der nächste Termin:

    17. März 2018, Karlsruhe

    21. April 2018, Berlin

     

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    Treffpunkt Rheumatologie

     

    Ziel der Veranstaltung ist es, Internisten und anderen Fachärzten, die an der Rheumatologie interessiert sind, das für die tägliche Praxis nötige Grundwissen in der Rheumatologie zu vermitteln.

    Entzündlich rheumatische Erkrankungen betreffen etwa zwei Prozent der Bevölkerung. Nicht immer ist die Diagnose leicht zu stellen. Zu wenige Rheumatologen stehen in der ambulanten Betreuung zur Verfügung. Dabei hat sich gerade in der Therapie dieser Krankheitsgruppe sehr viel getan. Neue Diagnoseverfahren, neue Krankheitsklassifikationen und vor allem ganz neue Behandlungsstrategien sind entwickelt worden. Die Rheumatologische Fortbildungsakademie will mit dieser Veranstaltungsreihe Fachärzten aller Fachrichtungen außerhalb der Rheumatologie, vor allem Allgemeinmedizinern, Internisten und Orthopäden in einer eintägigen Veranstaltung einen Überblick über den heutigen Stand von Diagnostik und Therapie bei den wichtigsten entzündlich-rheumatischen Erkrankungen vermitteln.

    Drei Rheumatologen und ein Experte in der Labordiagnostik rheumatischer Krankheiten haben den „Treffpunkt Rheumatologie“ konzipiert, um bei Ihnen Wissen aufzufrischen und die neuen Trends aufzuzeigen. Denn Früherkennung und rechtzeitige Behandlung sind bei diesen Erkrankungen besonders wichtig, um irreversible Schäden zu verhindern.

     

    Zielgruppe:

    Allgemeinmediziner, Fachärzte für Innere Medizin und andere Fachärzte

     

    Der nächste Termin:

    6. Juli 2018, KARL STORZ Besucher- und Schulungszentrum, Berlin (Programmflyer inkl. Anmeldebogen)

     

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      Voneinander lernen – Behandlungskoordination von Patienten mit rheumatologischen Erkrankungen

      Kaum ein anderes Fach in der Medizin hat in den letzten 15 Jahren so starken Wandel erfahren wie die Rheumatologie. Das liegt zum einen an der frühen konsequenten medikamentösen Intervention im Sinne von ‚treat-to-target’. Zum anderen stehen inzwischen zehn Biologika und seit kurzem auch mehrere Biosimilars neben den kleinmolekularen Basistherapien zur Verfügung. Im Management von rheumatischen Erkrankungen tragen Hausärzte eine erhebliche Mitverantwortung, denn sie müssen so früh wie möglich erkennen, wann sie Patienten dem internistischen Rheumatologen zuweisen sollten.

       

      Ziel: Erweiterung der Kenntnisse von primärversorgenden Ärzten hinsichtlich der Symptomerkennung, Diagnostik und Therapiebegleitung von Patienten mit rheumatischen Erkrankungen.

       

      Vor diesem Hintergrund und auf Basis von Umfragen unter Rheumatologen, Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM) hat die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e. V. (DGRh) in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin (DEGAM), der Barmer GEK und unabhängigen Arzneimittelexperten das Veranstaltungsformat „Voneinander lernen - Behandlungskoordination von Patienten mit rheumatologischen Erkrankungen“ entwickelt. Im Gegensatz zu früheren Bestrebungen wurden zudem auch ‚betroffene‘ Hausärzte in die Entwicklung der Fortbildung mit eingebunden.

       

      Zielgruppe:

      Train-the-Trainer-Seminare: Rheumatologen

      Qualitätszirkel: Hausärzte, Interessierte anderer Fachrichtungen (z. B. Orthopäden)

       

      Der nächste Termin:

      Train-the-Trainer-Seminar: 2. Mai 2018, Kirchheim unter Teck

       

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